Ich war bestrebt, es so zu beschreiben, wie es war: Es war nämlich auch ganz schön spannend. Es freut mich, wenn das über meinem Text rüberkommt.
Zitat:
Zitat von Rennrudi
Macht echte Freude, hier mitzulesen
Danke sehr! Vielleicht sollte ich in Zukunft Abo´s dafür verkaufen?
Zitat:
Zitat von Rennrudi
Danke für die Mühen, die du dir mit dem kommentieren machst.
Das meiste von dem, was ich abends hier schreibe, fällt mir wörtlich schon während der Arbeit ein. Durch die Fotos ist dann auch die Reihenfolge später wieder präsent. Der Rest ist einfach. Es kommt aber noch hinzu, dass es über einige Jahre meiner früheren beruflichen Tätigkeit in der Europazentrale eines japanischen Elektronik-Großkonzerns zu meinem Aufgabenbereich gehörte, Anleitungen zu verfassen oder zu überarbeiten. Deshalb ist so etwas für mich kein Neuland.
Zitat:
Zitat von Rennrudi
Ich treibe solche Dichtungen/Simmerringe immer mit einer vom Durchmesser passenden Langnuss ein, oder aber auch mit einem Stück Rohr mit dicker Wandung. So kann man überall gleichmäßigen Druck auf die Dichtung beim eintreiben ausüben. Bisher hatte ich noch nie probleme auf die Art.
Ja, das ist natürlich ein Traum, passende Rohrstücke zum Eintreiben der Wellendichtringe in ihre Sitze. In meinem Fall sind es sechs Dichtringe, von denen nur zwei gleich sind. Alle anderen sind unterschiedlich. Gerade mal für zwei von Ihnen (für Kupplungsdruckstange und Kupplungshebelwelle) habe ich bisher Lösungen im Kopf. Die Wellendichtringe für die Gelenkflansche sind sehr groß (Außendurchmesser 65 mm); passende Rohrstücke findet man nicht an jeder Straßenecke. Und Rohrstücke für die beiden Dichtringe der Schaltwelle und der Getriebe-Eingangswelle müssen wegen der eingebauten Wellen sowohl vom Außen- als auch von Innendurchmesser her passend sein.