Dafür nutze ich ein Labornetzteil (5V) und messe dann "sauber" die Position über die beiden Schleiferbahnen aus. Einmal bei komplett geschlossener DK, dann bei voll geöffneter.
Beim späteren Einbau muss es soweit justiert werden, bis wieder die gleichen Spannungswerte gemessen werden (Zusätzlich wird die Lage jedoch auch durch Anreißnadeln markiert).
Klappte bisher immer recht problemlos. Ersatzteile habe ich damals via Peugeot bezogen, dort gibt (gab?) es das Poti einzeln. Ansonsten werden die Dinger auch in der elektronischen Bucht vertickt. VW und Bosch sehen nur die komplette untere Hälfte (zu einem abartigen Preis) als Ersatz vor.
Am Hebel wo der Gaszug eingehangen wird, ist eine als Anschlag dienende Madenschraube eingedreht. Diese hat, glaube ich, einen 5er Inbuskopf. Mit der kann man die Einstellung vornehmen. Beim alten Steller reicht eine Fühlerblattlehre (0,5 mm), beim neueren ist der Steller ebenso mit einem Potentiometer versehen. Genau dieser wird dann über die Diagnose ausgelesen und dient als Einstellreferenz.
@TE: Schick mir mal deine E-Mailadresse.
[Weiss ich, danke, Seilzug sitzt schön locker! Ich schick dir mal meine Adresse.
Das mit dem Poti: Deshalb verstehe ich nicht wieso manch einer keinen Nagellack zuhause hat. Wenn ich sowas ausbaue, würd ich mir doch noch die 10 Minuten nehmen und einen kleinen Tropfen Lack auf jede Ecke setzen, allein der Positionierung wegen.
Weiss nicht aus dem Kopf was der Freundliche für den kompletten Unterteil aufschlägt, aber ich meine es war etwas mit 300€+. Auch bei ebay kommst um dreistellige Beträge nicht drum herum. Da biste bald besser dran wenn du dir den kompletten Motor in der Bucht schießt, die Einspritzeinheit abbaust und den Rest dem Klüngelsmann auf die Ladefläche schmeißt^^
Geändert von herr jaegermeister (24.03.2019 um 17:50 Uhr)