Die Bilanz ist bereits jetzt positiv, wodurch sich der Co2-Footprint mit der KM-Leistung amortisiert. Im Gegensatz zum Benziner bereits nach ca. 60.000km - beim Diesel bei ca. 140.000 km - in Zukunft wird das noch besser werden.
Wenn wir dann geklärt haben, dass der Strom auch aus sauberen quellen kommt und ich zum laden des E-Autos nicht mehr CO2 produziere als mit einem durchschnittlichen Benziner / Diesel, bin ich da im großen und ganzen einverstanden.
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Zitat von Schreibtisch
Die Bilanz ist bereits jetzt positiv, wodurch sich der Co2-Footprint mit der KM-Leistung amortisiert. Im Gegensatz zum Benziner bereits nach ca. 60.000km - beim Diesel bei ca. 140.000 km - in Zukunft wird das noch besser werden.
Hinzu kommt, dass die Voraussetzungen für einen sauberen Betrieb bei Elektroantrieb ungleich besser sind als bei Fahrzeugen mit Benzin- bzw. Dieselantrieb, weil die Wirkungsgrade der Verbrennungsmotoren mit maximal ca. 35 Prozent grottenhaft schlecht sind. Damit sind nur die Verluste der Motoren beschrieben; die der Kraftübertragung sind da noch nicht eingerechnet. Bei Elektroantrieben sind 75 bis 80 Prozent über alles gerechnet möglich.
Das bedeutet unter dem Strich: Um die gleichen Fahrleistungen zu erreichen, muss bei elektrisch betriebenen Fahrzeugen weniger als die Hälfte der Energie zugeführt werden, als bei verbrennnungsmotorbetriebenen nötig wäre.