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| | #981 | |||
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| R.I.P. |
Hallo Jens, Zitat:
![]() ...nötig, das auch andere Servolenkleitungen nötig macht. Sehr wahrscheinlich würde die Batterieplatte mit ihren Kabelführungen mit diesen Teilen kollidieren, wenn sie nicht mit den Abstandsteilen (Höhe geschätzt ca. 25 mm) höher gesetzt wäre. Das Ausrücklager weiß ich noch nicht, weil es hinter dem grünen Deckel sitzt und deshalb normalerweise ewig hält. Mit "dämliche, anfällige Klinke" meinst Du vermutlich den inneren Ausrückhebel, der im Bereich der Verzahnung bekanntlich Risse bekommt. Ja, das habe ich vor. Grüße Manfred Geändert von Teletubby (03.07.2017 um 21:48 Uhr) | |||
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| | #982 | |||
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| 16V |
Vielen Dank für die Info. An einem Cabrio hatte ich tatsächlich noch nie etwas zu schaffen. Gehst du den Rost am Schweller links auch an? | |||
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| | #983 | |||
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| R.I.P. | Ich bisher auch nicht. Mir waren diese Abstandsteile und einiges mehr auch neu. Na klar. Rechts ist das auch; das sind die Haupt-Problemstellen bei Cabrios. Bei meinem ist das, verglichen mit anderen, noch sehr wenig. Da will ich mit der Sandstrahlpistole dran. Das kann ich aber erst zum Schluss machen, wenn das Auto bis auf die Kotflügel wieder fahrfertig ist. Weil ich das außerhalb der Garage machen muss, sonst würde ich das wegen meiner kranken Lunge nicht überleben :-( Geändert von Teletubby (03.07.2017 um 22:28 Uhr) | |||
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| | #984 | |||
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| Sommertreffenplaner |
Hallo Manfred, Zitat:
Eine Frage zum silbernen: Wann machst du deinen AEX die Sommerräder drauf? Sieht mir mit den Winter/Stahlfelgen unschön aus. Gruß Ante | |||
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| | #985 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
Grüße Manfred | |||
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| | #986 | |||
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| Schwarzfahrer | Zitat:
Da man sowieso am Ausrücklager arbeitet, bietet sich dieses gleich mit an. Wie viel dies aktuell kostet weiß ich nicht. Man kann entweder den grünen Blechdeckel austreiben und dann gegen einen neuen ersetzen - oder: Man schraubt den äußersten Gehäusedeckel ab. Macht die Arbeit sogar angenehmer, bedarf dann nur Dichtmasse. (Oder den grünen Blechdeckel sehr sorgfältig "aushebeln".) Ich habe zusätzlich die Betätigungs/Druckstange gereinigt und geschmiert, ebenso den äußeren Ausrückhebel. Im Zusammenspiel mit der neuen Kupplung habe ich nun ein sehr leichtgängiges Kupplungspedal, es erfordert sogar weniger Kraftaufwand als die hydraulische Betätigung. | |||
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| | #987 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Heute habe ich mal ganz vorsichtig mit dem Ausbau des Getriebes begonnen, weil das Auto eine neue Kupplung und neue Wellendichtringe bekommen soll. Es ist mein erster Getriebeausbau bei einem Golf. Wegen meiner stark eingeschränkten körperlichen Gesundheit muss ich das alles sehr bedächtig machen. Mein letzter Getriebeausbau ist 23 Jahre her; das Auto war damals ein VW Käfer. Erster Akt: Getriebeöl ablassen und dabei testen, ob sich auch die Einfüllschraube drehen lässt. Diese Schrauben sitzen oft extrem fest (aufzuwendendes Drehmoment ca. 100 Nm). Wenn das Werkezug erst einmal im Innensechskant der Schraube abgerutscht ist, sinken die Aussichten beträchtlich, die Schrauben auf noch auf normalem Weg zu lösen. Deshalb ist der allererste Schritt besonders wichtig: Die Innensechskante sorgfältig reinigen, damit sich das Werkzeug ganz einstecken lässt. Vorher: Die Einfüllschraube ist mit Schmutz zugesetzt: Nach dem Reinigen des Innensechskants mit einem kleinen Schraubendreher: Dieser ganze Dreck kam aus dem Innensechskant der Einfüllschraube: Die Schraube hat sich mit einem lauten "Knack"-Geräusch in Drehbewegung gesetzt, der Kraftaufwand war beträchtlich: Diese Werkzeuge verwende ich dafür: Eine 1/2 Zoll Ratsche, eine mittellange Verlängerung, eine Sechskant-Stecknuss der Größe 17 und einen 17 mm Sechskantadapter, den ich mal kunstvoll von einem normalen abgewinkelten 17 mm Inbusschlüssel abgetrennt habe. Von der Verwendung irgendwelcher Hilfskonstruktionen (z.B. gegeneinander gekonterte M10-Muttern) kann ich nur dringend abraten, weil das üblicherweise mit einem beschädigten Innensechskant der Schrauben endet. Die Ablassschraube ließ sich auf gleiche Weise lösen. Das Getriebeöl ist ausgelaufen; es sah noch sehr sauber aus: Als nächstes habe ich das Motoröl abgelassen. Und zwar schon vor dem Wochenende, damit der Motor schön austropfen kann. Und dann heute die Motorölwanne abgebaut. Grund: Ich will den kupplungsseitigen Kurbelwellen-Dichtflansch erneuern. Der Abbau der Ölwanne und dei Erreichbarkeit aller Schrauben verlief zu meiner Überraschung völlig problemlos: Alle 20 Schrauben der Ölwanne. Sie haben außen einen normalen Sechskant und zusätzlich einen Innesechskant, über den ich sie mit einem passenden Inbusschlüssel gelöst habe: Dann habe ich den alten Ölfilter abgebaut. Das mache ich immer folgendermaßen: Ihn zuerst mit einem passenden Ölfilterschlüssel so weit lösen bis, er sich von Hand drehen lässt, oben aber noch dicht ist. Dann schlage ich mit einem Hammer und mit einem Kreuzschraubendreher, dessen Klinge ganz durch den Griff hindurchgeht, unten ein kleines Loch hinein, über das das im Filter befindliche Öl ablaufen kann. Nach geduldigem Austropfen des Ölfilters (ca. 1 Stunde) lässt er sich dann ohne Ölsauerei ganz abnehmen: Dann habe ich den Ölfilterhalter abgebaut, weil seine Befestigungsschrauben in meine große Tüte mit der Aufschrift "Neu Verzinken" kommen. Dasselbe gilt für die verwitterten Schrauben des Kurbelgehäuseentlüfters. Durch einen früher mal undichten Kühlmittelflansch hat hier auch Kühlflüssigkeit ihre Spuren hinterlassen:: Solange das Motor-Getriebe-Aggregat noch an allen Befestigungsstellen fest war, habe ich alle 5 Verbindungsschrauben zwischen Motor und Getriebe gelockert, damit sie sich jetzt ohne größeren Kraftaufwand drehen ließen. Dann das Motor-Getriebe-Aggregat von unten abgestützt und den Anlasser und die vordere Aggregatekonsole abgebaut. Und schließlich auch den vorderen Motorträger: Diese Spindelwagenheber (ich habe zwei Stück davon) sind extrem praktisch, weil sie sehr standsicher sind, sehr stabil und weil sie leichtgängig einen großen Hubbereich haben. Sie lassen sich mit einer ganz normalen 1/2 Zoll-Ratsche drehen, bei Bedarf auch mit einer Verlängerung. Diese beiden Wagenheber habe ich schon über 40 Jahre; sie gehörten einst zum serienmäßigen Zubehör vom BMW Isettas, von denen ich früher mehrere hatte: Wenn ich jetzt in den immer leerer werdenden Motorraum meines blauen Cabrios schaue, dann bekomme ich einen Schreck. Und den Gedanken: "Hoffentlich bekomme ich das wieder alles zusammengebaut", denn so weit hatte ich schon sehr lange kein Auto mehr auseinander. Grüße Teletubby | |||
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| | #988 | |||
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| ¼-Meile-Fahrer |
Sehr fleißig. Ich dachte mir, erst gestern wieder, beim Anschließen der Kabel im Motorraum, dass da noch ne menge herum liegt, was noch in den Golf gehört, bis er wieder fährt. ![]() mfg Patrick | |||
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| | #989 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Heute habe ich wieder einen Schub Teile fertig gemacht, die neu verzinkt werden sollen. Insgesamt ist es der zweite Schub und voraussichtlich der letzte im Zusammanhang mit dem Cabrio. Morgen muss ich eh nach Mettmann, dort werde ich sie zu meinem Stamm-Betrieb für solche Arbeiten, der Firma Galvanik Baltes, abgeben: Seit etwa drei Monaten sammele ich Teile für diesen Schub. Denn es ist sinnvoll, immer so viele Teile wie möglich zusammen bearbeiten zu lassen, weil der Preis dafür immer gleich ist. Der Nachteil dabei ist, dass ich viele halbfertige Sachen herumliegen habe, die ich nicht fertigstellen konnte, weil erst Teile davon neu verzinkt werden müssen. Beispiel: Die Schaltumlenkung. Heute habe ich noch schnell den äußeren Kupplungshebel des Getriebes abgebaut, weil der und sein Tilgergewicht auch nicht mehr schön sind. Sie sollen auch neu verzinkt werden: Meine Hauptsorge beim Neuverzinken ist immer: Hoffentlich bekomme ich alle Teile zurück. Denn in derartigen Betrieben geht es oft ziemlich rau zu, weil die zu bearbeitenden Teile von gewerblichen Auftraggebern meistens palettenweise angeliefert werden. Wenn da von 200 Kilogramm Schrauben nachher zehn Stück fehlen, dann interessiert das niemanden. Deshalb habe ich meine Teile heute gezählt: Es sind 103 Stück. Wenn die Firma weiß, dass dem Auftraggeber die genaue Stückzahl bekannt ist, dann gehen sie meistens sorgfältiger damit um. Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (12.07.2017 um 21:08 Uhr) | |||
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| | #990 | |||
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| Schrauber-Gehilfe |
Wie sieht denn die Lauffläche des Simmerings am Kupplungshebel aus? Ich hab mir echt schwer getan bei meinem gefühlt 10 Getrieben die hier teilzerlegt rumliegen einen zu finden bei dem dich Dichtfläche noch nicht rostig war. Das führt dann natürlich dazu das Getriebeöl ausläuft. | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Matze941 für den nützlichen Beitrag: | Herby50 (13.07.2017) |
| | #991 | |||
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| Golf-Liebhaber | Zitat: | |||
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| | #992 | |||
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| R.I.P. | Zitat:
Die Lauffläche der Dichtlippe des Wellendichtrings ist als dunkele Linie zu sehen, aber nicht zu fühlen. Rost gibt es dort so gut wie keinen. Deshalb sehe ich hier keine Probleme kommen. Das ganze Teil habe ich nur flüchtig gesäubert. Rost gibt es bei diesem Cabrio insgesamt nur wenig, auch bei techischen Teilen. Das kann man auch gut in meinem vorigen Beitrag auf dem Foto der Teile sehen, die neu verzinkt werden sollen. Die Zinkschichten sind zwar deutlich angegriffen, aber sie haben sich noch so gut wie nirgendwo komplett zum Schutze des darunterliegenden Stahls geopfert. Deshalb werden die Teile nach dem Neuverzinken wie neu sein. Der geringe Rost hat vermutlich zwei Gründe: Erstens hat das Auto eine Laufleistung von nur ungefähr 73.500 Kilometern, und zweitens hat es vermutlich direkt nach der Produktion Unmengen von Wachs abbekommen. Zitat:
Wie hast Du es denn vor mit dem Hebel? Ich frage deshalb, weil ja nur der Hebel verzinkt ist, nicht aber die Welle. Bei der Produktion wird es vermutlich so gewesen sein, dass der Hebel verzinkt wurde, als er noch nicht mit der Welle zusammengebaut war. Ich will den Herrn Baltes morgen fragen, ob es irgendwie möglich ist, nur den Hebel neu zu verzinken, nicht aber die Welle. Das wird aber vermutlich schwierig. Im Zweifel will ich das Teil komplett verzinken lassen, also auch die Welle. Und dabei hoffen, dass die Schicht des galvanischen Zinküberzuges, die ja sehr dünn ist, die Passung der Welle nicht nachteilig verändert. Im Zweifel werde ich die Zinkschicht auf der Welle wieder entfernen. Das geht mit Essigessenz. Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (12.07.2017 um 21:36 Uhr) | |||
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| | #993 | |||
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| R.I.P. |
Doppelpost, bitte löschen. Geändert von Teletubby (12.07.2017 um 21:36 Uhr) | |||
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| | #994 | |||
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| R.I.P. |
Noch ein Doppelpost, bitte auch löschen! Sorry! Geändert von Teletubby (12.07.2017 um 21:36 Uhr) | |||
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| | #995 | |||
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| Golf-Liebhaber |
Ja genau zum Galvanik Baltes in Mettmann. Ich habe die Welle mit PVC Isolierband abgeklebt, in der Hoffnung das es hält. Falls es nicht hält Schleife ich die Zinkschicht wieder ab im Bereich des Wedi. Nächste Woche sollten meine Teile schon fertig werden, du kannst dir meinen Hebel ja beim Baltes anschauen, ob das mit dem ankleben funktioniert, mein Name ist Naumann, zum zuordnen der Teile. | |||
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| | #996 | |||
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| R.I.P. | Zitat:
Herr Baltes hat viel Verständnis für Leute, die ihm Teile zur Bearbeitung von Autos oder sonstwas bringen. Und er weiß, dass es viele dieser Teile nicht einzeln gibt. Und hat gesagt, dass er sich extra eine Trommel (die Teile kommen in großen Trommeln mit siebähnlichen Löchern in die Bäder) mit einem Lochdurchmesser von zwei Millimetern angeschafft hat, damit auch Kleinteile nicht verloren gehen. Nächste Woche sollen meine Teile fertig sein. Ich habe bei meinem Hebel die Welle auch abgeklebt. Wenn man eine galvanische Zinkschicht entfernen will, geht das nach meiner Erfahrung ganz gut mit Essigessenz aus dem Supermarkt. Zum Beispiel Schrauben, die man hineinlegt, sind nach ca. zwei Stunden vom Zink befreit. Je nach dem, wie meine Welle nächste Woche aussieht, will ich Herrn Baltes noch fragen, womit er eine Zinkschicht wegmachen würde. Grüße Teletubby | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Teletubby für den nützlichen Beitrag: | Herby50 (21.07.2017) |
| | #997 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Heute ging es mal wieder etwas weiter beim Ausbau des Getriebes. Weil ich die Arbeit nicht unbedingt angenehm finde, mache ich mir da kleine, schmackhafte Häppchen draus. Heute waren zuerst die Antriebswellen dran; eine Arbeit, die ich zu Käfer-Zeiten schon gehasst habe. Das Werkzeug dafür (Vielzahn 8 mm) ist beim Golf 3 noch exakt dasselbe wie bei den ersten VW Käfern mit Schräglenker-Hinterachse, die ab etwa 1968 verkauft wurden. Mein Werkzeug dafür ist deshalb altbewährt und erfahren. Blockieren der rechten Antriebswelle zum Lockern der Schrauben: Damit der Vielzahnschlüssel tief genug in den Köpfen der Schrauben sitzt, habe ich immer mit einem Hammer etwas nachgeholfen. Weil der Zylinderkopf des Motors abgebaut ist, geht das bei der rechten Welle alles wunderbar von oben: Die rechte Welle ist los und das Außenteil des Gelenks etwas vom Getriebe weggeschoben: Damit mir die Welle nicht herumbaumelt, habe ich sie mit einem Draht am beifahrerseitigen Aggregatelager angebunden: Auch die linke Antriebswelle ist jetzt gelöst... ...und hochgebunden. Mit einem dicken Lappen als Zwischenlage, damit die Oberflächen nicht beschädigt werden: Nach Abstützen des Motor-Getriebe-Aggregates von unten habe ich die hintere Getriebekonsole ausgebaut: Das Abstützen sieht von vorn so aus: An drei Stellen mit verstellbaren Wagenhebern: Mit dem Fahrzeug verbunden ist das ganze Motor-Getriebe-Aggregat jetzt nur noch über das beifahrerseitige hintere Lager, dessen mittlere Schraube ich nur gelockert habe. Das soll so auch bleiben. Denn als nächstes muss das Aggregat auf der Getriebeseite etwas abgesenkt und dann in Richtung vorn bewegt werden, damit das Getriebe vom Motor getrennt und herausgenommen werden kann. Da will ich mich morgen mal dranwagen. Wie ich das genau machen werde, weiß ich noch nicht. Ganz wohl ist mir auf jeden Fall nicht dabei, weil ich Sorge habe, dass mir etwas auf den Boden knallen könnte. Zum Schluss habe ich heute noch etwas Entspannendes gemacht: Einen Teil der heute abgebauten Teile gereinigt. Denn ich habe den Anspruch, beim Zusammenbau keine schmutzigen Hände zu bekommen: Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (17.07.2017 um 22:25 Uhr) | |||
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| | #998 | |||
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| Helfersyndrom |
Lege eine Gummimatte auf den Boden, ggf mit etwas Styropor drunter, dann fällt das ggf weich. | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu wolfi71 für den nützlichen Beitrag: | Herby50 (19.07.2017) |
| | #999 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Genau heute vor einer Woche hatte ich einen Schub Teile, die ich über ca. ein Vierteljahr gesammelt hatte, zum Neuverzinken gebracht. Heute konnte ich sie bis auf ein Teil abholen. Um die Übersicht über die vielen unterschiedlichen Teile zu behalten, hatte ich alle sofort nach dem Ausbau grob gereinigt, vermessen und notiert, um später noch genau sagen zu können, wo sie hingehören. Insgesamt waren es 103 Teile, die ich bis auf das eine bereits genannte restlos alle wiederbekommen habe: Hier ein paar Fotos der Teile: Oben links: Befestigunsschelle beifahrerseitig für das Lenkgetriebe mit Scheibe und Mutter für das daran befestigte Wärmeschutzblech Oben rechts: Oberer Hebel der Schaltumlenkung Rechts mittig: Halteblech der Schaltstangen-Lagerbuchse im Haltebock der Schaltumelnkung Unten links: Vier Befestigungsschrauben für das ABS-Steuergerät am Hydraulikblock. Diese Schrauben sind einzeln nicht erhältlich Unten rechts: Öse zur Motoraufhängung mit zwei zugehörigen Sechskantschrauben Oben links: Tilgergewicht des äußeren Kupplungshebels am Getriebe mit Scheibe und Mutter Oben Mitte: Vier Innensechskant-Bundschrauben für die Riemenscheiben an der Kurbelwelle Oben rechts: Getriebeöl-Einfüll- und Ablassschraube Unten Links: Zwei Entlüftungsventile für die vorderen Bremssättel. Sie kosten bei VW neu immerhin EUR 6,72 pro Stück Unten Mitte: Sechs Innentorx-Bundschrauben für die Türschlösser und-griffe an den Türen. Bei VW gibt es sie so nicht mehr, sondern als Ersatz nur noch in schwarz Unten rechts: Befestigungsteile des zusätzlichen Aggregatelagers vorn rechts, das es nur beim Cabrio gibt Oben links: Vier Innensechskantschrauben (Kombi) für den Ölentlüfter am Motor Oben rechts: Vier Sechskant-Bundschrauben zur Befestigung des vorderen Motorträgers am Aufbau Unten links: Eine Innensechskant-Bundschraube und zwei Innensechskantschrauben (Kombi) für den Ölfilterhalter am Motor Unten rechts: Vier Kreuzschlitz-Blechschrauben für die Kennzeichenleuchten Oben links: Obere Befestigunsschrauben des Getriebes am Motor Oben rechts: Schrauben der Aggregatelagerung hinten rechts bzw. hinten links Unten links: Hammerschraube mit M6 Bundmutter im Bereich der Kühlmittelpumpe Unten rechts: Zwei kürzere Schrauben = die des vorderen Aggregatelagers; die längere Schraube ist die dritte am Anlasser Rechts: Einzelteile des Zündverteilers, die es nicht einzeln gibt: Zwei Klammern für die Verteilerkappe, zwei Halter für die Klammern und drei kleine Schlitzschrauben. Der Verteiler selbst braucht vor dem Zusammenbau noch etwas Arbeit. Das einzige Teil, das ich heute nciht mit nach Hause genommen habe, ist der äußere Kupplungshebel am Getriebe. Er war zwar fertig, aber bei einer der Bearbeitungsstationen hatte sich eine kleinere Stahlklammer an ihn geklemmt, wodurch der darunter liegende Bereich nicht neu verzinkt wurde. Deshalb wird der Hebel nochmal bearbeitet - natürlich ohne Berechnung. Nächste Woche soll er fertig sein. Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (20.07.2017 um 16:54 Uhr) | |||
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| | #1000 | |||
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| Forenabhängiger |
schön, ich liebe es genau so - nur einmal schmutzige Hände zu haben - bei der Demontage. Da macht die Montage gleich mehr Spaß | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Frank22 für den nützlichen Beitrag: | Teletubby (20.07.2017) |
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