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| Helfersyndrom |
Wenn wir das aber als gegeben hinnehmen, dass die Weichmacher weg sind, dnan ist eine Kugel, die seit 20 Jahren bei VW im Lager liegt, eben auch nicht mehr neu. | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu wolfi71 für den nützlichen Beitrag: | Herby50 (16.06.2017) |
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| Golf-Liebhaber | Deswegen habe ich auch zwei Serien der Kugeln neu aufgelegt, wie oben schon geschrieben. Einmal eine Kugel komplett aus RG7 Lagerbronze, als Hardcore Version, und eine Kugelversion aus PTFE als Komfortversion. | |||
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| | #963 | |||
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| Helfersyndrom |
darauf wollte ich ja raus. Aber Tinky-Winky scheint da nicht anzuspringen | |||
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| | #964 | |||
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| Schwarzfahrer |
Ich glaube kaum, dass alle Teile da bei VW schon 20 Jahre alt sind. Die zerfetzte Kugel ist gewissermaßen Standard in dem Alter, also dürfte das Teil "guten Durchsatz" haben. Somit werden die Teile nicht so alt sein. Man kann nun handeln, wie man es für richtig hält. Entweder für gute 70€ das komplette Teil bei VW kaufen oder für knappe 2€ nur die Kugel tauschen. Jeder wie er es mag und richtig hält | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu GTFahrer für den nützlichen Beitrag: | Herby50 (16.06.2017) |
| | #965 | |||
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| Golf-Liebhaber | Zitat:
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| | #966 | |||
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| Schwarzfahrer | Zitat:
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu GTFahrer für den nützlichen Beitrag: | Norner (16.06.2017) |
| | #967 | |||
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| R.I.P. |
Heute habe ich die ganze Schaltumlenkung auseinander gebaut und alle Teile sauber gemacht. Die meisten Teile sind in gutem Zustand. Und eine Bedarfsliste für Neuteile habe ich gemacht. Der Wiederzusammenbau wird aber noch dauern, weil zwei Teile der Schaltumlenkung in meine große Tüte "Neu Verzinken" gekommen sind. Und zwar der am unteren Rand querliegende lange Hebel mit rundem und eckigem Loch an den Enden und das unten rechts liegende flanschähnliche Halteteil für die Lagerbuchse. Das kann ich aber erst dann in Auftrag geben, wenn alles, was noch zerlegt werden soll, zerlegt ist, weil dadurch noch viele Teile hinzukommen werden. Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (16.06.2017 um 14:09 Uhr) | |||
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| | #968 | |||
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| Akzent-Setzer | Zitat:
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| | #969 | |||
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| R.I.P. | Mit dem roten Variant nach Berlin und zurück Hallo! Gestern stand eine längere Reise auf dem Programm: Ich bin mit meinem roten Golf 3 Variant nach Berlin und zurück gefahren. Der Grund war ein Treffen mit einer alten Freundin. Es war von vornherein geplant, dass ich am selben Tag zurückfahren würde. Fotos gibt es leider keine. Gestern Morgen gegen 7 Uhr bin ich losgefahren und war mittags etwa Viertel nach eins bei ihr nach einem kleinen Umweg in Berlin, um einen Strauß Blumen zu kaufen. Das Reisetempo war meistens um die 120 km/h, aber nie über 140. Das Treffen war sehr schön, ruck-zuck ist die Zeit vergangen. Um etwa 19 Uhr bin ich wieder gestartet, habe als erstes vollgetankt und bin außer zwei kurzen WC-Pausen bis nach Hause durchgefahren, wo ich um etwa 0.50 Uhr angekommen bin. Kilometermäßig waren das 564 auf der Hinfahrt und 551 auf der Rückfahrt, insgesamt 1.115 km. Die Fahrt mit dem roten Variant verlief völlig störungsfrei und war ein Genuss. Ich habe die Geschwindigkeitsregelanlage GRA mal wieder schätzen gelernt und die Climatronic, die bei sommerlichen Außentemperaturen immer für ein angenehmes Klima im Auto gesorgt hat. Der Benzinverbrauch auf der Hinfahrt betrug 7,8 Liter auf 100 Kilometer, was für ein Auto mit Automatikgetiebe ganz gut ist. Den der Rückfahrt weiß ich noch nicht, weil ich noch nicht wieder getankt habe. Er liegt aber vermutlich noch unter dem der Hinfahrt. Die Mitglieder dieses Forums Frank (Frank22) und Micha (ruebe), die bei bzw. in Berlin wohnen, wussten von dieser Reise, über die ich hier schonmal geschrieben hatte. Beide haben mir ihre Handynummer geschickt und gesagt, dass ich mich im Falle von Problemen immer an sie wenden kann. Das war fast kostbarer als eine Premium-Mitgliedschaft in einem Automobilclub, weil ich weiß, dass ich es mit sachkundigen und uneigennützigen Leuten zu tun habe, die sich auskennen, motiviert sind, Ersatzteile und Werkzeuge herumliegen haben und in der Nähe sind. Hier nochmal ganz herzlichen Dank dafür! Es war in allen Punkten ein toller Tag gestern, den ich in bester Erinnerung behalten werde. Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (19.06.2017 um 10:57 Uhr) | |||
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| | #970 | |||
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| Helfersyndrom |
Du wirst aber auch zugeben, dass ca. 1000km die Strecke ist, bei der die Grenze des Fahrers erreicht ist. Wesentlich mehr kann man kaum allein fahren. Das habe ich im Januar bei der Fahrt nach Rostock und zwei Tage später zurück auch festgestellt. Das waren um die 870km eine Fahrt und das Auto hatte auch eine GRA. Da war es zusätzlich noch saukalt. Es freut mich, dass du so vernünftig warst, diese Tour im roten Variant zu fahren und vor allem, dass der Vari ein absolut gutes Auto ist. Andererseits halte ich 7,8l für relativ viel Sprit, davon geht einiges auf die Klima und einiges auch auf die GRA. Die Automatik ist ja da fast durchgängig in der Wandlerüberbrückung. Es war ja relativ einfach von dir zu fahren, raus, dann auf die A52 und dann in Essen A40 und dann auf die A2 und durchziehen. Da kommst du ja auch WOB vorbei. Wobei die A2 als eine der rüdesten Autobahnen gilt. Habe ich übrigens komischerweise festgestellt, auf den geraden Autobahnen (Ost-West) herrscht ein schlechterer Umgang wie auf den Nord-Süd-Autobahnen. | |||
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| | #971 | |||
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| 16V |
Über 1000 km an einem Tag sind schon wirklich sportlich. Ich würde mir das glaube nicht für ein paar Stunden Aufenthalt antun. Mit deinem Vari war die Fahrt aber garantiert deutlich angenehmer als mit deinem AEX, da er über eine Klimaanlage und GRA verfügt. Die Automatik halte ich nach wie vor für nachteilig, was Verbrauch angeht. Die 7,8L hingegen finde ich in Ordnung. Allerdings bist du ja nicht flott gefahren. Weißt du die Durchschnittsgeschwindigkeit über die gesamte Strecke aus der MFA? @wolfi: Bedenke, dass die Automatik trotz Überbrückung mehr Benzin verbraucht aufgrund der internen Ölpumpe sowie andere Übersetzungen zum Schaltgetriebe. Heutige Automaten sind nur aufgrund der aufgeladenen Motoren mit früh anliegendem Drehmoment und den vielen Schaltstufen (bis zu 9 Stufen z.B. bei Mercedes) sparsamer im Verbrauch als vergleichbare Schaltgetriebe. Und auch dann rechnet sich der Automat finanziell nicht aufgrund des höheren Wartungsaufwandes. Aber wie schon immer: Komfort kostet. | |||
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| | #972 | |||
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| Forenbibel |
Ich finde knapp acht Liter für einen 100 PS 1.6er Golf 3 mit Automatik völlig okay... Vor allem, weil der Automatik mit rund 9 Litern Werksangabe dasteht | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu franz-werner für den nützlichen Beitrag: | Herby50 (13.07.2017) |
| | #973 | |||
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| Forenseele |
Ich hatte mit dem AFT in der Strecke von Schmerzke Nach Potsdam (ca. 50 km) laut MFA bei Spritsparender Fahrweise und Schaltgetriebe sowie 120 kmh 5,8l. Beim schneller fahren und treten nie über 7-8l und beim extrem Spritsparversuch bei 80 km/h auf der Autobahn im LKW Windschatten unglaublich 3,9l. Das Schaltgetriebe macht beim AFT echt ne Menge aus da es ein recht moderner Motor ist. Finde den Motor an sich echt toll. | |||
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| | #974 | |||
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| Helfersyndrom |
@Jens: Die neuen Automaten war nur sparsamer im Zyklus, weil anfangs die Schaltanzeige nicht benutzt werden durfte. Da war im 3.Gang Schluss beim Schalter. Seit die genutzt werden dürfen, ist das vorbei. Übrigens ist genau 120 so ein Tempo, was es reinhaut. Da fängt mein Neuer auch das schlucken an, wie mein Golf auch. Die letzte große Tour am Golf war von mir nach Bouzonville und retour. Da es dort viel Landstraße gab und sonst alles beschränkt, standen am Schluss 5,9 auf dem Zähler. | |||
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| | #975 | |||||||
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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
Allerdings hatte ich es gegenüber der Freundin für meine gestrige Fahrt nach Berlin und zurück zur Bedingung gemacht, dass das an einem Samstag oder Sonntag passieren muss, weil an diesen Tagen so gut wie keine LKW unterwegs sind. An einem Tag in der Woche hätte ich das nicht gemacht. Außerdem war ich für die Rückfahrt nicht zu 100 Prozent darauf festgelegt, bis zu Hause durchzufahren. Wenn ich unterwegs gemerkt hätte, das geht nicht mehr, hätte ich ein kleines Hotel neben der Autobahn angesteuert und ein paar Stunden geschlafen. Zitat:
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Zitat:
Mein Großvater väterlicherseits war Kraftfahrer. Mein Vater zwar nicht direkt, aber er war beruflich als Industriekaufmann sehr viel mit dem Auto unterwegs und ist leidenschaftlich gerne gefahren. Wenn wir als Familie längere Fahrten gemacht haben, war er bester Dinge, souverän und total entspannt. Er hat sich nie über andere Verkehrsteilnehmer oder Verkehrssituationen aufgeregt. So habe ich das Autofahren von frühesten Kindertagen an gleich von zwei Bezugspersonen als etwas Erfüllendes und Entspannendes vorgelebt bekommen. Das wirkt bis heute. Was tut man nicht alles für ein paar Stunden mit einer tollen Frau! Zitat:
Zitat:
Zitat:
Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (19.06.2017 um 17:16 Uhr) | |||||||
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| | #976 | |||
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| Schrauber-Gehilfe |
Ohja.. die Warschauer Allee (A2) ist immer wieder grade in der Woche ein Thema für sich. Am Wochenende eine wirklich bessere Situation. Selbst die Erfahrung von wolfi71 teile ich voll und ganz. War das Wochenende in Kiel. Morgens 265km eine Richtung. Tag am Strand mit Frau und Kids und abends 266km zurück. Hauptsächlich A7 und B3 über Celle. Mega entspannt auch zuhause angekommen. Circa 110km/h Reisegeschwindigkeit auf der Bahn und auf der Landstraße so viel wie erlaubt. Mein Schnitt? Circa 63km/h geschuldet durch die langen Pausen jeweils 1x auf Hin und Rückfahrt und dem morgendlichen Verkehr am Elbtunnel und einiger Baustellen. Durchschnittverbrauch circa 6l, habe noch nicht wieder getankt, deswegen weiss ich es nicht genau. Hingegen war die Fahrt nach Berlin (habe knapp 12km zur A2) zu einem alten Bekannten Samstags morgens der Wahnsinn. Rückfahrt ging durch den fehlenden Verkehr aber dennoch recht hektisch im Vergleich zur A7. Dennoch fahre ich auch solch lange Strecken gerne mit meinem alten verbrauchten 92er Vento ohne Extras. Natürlich kein Vergleich zu einem Golf 3 Variant mit Automatik, Climatronic, MFA und GRA, aber dennoch entspannt. ![]() MfG | |||
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| | #977 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Nachdem die rechte Motorraumseite und die Teile der Schaltumlenkung fertig sind, habe ich auf der linken Motorraumseite angefangen. Insbesondere geht es mir darum, den ganzen Bereich genau so sauber zu machen wie auf der rechten Seite. Weiterhin die noch recht gut erhaltenen Leitungen der Servolenkung im Bereich des Lenkgetriebes gegen den dort üblichen Rost zu behandeln und den Halter für die Servolenkleitungen, der wie üblich stärker verrostet ist, zu erneuern. Denn so eine günstige Gelegenheit wie jetzt kommt wohl vorerst nicht wieder. Um für Zugänglichkeit zu sorgen, habe ich als erstes die Gummistulpe für die Lenkwelle ausgebaut: Hier kann man den korrodierten Metallhalter, in den noch ein Kunststoffhalter eingeclipst ist, gut sehen. Er ist mit zwei Blindnieten befestigt, die nur durch Ausbohren zu lösen sind: ![]() ![]() Zuerst habe ich beide Servolenkleitungen ausgebaut, was beim derzeitigen Demontagezustand von oben kein Problem ist. Und dann die Köpfe der Blindniete für den Haltewinkel abgebohrt. Unter sanftem Beiseite-Drücken der Bremsleitungen ging das ganz gut. Dabei kam es mir sehr darauf an, dass weder die Oberflächen der Bremsleitungen noch die der umliegenden lackierten Blechteile angekratzt wurden. Im folgenden Bild links der alte Haltewinkel mit den abgebohrten Nietköpfen und den Resten der Niete, die sich danach mit einem Durchschlag nach unten austreiben ließen. Rechts der neue Winkel, der zum zusätzlichen Schutz vor Rost mit Wachs eingesprüht ist, und das Befestigungsmaterial. Statt Blindniete eigenen sich M5-Schrauben sehr gut: In dieser Ecke gibt es noch Metallspäne, die vom Einarbeiten des Loches für den DWA-Motorraumkabelstrang in die schwarzen Querwand stammen. Wenn ich fertig bin, soll es hier besser aussehen: Grüße Teletubby | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Teletubby für den nützlichen Beitrag: | Herby50 (13.07.2017) |
| | #978 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Inzwischen bin ich auch auf der linken Motorraumseite so gut wie fertig. So sah es vorher aus: Die starken Verschmutzungen bestanden hauptsächlich aus einem Gemisch von Wachs und Dreck. Mit normalem Benzin, einem Pinsel und jede Menge Papiertüchern ließ sich das alles gut wegmachen. Alles präsentierte sich in tadellosem Originalzustand. Danach habe ich alle Bereiche wie vorher schon auf der anderen Seite mit VW-Wachs AKR 321 M16 10 eingesprüht. Hinterher: Der Kabelstrang für das ABS ist wieder verlegt. Alle schwarzen Kunststoffhalter hatte ich abgebaut und in Benzin gereinigt: Der neue Haltewinkel mit Kunststoffhalter (roter Pfeil) für die Leitungen der Servolenkung ist verbaut. Statt mir Blindnieten wie original servciefreundlich mit Schrauben und Muttern: ![]() Jetzt konnte auch der Haubenschalter für die Diebstahlwarnanlage (DWA) eingebaut werden, den es vorher nicht gab. Der Kunststoffhalter daran für die Steckverbindung ist ultimative Mangelware, weil neu schon lange nicht mehr erhältlich und gebraucht nur sehr schwer in gutem Zustand zu bekommen: Und die DWA-Hupe, die es vorher auch nicht gab: Das Kabel zur DWA-Hupe. Und die vier Sechskant Abstandsbolzen für die Batterieplatte, die es nur beim Cabrio gibt und die ich hatte neu verzinken lassen, sind auch schon an ihrem Platz: Um den Behälter für die Scheibenwaschanlage wieder einbauen zu können, musste vorher noch die Unterdruckleitung der Klimaanlage zum Behälter auf der linken Radhausschale verlegt werden. Weil das Auto vorher keine Klimaanalge hatte, gab es diese Teile alle nicht. Ich hatte sie bei einem Internethändler gebraucht an Land gezogen und aufgearbeitet. Dazu musste ich als erstes die linke Radhausschale provisorisch anbauen: Das Loch in der Radhausschale für den Unterdruckbehälter gab es logischerweise vorher auch nicht. Ich habe erst mit 3 mm genau in Zentrum vorgebohrt und das Loch dann auf 8 mm für einen Kreisschneider aufgebohrt. Dann das Loch mit einem Kreisschneider der Größe 32 mm eingearbeitet = der größte Kreisschneider unterhalb des Solldurchmessers 35 mm. Den Rest habe ich mit einer runden Raspel zum Einspannen in die Bohrmaschine aufgeweitet und das Ganze dann mit einem Küchenmesser entgratet. Dafür, dass ich das Aufweiten aus freier hand ohne Anzeichen o.ä. gemacht habe, ist das Ergebnis nicht schlecht: Hier ist der Unterdruckbehälter mit Anschlussleitung montiert: Im Motorraum im Bereich des Scheibenwaschbehälters habe ich die Unterdruckleitung wie original mit einem Stück selbstklebendem Schaumstoffschlauch (roter Pfeil, VW Teilenummer 357 820 763) befestigt: ![]() Als letztes für heute habe ich den saubergemachten Behälter für die Scheibenwaschanlage wieder eingebaut: Damit ist der Motorraum soweit wieder zusammen. Als nächstes muss ich mir jetzt überlegen, wie ich das Getriebe ausgebaut bekomme, weil ich eine neue Kupplung und neue Wellendichtringe einbauen will. Denn die Gelegenheit ist dafür gerade sehr günstig. Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (03.07.2017 um 20:23 Uhr) | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Teletubby für den nützlichen Beitrag: | Herby50 (13.07.2017) |
| | #979 | |||
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| Schwarzfahrer |
Ausrücklager würde ich mitmachen + die dämliche, anfällige Klinke. | |||
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| | #980 | |||
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| 16V | Hallo Manfred, sind die Sechskantabstandhalter auf denen das Batteriehalteblech verschraubt wird serienmäßig beim Golf 3 verbaut? Die sind mir sofort aufgefallen weil sie bei noch keinem 3er verbaut gesehen habe. Bitte um Erleuchtung | |||
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