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| | #1181 | |||
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| Akzent-Setzer |
Sehr interessante Untersuchungen. Das in meinem Recaro-Fahrersitz der Ntc defekt ist, hatte ich schon vermutet. Da der Sitz unabängig von der Schalterstellung aufheizt bis einem der Arsch qualmt. Nach deiner Anslyse muss das ja definitiv der Fehler sein. So lange man auf dem Sitz sitzt, ist ein Durchbrennen aber unwahrscheinlich. Vorher schaltet man die Sitzheizung aus | |||
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| | #1182 | ||||
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| R.I.P. | WET heißt also heute Gentherm. Interessant, wusste ich nicht. Ich habe drei Heizmatten 1H0 963 555 A: Eine ganz neue und zwei gebrauchte, von denen eine im Fahrersitz verbaut war und deshalb nicht mehr so gut ist. Die andere gebrauchte war im Beifahrersitz und sieht noch ganz gut aus. Nur der obere, dünne Stoff ist an zwei oder drei kleinen Stellen durchgewetzt. Das werde ich mit selbstkelbenem Heftpflaster reparieren. Die ganz neue will ich in den Fahrersitz des Cabrios bauen und die gebrauchte vom Beifahrersitz in den Beifahrersitz. Weil ich mit dem Cabrio voraussichtlich nicht viel fahren werde, hoffe ich, mich danach nicht mehr um die Sitzheizung kümmern zu müssen. Zitat:
Ich habe vor, doppelseitig klebendes Klebeband von Tesa zu kaufen und die Matten damit auf den Polstern festzukleben. Klebeband, wie es für die Verlegung von Teppichböden verwendet wird. Meinst Du, das ist was? Oder hast Du eine bessere Idee? Zitat:
Ich habe auch schon darüber nachgedacht, eine Heizmatte komplett neu aufzubauen. Dazu die untere Stoffschicht aus neuem, wattiertem Stoff zuzuschneiden, sie mit Kleber zu besprühen und darauf den intakten Heizleiter einer alten Heizmatte samt NTC-Widerstand und ihren Zuleitungen zu verlegen. Und darauf als oberste Schicht einen dünnen, grob gewebten Stoff. Prinzipiell halte ich das für aussichtsreich, würde mir diesen Aufwand aber gerne ersparen. Zitat:
Zitat:
Teilenummern wie immer ohne Gewähr! Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (15.01.2018 um 10:32 Uhr) | ||||
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| | #1183 | |||
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| Akzent-Setzer |
Die Recaro-Heizmatten sind leider Entfallen ![]() Ich hab mir ein Set gute gebrauchte organisiert für beide Vordersitze. Sicher ist sicher. | |||
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| | #1184 | |||
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| R.I.P. | Das ist ja seltsam, weil sie in meiner absolut aktuellen Liste als verfügbar angegeben sind. Das muss nicht immer etwas heißen, weil Änderungen wie Enftall und Überstellung nach VW Classic Parts usw. manchmal erst verzögert in die Liste einfließen. Länger als höchstens drei Monate ist das aber normalerweise nicht. Welche Heizmatten für die Recaro-Sitze sollen denn entfallen sein, Sitz oder Lehne? | |||
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| | #1185 | |||
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| Helfersyndrom |
Bei Recaro anzufragen dürfte vielleicht aussichtsreicher sein. Die haben zwar den Bereich Autositze an Johnson Controls verkauft und machen nur noch in Flugzeug- und Kindersitzen. Und Johnson hat den Bereich selbst an die Börse gebracht als Adient. Die Firma nennt sich weiterhin Recaro Automotive GmbH und sitzt nach wie vor in Kirchheim/Teck. Es kostet nichts, da mal anzufragen. RECARO Automotive Seating Stuttgarter Straße 73 73230 Kirchheim unter Teck Deutschland Telefon: +49 7021 9350-00 Fax: +49 7021 9353-39 E-Mail: info(at)recaro-automotive.com Die wissen vielleicht, was man da sonst einsetzen könnte. Geändert von wolfi71 (15.01.2018 um 14:50 Uhr) | |||
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| | #1186 | |||
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| Forenbibel |
Bei den Klapphebeln haben sie einem ja vor einigen Jahre noch kostenlos welche zugesendet, wenn man sie gefragt hat | |||
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| | #1187 | |||
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| Forenabhängiger |
Stillstand hier? =/ Gesendet von meinem Mars pro mit Tapatalk | |||
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| | #1188 | |||
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| Forenbibel |
Naja, es ist verdammt kalt in den letzten Wochen. Ich kann Manfred verstehen, dass er es da ruhig angehen lässt. | |||
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| | #1189 | |||
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| Helfersyndrom |
Ich würde bei dem Wetter auch nur die absolut notwendigen Dinge in der kalten Garage tun. Ich habe einmal zwischen Weihnachten und Neujahr die Kopfdichtung gewechselt. Da hatte es -6-8 Grad. Der Heizlüfter in der Garage hat da kaum 10° erreicht, trotz Dauerlauf. Geändert von wolfi71 (25.02.2018 um 23:38 Uhr) | |||
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| | #1190 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Ja, es ist Winterpause. Ich bin aber gelegentlich damit beschäftigt, noch fehlende Teile zu beschaffen und vorzubereiten. So werde ich in Kürze damit beginnen, den Motorraum-Kabelstrang in Arbeit zu nehmen, weil eine manuelle Klimaanalge und eine MFA nachgerüstet werden. Dafür müssen die Leitungen eingearbeitet werden. Davon wird es hier auch wieder Fotos geben. Zitat:
Der Winter geht aber ganz eindeutig dem Ende zu, und ich freue mich schon darauf, dass es weitergeht. Grüße Teletubby | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Teletubby für den nützlichen Beitrag: | Ov3rdos3d (26.02.2018) |
| | #1191 | |||
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| Forenabhängiger |
Ja mit deiner Lunge weiss ich doch ;-) Habe nur damit gerechnet dass du dir extra Arbeit fürs warme Wohnzimmer aufgespart hast =) Gesendet von meinem Mars pro mit Tapatalk | |||
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| | #1192 | |||
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| R.I.P. | Zitat:
Ende vom Lied: Sie funktionieren beide wieder, denn die Annahme eines Röhrenproblems hat sich als falsch herausgestellt. Eins von beiden will ich behalten, eins kann verkauft werden. An dem für mich sind noch ein paar Abgleicharbeiten zu machen. Hier ein paar Fotos davon: Eins der beiden Geräte. Von der Elektronik her fertig, aber noch ohne Strahlröhre = Bildröhre, die in die Metallabschirmung auf der linken Seite gehört. Diese Abschirmung ist aus sogenanntem Mu-Metall. Sie dient dazu, die Röhre von elektrischen und magnetischen Feldern (auch Erdmagnetfeld) so weit wie möglich abzuschirmen, weil der Elektronenstrahl innerhalb der Röhre dadurch ungewollt abgelenkt würde: Die Röhre von oben. Gelabelt ist sie mit AEG, aber hergestellt wurde sie von Telefunken. Wie alle Röhren ist sie luftleer. Sie hat eine Schirmdiagonale von 14 cm und arbeitet mit einer Gesamt-Beschleungigungsspannung von 14.000 Volt, davon 12.000 Volt Nachbeschleunigung. Da sollte man bei geöffnetem und eingeschaltetem Gerät schon aufpassen, wo man anfasst: Die Röhre schräg von vorn. Das Frontglas hat ein Inneraster, was Parallaxenfehler eliminiert. Die beiden verdrillten Leitungen, die links neben der Röhre zu sehen sind, kommen von einer Spule außen am Hals der Röhre. Mit ihr kann man den Strahl drehen, damit eine geschriebene Mittellinie genau waagerecht wird. Rot markiert auf der linken Seite der Röhre ist der Hochspannungsanschluss für die Nachbeschleunigung sichtbar: ![]() Die Elektronenkanone im Hals der Röhre. Hier wird der Elktronenstrahl erzeugt, der, angetrieben durch die Beschleunigungsspannung, zum Frontglas fliegt. Auf dem Weg dorthin passiert er zwei Plattenpaare im Inneren der Röhre, die horizontal und vertikal angeordnet sind. Durch Anlegen von Spannungen an diese Plattenpaare kann der Strahl in alle Richtungen abgelenkt werden. Die Ablenkung mit Hilfe der Platten wird "statische Ablenkung" genannt und funktioniert leistungslos allein durch die Spannungen. Ganz im Gegensatz zu den Bildröhren bei früheren Röhrenfernsehern, die dazu Spulen auf dem Röhrenhals hatten. Diese Ablenkung funktionierte magnetisch und war nicht leistungslos. Der Vorteil der viel aufwändigeren magnetischen Ablenkung besteht darin, dass sich so größere Ablenkwinkel erzeugen lassen. Bei Fernsehgeräten hat das den Vorteil, dass die Geräte dadurch kürzer werden können. Bei Oszilloskopröhren ist das nicht wichtig, weil sie im Interesse geringer Geometrieverzeichnungen des Bildes eh lang sein müssen: Die Röhre dirket vor dem Einbau in das Gerät, aus dem links der Hochspannungsanschluss mit Silikon-Isolierkappe herausbaumelt: Und schon ist die Röhre an ihrem Arbeitsplatz: Über mehrere Wochen haben die Arbeiten an den beiden Geräten gedauert. Nicht ständig, aber immer mal wieder. Zeitweise haben hier zwei total zerfledderte Oszilloskope rumgelegen. Jetzt ist fast alles wieder zusammen, und beide funktionieren gut. Es ist kein Teil übrig, und es fehlt keins. Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (26.02.2018 um 23:20 Uhr) | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Teletubby für den nützlichen Beitrag: | Matze941 (26.02.2018) |
| | #1193 | |||
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| Forenabhängiger |
Sehr cool, habe hier auch noch ein altes HP Oszilloskop stehen. Hab bloss keine Ahnung von Oszilloskop geschweige Messzubehör =) Ich stell mal morgen hier ein Bild ein Gesendet von meinem Mars pro mit Tapatalk | |||
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| | #1194 | |||
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| Forenbibel |
Das schlimme ist gerade, dass das Oszilloskop mich an meine Ausbildung erinnert, welche ich vor 7 Jahren abgeschlossen habe. Unter dem „Bildschirm“ kann man den Nullpunkt einstellen, ob ein fester Punkt oder ob dieser von rechts nach links durchläuft und die Geschwindigkeit. | |||
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| | #1195 | |||
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| Helfersyndrom |
Und dann gibt es noch Trigger und man kann auch die netten Lissajous-Figuren erzeugen. Hast du auch Tastköpfe dazu? Was ist denn das für ein Hersteller? In der Ausbildung hatten wir in der Firma Hameg, in der Berufsschule HP. Übrigens ist die Röhre deswegen so lang und hat nur flache Ablenkungwinkel, weil die Ablenkung statisch erfolgt. Im Gegensatz zur Glotze haben die Oszis ja keine Magnetspulen zur Ablenkung. Das ist nämlich schneller und genauer, erlaubt aber nur flache Winkel und verzerrt nicht so stark. Geändert von wolfi71 (28.02.2018 um 21:52 Uhr) | |||
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| | #1196 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
Ha, habe ich. Mehrere verschiedene. Irgenwann braucht man so etwas immer mal. So habe ich zum Beispiel, weil ich keinen Drehfeldtester habe, beim Anschluss meiner 400 Volt-Steckdose im Keller das vorgeschriebene rechtsdrehende Drehfeld durch die Phasenverschiebung mit Hilfe eines Oszilloskops ermittelt. Zitat:
Zitat:
Grüße Teletubby | |||
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| | #1197 | |||
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| Helfersyndrom |
Stimmt, das mit der statischen Ablenkung | |||
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| | #1198 | |||
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| Sommertreffenplaner |
Dann kannst du ja demnächst das Computerspiel Quake spielen: https://www.youtube.com/watch?v=aMli33ornEU | |||
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| | #1199 | |||
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| Helfersyndrom |
was ist denn das für einer, den du da abzugeben denkst? Ich suche auch schon so etwas, immerhin schon 20 Jahre lang, aber eben bestenfalls halblebig. | |||
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| | #1200 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! So, nach längerer Winterpause, in der ich viele ganz andere Dinge zu tun hatte, geht es jetzt hier langsam auch mal weiter. Denn seit letzter Woche habe ich den Motorraum-Kabelstrang des Cabrios in Arbeit, der um die Leitungen für die Klimaanlage und die MFA erweitert wird. Fotos davon gibt es demnächst. Hier jetzt erstmal Bilder, die noch aus dem letzten Herbst stammen. Es geht um den Ausbau des Aggregateträgers, der wegen des beschädigten Anschlussgewinde des Lenkgetriebes ausgebaut werden musste. Dazu musste ich mir erstmal eine Vorrichtung einfallen lassen, um den Motor ohne Zylinderkopf abzustützen, der ja mit seinem hinteren rechten Lager noch auf dem Aggregateträger auflag. Im Baumarkt habe ich dazu beschafft: 1. Zwei Metallwinkel: Auf dem Schraubstock als Unterlage habe ich sie brutal mit dem Hammer bearbeitet: Und weiter, bis sie fast platt waren: Um sie danach zu Doppelwinkeln zu machen: Bevor ich den letzten Teil der Biegung eingebracht habe, habe ich zwei alte Zylinderkopfschrauben eingesteckt und dann den Rest gebogen. Dabei ist es Absicht, dass jeweils eine der Biegungen nicht genau 90° beträgt: Teil 2 der Beute aus dem Baumarkt: Ein Holzbalken 60X80 mm, auf Länge passend zugeschnitten. Die benötigte Länge hatte ich vorher genau gemessen. Als Unterlage gibt es auf beiden Seiten ein passend zurechtgeschnittenes Teil aus einem Schwammtuch: Zwei Bohrlöcher ausgemessen und mit einem schwarzen Edding-Stift markiert... ...und mit einem 12 mm Bohrer gebohrt: Die beiden alten Zylinderkopfschrauben mit den fertig gebogenen Metallwinkeln in den Zylinderblock geschraubt... ...mit der 3. Baumarkt-Beute, zwei passend gekürzten M10 Gewindestangen, mit dem Holzbalken verbunden: Durch Drehen der zwei M10-Muttern oberhalb des Holzbalkens lässt sich der Motor jetzt wunderbar in der Höhe justieren. Damit keine Späne hineinrieseln, habe ich ihn mit Papiertüchern abgedeckt: Jetzt konnte ich zwei der Wagenheber unter dem Motor wegnehmen und mich an den Ausbau des Aggregateträgers machen. Um das sanft zu machen und in Einklang mit meiner angeschlagenen Gesundheit zu machen, hatte ich vier Gewindestangen (2 Stück M12X1,5 und 2 Stück M10) genau passend ausgemessen und zurechtgesägt. Danach habe ich nacheinander die vorderen und die hinteren Befestigungsschrauben des Aggregateträgers herausgedreht und durch Gewindestangen mit Muttern ersetzt: Durch wechselseitiges Linksdrehen der vier Muttern konnte ich den Aggregateträger nun in aller Seelenruhe ablassen. Dabei musste ich nur darauf achten, dass sich die Gewindestangen nicht mitdrehen, weil sie sonst aus dem Gewinde im Fahrzeug gefallen wären: Das ging wunderbar: Der Aggregateträger ist weich gelandet... ...und konnte nun auf der alten Decke unter dem Auto hervorgezogen werden. Um den Holzbalken zu entlasten, habe ich die Wagenheber danach wieder unter den Motor gestellt: Der Rest ging schnell: Vom Aggregateträger das Lenkgetriebe abbauen und den Stabilisator, weil er bei dieser guten Gelegenkheit gleich neue Gummilager bekommen soll. Und die Gewinde der vorderen Querlenkerschrauben habe ich mit einem passenden Gewindebohrer M12X1,5 nachgeschnitten, was erfreulicherweise ohne nennenswerten Kraftaufwand ging. Das spricht für wenig Korrosion im Gewinde: Wie ganz oben schon gesagt: Alles das ist schon vor dem letzten Winter passiert. Vor Beginn der langen Pause hatte ich nur noch die Zylinderwände und die obere Dichtfläche des Zylinderblocks gegen Korrosion gut eingeölt. Über den Winter habe ich es vermieden, meinen Alltagsgolf in die Garage zu stellen, wenn er sehr nass war. Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (29.03.2018 um 21:58 Uhr) | |||
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