Denk ich auch. Ne kleine Anleitung zum Wechsel wollte mir aber niemand hier geben.
Äh - Entschuldigung, aber du hast auch mit keiner Silbe danach gefragt.
Wenn du darrauf stehst, dass man dir ohne konkreten Grund irgendwelche Anleitungen gibt, dann kann ich dir das Waffelrezept von meiner Oma schicken.
Äh - Entschuldigung, aber du hast auch mit keiner Silbe danach gefragt.
Wenn du darrauf stehst, dass man dir ohne konkreten Grund irgendwelche Anleitungen gibt, dann kann ich dir das Waffelrezept von meiner Oma schicken.
Hab seit letzten Freitag auch zwei neue Querlenker drin. Bei mir war auch das hintere kaputt aber alle anderen Porös hab dann auch gleich die Koppelstangen neu gemacht. War alles ein Abwasch weil auch noch die Kupplung erneuert wurde.
Wenn du nix mehr gemerkt hast haste aber kein Gefühl vom Fahrzeug. Bei mir war es leicht defekt und ich merkte das der beim Gas geben nach Links zieht.
Ich habe heute probiert mein Lager zu wechseln. Gescheitert ist es dann leider an der Demontage der Schraube zwischen Querträger und Achsgelenkt gescheitert. Die wollte einfach net ab die Schraube. Mutter habe ich los bekommen aber dann ging gar nichts mehr. WD 40 hat leider auch net geholfen. Was mach ich denn jetzt? Die Werkstatt ist mir mit 85€ fürs Wechseln eindeutig zu teuer.
Ja, ist es. Um vollständig korrekt zu sein, ist es eigentlich ein "Gummi-Metall-Lager". Eine Hülse aus Stahl wurde dazu mit einem Elastomer umspritzt. Dieser Verbund wurde dann in den Querlenker eingepresst.
Das vordere Lager sitzt waagrecht im Aggregatträger (und natürlich auch im Querlenker), während das hintere senkrecht eingesetzt ist.
In deinem Fall ist das hintere Lager zerballert (typisch).
Ein kompletter Satz (links und rechts) kostet bei VW keine 30,- € - also alles austauschen.
Sicher handelt es sich um die waagrechte Schraube, die sich nicht mehr in der Stahlhülse drehen lässt => festgegammelt (typisch).
Wenn ich damit richtig liege, rate ich zu folgendem:
Rostlöser in die Verbindung
betten, hoffen und Opfergaben auf dem Altar legen.
Von der Gewindeseite her mit starken Impulsen beaufschlagen. Grenze muss dabei die Belastbarkeit des Aggregateträgers sein.
Führt das nicht zum Erfolg:
Auf Seiten des Schraubenkopfes eine Metallsäge zwischen Aggregatträger und Lager ansetzen und Schraube durchsägen (Viel Spaß, Drecksarbeit)
Gewindegang am Ende der Schraube abflexen (Aggregatträger dabei nich beschädigen)
Querträger hinten nach oben ziehen, das Lager schwenkt dann aus dem Aggregatträger heraus (Funktioniert natürlich erst, nachdem der Querlenker hinten schon aus dem Aggregatträger herausgezogen wurde).