| Hilfe |
| Kalender |
![]() | |
| Werkstatt Golf kaputt? Fragen und Antworten zum Thema Reparatur |
| | Themen-Optionen | Thema bewerten | Ansicht |
| | #8 | ||
| |||
| Frischling |
Da hast Du mich etwas missverstanden, bzw. ich habe mich da nicht klar genug ausgedrückt. Untertouriges fahren schadet überhaupt nicht, ohne wenn und aber. Aus dem untertourigen Bereich in höheren Gängen zu beschleunigen schon. Gang eins und zwei ohne Bedenken, Gang drei kann, je nach Übersetzung evtl. grenzwertig werden, bei vier und fünf eigentlich ein no go. Die Torsionsfedern sitzen in der Mitnehmerscheibe der Kupplung. Wie soll ich das jetzt beschreiben, ich versuche es mal. Diese Scheibe besteht aus zwei Seiten und ist nicht starr. Die Torsionsfedern erlauben eine leichte(!) Verdrehung beider Seiten gegeneinander, um bei leichten Fehlern(!) beim einkuppeln "Bocksprünge" zu vermeiden. Also, die Scheibe verdreht sich in sich immer, jedesmal beim Einkuppeln und das ist auch so gedacht. Beschleunigen wir aus z.B. den ersten zwei bis drei Gängen aus dem untertourigen Bereich, sind wir schnell über den Punkt der Resonanz der Scheibe hinweg, es geht halt schon etwas zügiger in diesen Gängen. Bei Gang vier bis fünf liegt längere Zeit der Resonanzpunkt an und strapaziert die Federn ohne Ende, letztendlich brechen diese. Welche Folgen: 1. massive Geräusche Deiner Art 2. wenn ein Teil der Federn unglücklich herausfällt, kann es sein, dass die Kupplung nicht mehr richtig trennt 3. irgendwann reißt es die Reibbeläge vom Grundträger Nach bestem Wissen und Gewissen beschrieben, sollte es jemand besser formulieren können, bitte ich um Korrektur! Beste Grüße Peter | ||
| | Mit Zitat antworten |
| Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu ABU Fahrer für den nützlichen Beitrag: | Raven761 (08.05.2012) |
| |