Ich hab folgendes Problem.. ne Menge Achsversatz, sodass der Wagen vorne im Radhaus auf dem Reifen aufliegt und nicht mehr rollbar ist (0 Bar) oder zumindest schleift, wenn man mal ein wenig tiefer fahren will.
Felge 7,5x17, Reifen 195/40R17
Die Lösung wären natürlich Achsversatzplatten (Epytech mit Materialgutachten). Jetzt kommt aber mein Problem.. Vorne muss ich 10mm Platten pro Seite fahren, damit die Felgen am Bremssattel vorbei gehen. Hinten "müssen"(?) also auch 10mm Platten drauf, sagen zumindest einige TÜVer. Durch die Spurplatten bleibt mir hinten aber absolut kein Platz für Achsversatzplatten, da die Felge jetzt schon milimetergenau im Radkasten verschwindet.
Hat jemand ne Idee, ob es möglich ist sowohl Achsversatzplatten als auch Sturzplatten (ebenfalls Epytech mit Gutachten) zu fahren? Gibts es Achsversatzplatten mit Sturz, die ein Gutachten haben? Muss man wirklich hinten mindestens die gleichen oder größere Spurplatten fahren wie vorne? Oder eine ganz andere Idee das Problem zu lösen?
Das ganze soll möglichst komplett eingetragen werden (also keine 185/35er Reifen oder Dropplates mit Sturzverstellung möglich, außer natürlich mit Materialgutachten).
Ich danke schonmal im voraus!!
Also bei mir wars so, bei 7,5x17 mit ET35 und 10mm Vorne + Hinten, Egal ob Achsversatz oder nicht mit 185/35/17 + 2° Sturzplatten ist er hinten Aufgelegen, wenn ich die 10mm Rausgenommen hab wars rollbar, Auch egal ob Achsversatz oder nicht.
Die Platten waren bei mir das Problem, dass ich nicht 0 Rollbar war.
Habe es aber so eingetragen ^.^
Daher mach ichs Aktuell so, ich Fahr entweder mit Platten Hinten oder Ohne.
Ist bisher nie aufgefallen...