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| | #1441 | |||
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| Forenabhängiger |
Die Schlauchschellen sind ja wirklich ein Traum. So eine Spannschellen Zange habe ich zum Glück schon in der Garage da mein Schwager schon als ich noch in meiner Kinderwiege lag an seinen VW geschraubt hat. Allerdings habe ich wie du auch schon zur Rohrzangen Lösung gegriffen wenn die mal schneller zu Hand war. Ich muss schon sagen, ich werde echt ein wenig neidisch wenn ich den sauberen Motorraum sehe | |||
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| | #1442 | |||
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| Helfersyndrom |
super, sieht doch gut aus Ostern kann kommen, in sieben Wochen ist es so weit. | |||
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| | #1443 | ||||
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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
Zitat:
Ja, ich weiß. Leider erhöht das aber auch die Wahrscheinlichkeit von Ölsauerei beim Einbau. Nach einem Ölwechsel mit Filterwechsel ohne Vorbefüllen des Ölfilters läuft der Motor bei Leerlaufdrehzahl weniger als zehn Sekunden mit brennender Öldruckkontrollleuchte. Durch erhöhte Drehzahl kann man das drastisch verkürzen. Ich glaube nicht, dass das schädlich für den Motor ist. Zitat:
Zitat:
Ich kann das nur deshalb, weil ich keinerlei Zeitdruck habe. Und, auch wenn es sich seltsam anhören mag, weil ich gerne Teile reinige. Zumindest dann, wenn unter den ganzen Öl- Schmutz- und Silikonbelägen etwas wirklich gut erhaltenes zum Vorschein kommt. Und: Es ist einfach sehr schön, saubere Teile zusammenzusetzen. Das kann ich total genießen. Weiter im Motorraum mit Kleinkram Als nächstes waren die auf dem nächsten Foto noch unbearbeiteten Teile dran. Sie wollten alle ein wenig hübsch gemacht werden, was vor allem bedeutete, sie von den Silikonverschmutzungen zu befreien. Die im unteren Bildbereich sichtbaren Schrauben und Muttern für die Zündspule hatte ich schon vor längerer Zeit zusammen mit vielen anderen Teilen neu verzinken lassen. Die Unterdruckleitung zum Bremskraftverstärker hat zwei Anschlussstutzen für Schläuche zur Unterdruckentnahme, die auf dem Foto nicht sichtbar sind, weil sie nach unten zeigen. Sie waren beide mit kleinen, grünen Hütchen verschlossen. Diese Hütchen sind tückisch, weil sie manchmal Risse bekommen und dadurch zur Ursache von nur schwer zu findenden Falschluftproblemen werden: Diese grünen Hütchen ließen sich zur Erneuerung nur durch Zerbröseln entfernen, wobei die Schlauchstutzen natürlich nicht beschädigt werden dürfen: Ab jetzt war hier nur noch ein grünes neues Hütchen nötig, weil der zweite Unterdruckanschluss fortan für die Klimaanlage gebraucht wird, die es vorher nicht gab. Die blass-grüne Unterdruckleitung hatte ich schon vor Jahren mal von einem Schrottplatz mitgebracht. Jetzt kam sie endlich mal zum Einsatz. An der auf dem Foto rot eingekreisten Stelle gab es später noch Probleme: Das Teil, das als nächstes dran war, hatte ich lange vor mir hergeschoben, weil mit hohem, weniger angenehmem Arbeitsaufwand zu rechnen war: Der Motorkabelstrang. Er war stark verschmutzt und versaut mit Dreck, Resten ehemals ausgetretener Kühlflüssigkeit, Öl vor allem im Bereich der Einspritzeinheit und wie üblich Silikon. Hier ein paar "Impressionen" davon: Reste von eingetrockneter Kühlflüssigkeit... ...und wie üblich Silikon... ...und Öl... ...und Dreck-Silikon-Gemischen: Aber immerhin waren alle Stecker mit ihren Kontakten außer den Verschmutzungen in sehr gutem Zustand. Die Säuberung der verölten Bereiche ging nur nach Auseinanderbau der betroffenen Bereiche: Alles trieft vor Öl, das sehr wahrscheinlich über die Kurbelgehäuseentlüftung dorthin gelangt ist: Zerlegt und sorgfältig gereinigt: Fertig! Hier das zusammenbaufertige, in Benzin gereinigte Ende der Steckverbindung für den Kühlmitteltemperatursensor. So weit zerlegt, wie es nur eben geht. Bei der Reinigung der Dichtungen der Steckergehäuse muss man sehr vorsichtig sein, weil sie aus Silikon bestehen, das in Reinigungsmitteln zum Anquellen neigt. Sie dürfen deshalb nur kurz damit in Kontakt sein. Aus diesem Grund ist auch die Verwendung von z.B. Kontakt-Spray, WD40 o.ä. in Steckergehäusen weniger empfehlenswert: Fertig zusammengebaut: Die fertige Abzweigstelle der Leitungen zu den Öldruckschaltern und zum Geber für die Öltemperatur: ![]() Der einbaufertige Motorkabelstrang: Beim Einbau: Hier wollen Kabel angeschlossen werden. Eine sehr angenehme Tätigkeit, wenn alles gut vorbereitet ist: Fertig! Die zentrale Motorsteckverbindung, die jetzt auch endlich zusammengestecckt werden konnte. Im auf dem Foto rechten Teil der Steckverbindung und dem zugehörigen Kabelstrang gibt es jetzt eine Leitung mehr, die es vorher nicht gab und die ich während der Arbeit am ausgebauten Kabelstrang eingebunden hatte: Die grün/schwarze für die Öltemperatur der Multifunktionsanzeige MFA, die am anderen Ende in einen Stecker für die Zentralelktrik geht: Das obere Ende des eingebauten Motorkabelstrangs mit den Anschlüssen zur noch fehlenden Einspritzeinheit: Die fertige Elektrik am Ölfilterflansch: Neue Zündleitungen? Nein, sondern die originalen von diesem Cabrio, einbaufertig vorbereitet. Sie waren fast komplett mit dem schon mehrfach erwähnten Silikonspray versaut, so dass es mehrere Stunden gedauert hat, sie davon zu befreien. Das, was ich unter dem Silikon vorfand, war tadellos, und es war mir wichtig, diese Leitungen wiederzuverwenden. Denn das, was da ab Werk verbaut wurde, ist eine sehr gute Qualität mit einer sehr hochwertigen Isolierung. Deshalb wundere ich mich immer wieder, wenn ich hier im Forum lese, dass Leute Zündleitungen ernuert haben. Wenn man mit den originalen gut umgeht, sind sie normalerweise eine Sache für die Ewigkeit. Sogar mein 23 Jahre alter AEX Golf 3 hatte nach ca. 248.000 Kilometern noch die ersten, die ebenfalls in tadellosem Zustand waren. Durch Ersetzen durch irgendwelche von Ebay kann man das meistens nur schlechter machen: Fertig! Insgesamt sah es im Motorraum jetzt so wie auf dem nächsten Foto aus: Im nächsten Teil soll es hier weitergehen, weil es dort noch so leer aussieht: Es fehlen der Klimakompressor mit Halter, die Servopumpe mit Halter und der Generator: Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (15.03.2019 um 15:50 Uhr) | ||||
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| Folgende 10 Benutzer sagen Danke zu Teletubby für den nützlichen Beitrag: | American-Psycho (15.03.2019), Felix_Passat (15.03.2019), Matze941 (15.03.2019), McMar (12.04.2019), MirKesBre (15.03.2019), Mustang80 (15.03.2019), pipi (19.03.2019), Raven761 (21.03.2019), Redvr6 (17.03.2019), stancefag (16.03.2019) |
| | #1444 | ||
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| Forenseele |
Wie immer, tolle Arbeit und Dokumentation ![]() Bitte weiterhin hier fortführen und danke für die Mühe. | ||
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| | #1445 | |||
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| Golf-Liebhaber |
Moin, Ich finde es einfach klasse mit welcher Liebe zu Detail du hier zu Werke gehst. Den Punkt mit den Zündkabeln finde ich sehr interessant, nach einigem überlegen erscheint es mir logisch. Viele Grüße Felix | |||
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| | #1446 | |||
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| Forenheiliger |
Hallo Manfred, ja das sieht doch alles toll aus. Schön, wenn man sich bei der Montage die Handschuhe sparen kann und trotzdem keine dreckigen Hände bekommt. Vielleicht habe ich es übersehen, dann sieh es mir nach: Wie genau reinigst du denn so Kabelbäume und Stecker? | |||
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| | #1447 | ||||
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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
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Die Art der Reinigung hängt vom Material des Teils und von der Art der Verschmutzung ab. Alles aus dem Bereich Öl, Ölkruste, Wachs usw. lätt sich gut mit Benzin (normaler Tankstellenkraftstoff) reinigen. Für fast alle im Technikbereich von Fahrzeugen verwendeten Materialien ist das unproblematisch. Ausnahme: Dichtungen in Steckergehäusen. Zur Reinigung habe ich eine alte Schale aus Metall, in die das Benzin kommt. Mit einem geeigneten Pinsel (habe verschiedene Sorten) werden die Teile darin ausgewaschen, z.B. die verölten Leitungen und Steckergehäuse. Das gebrauchte, schmutzige Benzin wir in leeren Gurkengläsern gesammelt und, wenn sich genug angesammelt hat, bei der Schadstoffannahme der Stadt entsorgt. Bei einfacheren Verschmutzungen ohne Öl ist oft auch Glasreiniger (z.B. Sidolin, Ajax Glasrein o.ä.) gut zu gebrauchen. Reste von Farben, Lacken und die mehrfach erwähnten Verschmutzungen mit Silikonspray lösen sich am besten mit Nitro-Verdünnung. Dabei muss man aber vorsichtig sein, weil einige Kunststoffsorten unter der Einwirkung von Nitro-Verdünnung Auflösungserscheinungen zeigen. Dann ist es sehr sinnvoll, das an einer unwichtigen Stelle auszuprobieren. Wenn die Kunststoffoberfläche dabei weich wird, auf keinen Fall mit Nitroverdünnung weitermachen, sondern ein weniger aggressives Mittel nehmen. Das dauert dann zwar länger, aber das Teil bleibt unbeschädigt. Der allergrößte Teil des Ventildeckels beispielsweise war mir einer Schicht des Silikonsprays überzogen. Er besteht aus Metall und hat eine werksseitige schwarze Beschichtung, die absolut resistent gegen Nitroverdünnung ist. Trotzdem hat es lange gedauert, das ganze Silikon wegzubekommen, weil die Schicht stellenweise sehr dick war. Geändert von Teletubby (20.03.2019 um 16:57 Uhr) | ||||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Teletubby für den nützlichen Beitrag: | Felix_Passat (20.03.2019) |
| | #1448 | |||
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| Sommertreffenplaner |
Ich freue mich immer auf Manfred's neue Beiträge. Diese finde ich einfach Klasse, super erklärt, sehr gut bildlich festgehalten und die Arbeit ist 1A. | |||
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| | #1449 | |||
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| Forenabhängiger |
Macht wirklich Spaß hier zu lesen. Klasse Berichte bis ins kleinste Detail. | |||
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| | #1450 | |||
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| Helfersyndrom |
Nitoverdünnung kann aber zum Auswaschen der Weichmacher in der Isolierung führen. Die wird dann hart und bricht. Die verlieren sich mit der Zeit übrigens auch ganz von selbst. Und bei dem Auto kann es sein, dass das Silikonspray das diffundieren der Weichmacher verhindert hat. Kann es sein, dass dieses milchige Zeugs ab Werk drauf war? Bei Karmann wurde einiges anders gemacht, wie in den VW-Werken. | |||
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| | #1451 | |||
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| Forenabhängiger |
Das war auch meine Vermutung. Als Manfred von der Silikonschicht erzählt, fiel mir diese auf meinem ausgebauten AAM Motor auch auf. | |||
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| | #1452 | |||
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| Hilfebietender |
kann mich allen Vorrednern nur anschließen - lese hier auch immer gerne und aufmerksam mit! Zur Silikonschicht - diese befindet sich auch auf meinem AFT im Cabrio - nicht wirklich ansehnlich, aber ich habe aktuell nicht die Zeit und Muse diese zu entfernen | |||
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| | #1453 | ||
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| Hilfebietender |
jup mein Otmar Alt mit AFT Motor hat auch diesen milchigen Überzug über Ventildeckel sowie über einige Kühlschläuche. Der wurde aber laut FIN in Wob gebaut. | ||
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| | #1454 | |||
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| R.I.P. | Der rote Variant fährt nicht Gestern war ich nach ca. drei Monaten mal wieder bei meinem roten Variant, der auf seinem gemieteten Tiefgaragenplatz steht. Ich wollte wie üblich nach genannten drei Monaten eine Runde damit fahren, um die Batterie bei Laune zu halten. Das hat bisher ausnahmlos immer funktioniert. Gestern zum ersten Mal nicht: Bei Anlassversuch machte es nur "Klack", die Bordnetzspannung brach ein und aus dem Kombiinstrument kamen die in solchen Fällen übliche Rücksetzgeräusche. Also bin ich für die Katz´ hingefahren. Ein Freund von mir hat eine Blei-Gel-Starthiflebatterie. Ihn habe ich danach angerufen. In der nächsten Woche wollen wir gemeinsam hinfahren und das Auto zum Leben erwecken. Dann werde ich es mit nach Hause nehmen und die Batterie mit einem netzbetriebenen Ladegerät über Nacht aufladen. Wie schon gesagt: Längere Standzeiten mit angeklemmter Batterie sind bei diesem Auto nicht unüblich. Bisher ist der Motor auch nach drei Monaten ununterbrochenen Stehens immer angesprungen. Gestern zum ersten Mal nicht. Dazu ist zu sagen, dass die Batterie inzwischen 14 Jahre alt ist. Vielleicht ist sie ja mal erneuerungsbedürftig. Grüße Teletubby | |||
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| | #1455 | |||
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| 16V |
14 Jahre ist ja ein wirklich ordentliches Alter für eine Autobatterie. Meine Golfbatterie wird dieses Jahr 10 Jahre alt. Die behandel ich allerdings deutlich pfleglicher als du deine. Über den Winter steht sie ausgebaut im Haus und wird regelmäßig aufgeladen und darf auch mal für Bastelzwecke etwas Energie spenden. Wäre es nicht einfacher gewesen, deine Batterie nach dem vergebenen Startversuch auszubauen und zuhause wieder zu beleben? Bei Erfolg könntest du sie dann wieder einbauen und bei Nichterfolg gleich eine neue erwerben und diese dann vor Ort einbauen. | |||
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| | #1456 | |||
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| Golf-Liebhaber |
Ich glaube das Manfred das bewusst nicht macht, um nicht die schwere Batterie herum zu heben, wegen seinen Gesundheitlichen Problemen. | |||
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| | #1457 | |||
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| R.I.P. | Zitat:
Zitat:
Hinzu kommt, dass es in der Garage dunkel ist und sehr eng, weil die Stellplätze einzelne Gitterboxen sind. Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (24.03.2019 um 17:13 Uhr) | |||
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| | #1458 | |||
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| Schwarzfahrer |
14 Jahre ist ordentlich. Musste meine 2004 erworbene Batterie leider letztes Jahr auch entsorgen. Naja, war mit ihren 100Ah auch verdammt groß, zu groß für den Benziner. Jedenfalls, da derzeit viele junge Autos auf den Schrott landen (Abwrack 2.0) habe ich mich dort umgesehen. Volltreffer, eine knapp 2 Jahre (Laut Datum auf dem Pol) MB-Batterie mit 63Ah für 25€ abgestaubt. Mal sehen wie sich über die Zeit schlagen wird. Ach eine sehr schöne Arbeit die du am Cabrio verrichtest, da kann man wirklich von 100% Arbeit sprechen. Schöne Restauration, sieht aus als hätte man das Auto neu gekauft. So ähnlich kenne ich noch den schwarzen Vento, der sah damals bei Abholung auch so schön sauber und eben neu aus. Geändert von GTFahrer (24.03.2019 um 18:47 Uhr) | |||
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| | #1459 | |||
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| Schwarzfahrer | Zitat:
Ich glaube der VW Leitfaden sieht den Aus-/Einbau vor, wenn die Übertotpunktfeder ausgebaut werden soll. Laut VW nötig um bspw. das Kupplungsseil zu wechseln. In meinen Augen leichter wenn man das Kombiinstrument ausbaut, aber naja. P.S.: Das Öl im Stecker fürs Einspritzventil/NTC Ansaugluft ist normal bei der Mono. Das wirst du nach ein paar Betriebsstunden wieder im Gehäuse haben. Ärgert mich auch regelmäßig, aber leider bedingt durch den Aufbau. Geändert von GTFahrer (24.03.2019 um 19:45 Uhr) | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu GTFahrer für den nützlichen Beitrag: | Teletubby (24.03.2019) |
| | #1460 | |||
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| Helfersyndrom |
Ich habe für deratige Fälle einen Koffer mit Starthilfeakku (AGM 17Ah), Kompressor und Steckdose sowie einer Leuchte drin. Damit kann man einem Benziner gut Starthilfe geben. | |||
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