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| ¼-Meile-Fahrer | Zitat:
Galvanikbäder sind schon recht giftig. Chrom VI war vor ein paar Jahren ein großes Problem (gelb verzinken oder Dacromet Beschichtung), da erbgutverändernd/krebserregend und mitterweile praktisch verboten. Dazu kommt, das man bei alten Galvanikbetrieben gern mal 4m Erde ausheben und entsorgen muss. Es steht doch sogar im Raum, Verchromen komplett zu verbieten, da es weniger schädliche Verfahren gibt. Zitat:
Neben der Passung gibt es Probleme mit Wasserstoffversprödung und bedingt durch die hohen Temperaturen mit der Dauerhaltbarkeit des Gewindes. Hochwertige Gewinde werden nach der Wärmebehandlung gerollt/gewalzt. Dadurch werden in den Gewindegrund Eigenspannungen eingebracht, welche die Dauerfestigkeit (ertragbare Spannungsamplitude) um mindestens 30% erhöhen. Durch die hohen Temperaturen werden diese Eigenspannungen abgebaut und die Dauerfestigkeit entsprechend herabgesetzt. Klar ist nicht jede Schraube schlussgerollt/-gewalzt. Die hochwertigen/da wo es drauf ankommt jedoch schon. Fast an eine Feuerverzinkung (habe da aber keine Erfahrung) kommt die Beschichtung mittels Zink-Lamelle (Geomet 321). Damit würde ich gerne mal meinen Fahrzeugunterboden lackieren. Das ist echt ein geiles Zeug. Hält nach Norm 720h im Salzsprühnebel aus. Dein Verzinken (ich schätze es ist Zink-Nickel, ebenfalls 720h) Zink-Eisen "nur" 480h. Geomet geht aber wegen der höheren Schichtdicke auch nur für bereits ähnlich dick beschichte Schrauben. | |||
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