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| Geselle |
Meine Erfahrung zu dem Thema: 1.Bolzen gut ankörnern 2. Cobaltbohrer ist das Zauberwort. Damit hab ich eine Edelstahlschraube im alukopf meines motorradmotors angebohrt, der geht da wie butter durch. Anschließend torx einschlagen und rausdamit. Vorher gut rostlöser Einwirken lassen. Wenn der bolzen sich beim bohren schon mitdreht: Aufhören und versuchen mit nem schlitzschraubendreher den rest rauszuholen. Hat bislang immer funktioniert,außer bei meiner Schraube vom abs sensor hinten. Da habe ich dann in die alte Schraube neues Gewinde geschnitten ^^ Einer standbohrmaschine erleichtert die Arbeit ungemein Wichtig dazu: Keine hohltorx verwenden Geändert von golf bastler (31.12.2016 um 20:06 Uhr) | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu golf bastler für den nützlichen Beitrag: | Teletubby (01.01.2017) |
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| R.I.P. |
Hallo und ein gutes Neues! Und vielen Dank für die Tipps! Da ist ja echt was bei, was ich noch nicht kannte. Zitat:
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![]() Ziemlich tief hinter dem Motor, der dazu auch noch in die ungünstige Richtung geneigt ist. Zum Ankörnen müsste man dort mit einem Spiegel arbeiten, und zum Bohren eine biegsame Welle nehmen, weil für eine Bohrmaschine kein Platz ist. Das kann eigentlich nur schiefgehen. Es ist aber überhaupt kein Drama, den Zylinderkopf abzubauen. Denn der größte Teil der Vorarbeiten ist durch die eh nötige Demontage eh schon erledigt, und die Kühlflüssigkeit ist schon seit Wochen abgelassen. Als Vorarbeit müssten nur noch der Ventildeckel abgenommen werden und der Zahnriemen. Weil ich den Riemen eh erneuern wollte, ist das auch keine Mehrarbeit. Der Abbau des Zylinderkopfes hätte darüber hinaus noch folgenen Vorteil: Im eingebauten Zustand sind die sechs Schrauben des Saugrohres nur extrem ungünstig zu erreichen; sie mit einem Drehmomentschlüssel festziehen, das ist so gut wie unmöglich. Wenn der Zylinderkopf abgebaut ist, könnte ich ihn mit Auspuffkrümmer und Saugrohr komplettieren und dann erst als Einheit anbauen. Also: Dass ich den Zylinderkopf abbauen werde, ist für mich im Moment so gut wie sicher. Das werde ich sehr wahrscheinlich aber erst später in Angriff nehmen. Und zwar erst dann, wenn er danach zügig wieder angebaut werden kann. Dazu müssen aber erst die Öffnungen für die Klimaanlage in die Querwand eingearbeitet sein. Und die Umlenkwelle mit der Gummikugel der Schaltung möchte ich auch erneuern sowie evtl. weitere Lagerbuchsen. Das geht alles so am besten, wie es jetzt ist. Auch wenn ich über das Problem des Auspuffbolzens am liebsten heute noch Klarheit hätte: Ich möchte den Motor möglichst nicht über längere Zeit offen ohne Zylinderkopf stehen lassen. Zitat:
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Was ich auch schon überlegt habe; Den Bolzen schön mittig und gerade durchzubohren, z.B. mit 5,5 mm. Dann einen M8 Gewindebolzen an einem Ende auf einer Länge von ca. 15 mm auf 5,5 mm abdrehen lassen, so dass er genau in den aufgebohten Bolzen hineinpasst. Und ihn dann so mit Loctite 270 zu befestigen. Loctite 270 ist mit "hochfest" beschrieben und nur für Verbindungen, die danach nie wieder gelöst werden müssen. Vorteile dieser Methode: Keine Hitze, keine Schläge. Denn ich habe Sorgen, dass sich der ausgebaute Zylinderkopf durch örtliche Hitze und Schläge verziehen könnte. Was haltet Ihr davon? Und wo ich auch schon dran gedacht habe: Einfach mal einen Motorenbaubetrieb damit zu konfrontieren. Die werden derartige Probleme öfter haben und deshalb im Besitz geeigneter Werkzeuge und Erfahrungen sein. Kommentare sind ausdrücklich erwünscht! Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (01.01.2017 um 11:01 Uhr) | ||||||
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