Ruhig Blut Leute!
Dass es diverse Anwendungsfälle, Methoden und auch Ansichten gibt, ist allgemein bekannt; aber gestritten werden muss deswegen ja wohl nicht!
Ich bin mir bewußt, dass meine Flickmethode eben genau das ist, was es ist - eine Flickmethode! Narürlich gibt es bessere Methoden. Aber - in meinem Fall ist mir das vollkommen egal! Dass zwei (!) TÜV-Prüfer, der Werkstattmeister und der Geselle (der den Schweller "unten" geschweisst hat) dieses Loch nicht gesehen haben, halte ich für äußerst unwahrscheinlich. Demnach ist es an dieser Stelle scheinbar doch nicht relevant. Damit kein Wasser rein läuft habe ich dieses verzinkte Blech mit ordentlich Bitumen (jawohl, Bitumen!) da drauf genietet. Das wird auf jeden Fall für den Rest des Fahrzeuglebens halten! Das sind jetzt noch genau 21 Monate. Danach wird der Wagen als Ersatzteilspender veräussert (jemand Interesse? - die Kiste hat eine funktionierende Klimaanlage) oder kommt auf den Schrott. Bis dahin wird er weiterhin mit Anhänger zwischen Baustoffhandel, Kiesgrube und meiner Baustelle pendeln, mit einer Jahresleistung von weniger als 1500 km/Jahr.
Danach werde ich entweder eben kein Drittfahrzeug mehr haben (Baustelle hoffentlich fertig...), oder einen Golf VI synchro Variant von meinem Nachbarn übernehmen. Der ist nämlich gerade 80 geworden und hat mich gefragt, ob ich seinen Wagen haben wollte, da er sich so ein Mini-E-Mobil (ähnlich dem Tweezy) anschaffen möchte...
Also, NO STRESS! Und nicht so viele Schweissdämpfe einatmen...