rein theoretisch sind die Doka besser, weil optimaler auf die Funktion ausgelegt. Aber der größere Reflektor der Eka macht beim Abblendlicht eine ganz Menge wett. Das Fernlicht im Eka ist natürlich ein Kompromiss. Beim Doka brennen beide zugleich, wenn es richtig geschaltet ist. Das bringt etwas mehr Licht auf die Straße, aber es wird auch doppelt soviel Strom verbraucht. Und die Belastung des Bordnetzes sollte nicht unterschätzt werden. Da sind die Leitungen und Schalter bis zum Abblendschalter gleich doppelt belastet, was dem Spannungsfall an der Strecke nicht gut tut. Wenn die Doka was bringen sollen, muss der Booster rein.
Und jetzt noch was: Die Lampe selbst ist auch ein Thema. Eine Markenlampe ist einer NoName-Lampe undefinierbarer Herkunft vorzuziehen. Das ist nicht allein die Lichtausbeute, sondern auch die Qualität der mechanischen Fertigung ist wichtig dafür. Es ist aber egal ob man Osram Nightbreaker oder Philips verwendet. Ist bevorzuge die Òsram Standard-Lampe. Nach den Datenblättern der Hersteller liefern die teureren Lampen nämlich nicht mehr Licht. Wäre ja auch ein technologisches Wunder.
Aber dazu gibt es hier vieles beschrieben und das ist genauso Glaubenssache wie das Thema Öl.