Beim lösen der Querlenker ist mir eine Schraube abgerissen (Nummer 9 auf dem Bild). Die schraube geht durch den querlenker und Aggregateträger in den Rahmen. Das abgerissene Stück steht nicht weit genug raus um eine Mutter aufzuschweißen .
Da hast Du aber wirklich ungewöhnliches Pech, weil es in den allermeisten Fällen die Schraube mit der Nummer 17 ist, die beim Löseversuch abreißt.
Dass Du den Rest der abgerissenen Schraube noch irgendwie durch Drehen herausbekommst, halte ich für weniger wahrscheinlich.
Das Innengewinde im Längsträger ist nach meinem Kenntnisstand eine aufgeschweißte Hutmutter. Das einzige, was Du nach meiner Einschätzung machen kannst: Den Schraubenrest ausbohren, was sicher keine angenehme Arbeit ist. Je nach dem, ob bzw. wie weit das Innengewinde dabei beschädigt wird, würde ich entscheiden, wie es danach weitergeht. Im VW Reparaturleitfaden ist ein Fall beschrieben, in dem die Hutmutter von unten nach oben durchbohrt, das Gewinde nachgearbeitet und eine längere Schraube M12X1,5 verwendet wird.
Die originale Schraube hat ohne Kopf eine Länge von 78 mm. Damit kannst Du Dir anhand des abgerissenen Stückes ausrechnen, wie lang der auszubohrende Rest im Innengewinde ist. Ich würde es tunlichst vermeiden, weiter als nötig zu bohren, um das über dem Schraubenrest befindliche noch intakte Innengewinde nicht zu gefährden.
Wenn das Innengewinde der Hutmutter beim Ausbohren stärker beschädigt wird, würde ich es so machen, wie Du es auch schon vorgeschlagen hast: Die Hutmutter von oben abbohren, so gut es geht, bis unten eine möglichst ebene Fläche entsteht. Und schließlich beim Einbau des Aggregateträgers an dieser Stelle von oben eine Sechskant-Bundmutter M12X1,5 mit der Festigkeitsklasse 10.9 verwenden.
Da hast Du aber wirklich ungewöhnliches Pech, weil es in den allermeisten Fällen die Schraube mit der Nummer 17 ist, die beim Löseversuch abreißt.
Dass Du den Rest der abgerissenen Schraube noch irgendwie durch Drehen herausbekommst, halte ich für weniger wahrscheinlich.
Das Innengewinde im Längsträger ist nach meinem Kenntnisstand eine aufgeschweißte Hutmutter. Das einzige, was Du nach meiner Einschätzung machen kannst: Den Schraubenrest ausbohren, was sicher keine angenehme Arbeit ist. Je nach dem, ob bzw. wie weit das Innengewinde dabei beschädigt wird, würde ich entscheiden, wie es danach weitergeht. Im VW Reparaturleitfaden ist ein Fall beschrieben, in dem die Hutmutter von unten nach oben durchbohrt, das Gewinde nachgearbeitet und eine längere Schraube M12X1,5 verwendet wird.
Die originale Schraube hat ohne Kopf eine Länge von 78 mm. Damit kannst Du Dir anhand des abgerissenen Stückes ausrechnen, wie lang der auszubohrende Rest im Innengewinde ist. Ich würde es tunlichst vermeiden, weiter als nötig zu bohren, um das über dem Schraubenrest befindliche noch intakte Innengewinde nicht zu gefährden.
Wenn das Innengewinde der Hutmutter beim Ausbohren stärker beschädigt wird, würde ich es so machen, wie Du es auch schon vorgeschlagen hast: Die Hutmutter von oben abbohren, so gut es geht, bis unten eine möglichst ebene Fläche entsteht. Und schließlich beim Einbau des Aggregateträgers an dieser Stelle von oben eine Sechskant-Bundmutter M12X1,5 mit der Festigkeitsklasse 10.9 verwenden.
Freundliche Grüße
Teletubby
Die anderen beiden Schrauben wären mir auch lieber gewesen da der Aggregateträger ja eh getauscht wird. Aber die sind problemlos raus gekommen.
Ah ok danke. Dann werde ich es mal mit dem ausbohren versuchen.