1A, dann wie von Rolw gesagt. Vor Aufschieben des Neuteils, schau Dir das alte Teil lenkgetriebeseitig an: das kleine Loch kommt auf einen Stutzen (Entlüftung glaub ich) und muss auch wieder dahin wo es war. Man merkt dann dass es einrastet.
Schellen habe ich immer diese billigen "Metallbänder" mit bei gekriegt und nach Ziehen und Umschlagen fixiert. Das geht aber sicher besser.
Fett von VW (o.ä., aber ich hab immer VW genommen) für diesen Einsatzzweck brauchst Du.
Spur einstellen wie gesagt meiner Meinung nach nicht nötig (korrigiert mich wenn falsch) bei exakter Arbeit am Spurstangenkopf. Diesen auf jeden Fall gut mit Rostlöser behandeln und mit einem guten Lackstift alles markieren (in Stangenrichtung ein zwei Striche etc). Wenn nach dem Wiederzusammenbau Deine Lenkung schief steht, dann merkst Du, Du lagst um eine Drehung daneben Alles so statisch wie möglich lassen. Wennst z.B. die Kontermutter nach dem Lösen wieder ganz leicht festdrehst und dann die Gewindestange samt Kontermutter (beides miteinander starr gehalten) aus dem Spurstangenkopf raus drehst, dann kannst beim Reindrehen eigtl. gar keine Umdrehung mehr Unsicherheit haben, und den Rest erledigt die axiale Markierung, die ich komplett vorher auf Kontermutter, Stange und Spurstangenkopf angezeichnet habe.