habe den Thread per Zufall gerade gefunden und frage mich mal grad ganz allgemein wen dieses Problem aktuell betrifft?
Vor allem bekommt man es denn überhaupt ganz in Griff bzw. kann man das rußeln denn überhaupt in Kombination mit einem Chip "abstellen"
Um die Eingangsfrage nicht aus den Augen zu verlieren:
Bei rob war es damals tatsächlich n defekter Schlauch. Das haben wir auf dem Forentreffen 2010 entdeckt.
In Kombination mit Chip ist es einfach zu erklären: vernünftige Software fahren. Ein sinnloses anfetten und Ladedruck erhöhen bringt nicht viel. Zumal viele den Einklang der Gemischaufbereitung nicht hinbekommen und somit die Abgase deutlich heisser werden. Auch wenn Diesel mehr Temperatur und Druck brauch, so ist der Heizwert deutlich höher und die Abgase dadurch kälter wie beim Benziner. Oft wird dieser Aspekt vernachlässigt und die Abgase beim Diesel gehen weit über die Normaltemperatur von ~600°C bei Volllast. Das mag der Turbo nicht, das mag der Turbokrümmer nicht ( meist keine Wärmebehandlung bei diesen Gussteilen ), das mag vorallem, wenn verbaut, der gesamte Abgasrückführungstrakt nicht und oft zerlegt sich bei neueren Motoren ( 2.0 TDI zB ) die Verbindung zum AGR-Kühler oder der Kühler selbst.
Abhilfe: das gewisse Maß an Einspritzmenge und Zeit wählen. Zu wenig -> heisse Abgase, zuviel -> schwarzer Rauch . Man muss eben auch wissen, wieviel Luft reingedrückt wird, MAF und MAP Sensor sind gute Instrumente dafür, die sind nicht umsonst da.
Zitat:
Zitat von yawns
ziemlich sicher sogar. Deshalb hat Audi kurz vor Ende der erw. Garantie den halben Motor samt Kopf getauscht. Gerußt hat er danach immer noch.
Ich mag den DPF
Das ist dann aber komisch. Meiner hat Wolken geworfen wenn ich ihn aus normaler Fahrt heraus, Kette gegeben habe. Dann kam kurz der Pups und fertig. Sonst nichts. Und eben so ist es jetzt auch noch, nur mit 220 statt 140 PS