14 Jahre ist ja ein wirklich ordentliches Alter für eine Autobatterie. Meine Golfbatterie wird dieses Jahr 10 Jahre alt. Die behandel ich allerdings deutlich pfleglicher als du deine. Über den Winter steht sie ausgebaut im Haus und wird regelmäßig aufgeladen und darf auch mal für Bastelzwecke etwas Energie spenden.
Wäre es nicht einfacher gewesen, deine Batterie nach dem vergebenen Startversuch auszubauen und zuhause wieder zu beleben? Bei Erfolg könntest du sie dann wieder einbauen und bei Nichterfolg gleich eine neue erwerben und diese dann vor Ort einbauen.
Meine Golfbatterie wird dieses Jahr 10 Jahre alt. Die behandel ich allerdings deutlich pfleglicher als du deine. Über den Winter steht sie ausgebaut im Haus und wird regelmäßig aufgeladen und darf auch mal für Bastelzwecke etwas Energie spenden.
Was ist daran pfleglicher? Solange nicht die Gefahr der Tiefentladung droht, fühlt sich ein Bleiakkumulator, den eine Autobatterie darstellt, auch bei längerer Nichtbenutzung pudelwohl. Die Tatsache, dass das Auto auch nach der bisher längsten ununterbrochenen Nichtbenutzung von drei Monaten immer gut ansprang, war der Beweis dafür, dass keine Tiefentladung drohte. Deshalb habe ich eine Pflege, wie du sie beschreibst, bisher für überflüssig gehalten und sehe das auch weiterhin so. Wenn ich damit ganz falsch liegen würde, wäre die Batterie wohl kaum 14 Jahre bei bester Gesundheit alt geworden.
Zitat:
Zitat von Naumstar
Ich glaube das Manfred das bewusst nicht macht, um nicht die schwere Batterie herum zu heben, wegen seinen Gesundheitlichen Problemen.
Genau das ist ein bedeutender Teil des Grundes.
Hinzu kommt, dass es in der Garage dunkel ist und sehr eng, weil die Stellplätze einzelne Gitterboxen sind.