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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
Auf den ersten Blick sehen die Erscheinungen um die Kühlmittelkanäle aus wie Unebenheiten. Sie sind aber praktisch nicht zu fühlen, auch nicht bei sehr aufmerksamem Fühlen mit der Fingerkuppe und dem Fingernagel. Also scheinen sie doch eher Verfärbungen zu sein. Deshalb steht für mich jetzt fest, dass ich das so zusammenbauen werde. Dass da etwas nicht dicht wird, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Danke an alle, die sich dieser Sache angenommen haben! Zitat:
In den VW Reparaturleitfäden ist es immer ausdrücklich angegeben, wenn Schrauben vor dem Eindrehen eingeölt werden müssen. Bei den Zylinderkopfschrauben steht nichts davon. Andererseits habe ich in letzter Zeit einige Schriften von Dichtungsherstellern (z.B. Elring) gelesen, in denen es um Einbauhinweise und Schadensbilder und ihre Ursachen geht. Dort ist durchweg von von eingeölten Schrauben die Rede. Und einige spätere Dichtungsschäden werden auf nicht ausreichende Pressung der Dichtungen zurückgeführt. Das alles spricht für das Einölen. Dann habe ich gestern im Motorraum noch zwei Bereiche saubergemacht: Das Innengelenk der rechten Antriebswelle, um es später ohne schmutzige Hände an den Gelenkflansch des Getriebes anschließen zu können: Und die Rückseite des Zylinderblocks: In der Vergangenheit muss es im Motorraum dieses Autos mal Ölnebel oder ähnliches gegeben haben. Woher, weiß ich nicht. Das hat einen Nachteil und einen Vorteil: Der Nachteil ist stärkere Öl-Dreck-Kruste fast überall. Das ist der Hauptgrund dafür, das ich es sauber mache. Der Vorteil: Das hat sehr korrosionsschützend gewirkt, so dass sich fast alle gereinigten Teile in einem ungewöhnlich guten äußeren Zustand präsentieren. Inzwischen habe gestern ich nach gefühltem ewigen Demontieren endlich mal sachte mit dem Zusammenbau begonnen. Die neu verzinkten Teile des Motor-Massepunktes, festgezogen mit 25 Nm: Und der ebenfalls neu verzinkte Doppel-Gewindebolzen zur Befestigung zur der Servopumpenhalterung, Anzugsdrehmoment auch 25 Nm: Und noch etwas größeres, die Schaltumlenkung, die ich schon vor einiger Zeit einbaufertig gemacht hatte, konnte jetzt auch rein. Es ist toll, die Schaltumlenkung bei ausgebautem Getriebe einzubauen, weil man phantastisch gut drankommt: Das Hitzeschutzblech über dem Lenkgetriebe ist neu. Das alte ist verbogen worden, weil ich den Auspuff darauf abgelegt hatte. Dummerweise ist das Blech an dieser Stelle doppelwandig, wodurch es sich nicht einfach richten lässt. Deshalb habe ich den Auspuff jetzt im Bereich des Katalysators vom Boden aus abgestützt. So ist der Zusammenbau jetzt ganz nach meinem Geschmack: Gepflegt, ohne schmutzige Hände und ohne knirschende Schrauben. Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (06.08.2017 um 14:26 Uhr) | |||
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| | #1042 | |||
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| Schwarzfahrer |
Schmeiss diesen Strohhalm, äh Hosenrohr aus dem Wagen! Ebenso den Kat. Gleich auf die 1,6l/2,0l Anlage umbauen, dann dreht der Motor einfach freier oder anders gesagt schneller hoch. Das gibt dem trägen Aggregat endlich etwas Dynamik. Jetzt kommst du ja sowieso sehr gut an alles heran. Macht natürlich einen Krümmer mit zweiflutigem Ausgang erforderlich. | |||
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| | #1043 | |||
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| Wissbegieriger |
Hi Manfred, Zitat:
Wenn ich jetzt mal Erbsen zählen darf, besteht ja auch die Möglichkeit, dass beim ausdrehen der alten Schrauben eh etwas Öl in´s Gewinde am Zylinderkopf bzw. Block reinläuft. Selbst, wenn man die neuen Schrauben nicht ölen würde, würden die dann dennoch in Kontakt mit Öl im Gewindegang kommen, dann dürften die Anzugdrehmomente auch nicht ganz passen. Ich weiß ja nicht ... Zitat:
Denn ich mache das schon immer so, dass ich die ZK-Schrauben einöle. Bisher ist noch nie was passiert. Wie gesagt, wichtig ist, nicht die alten Schrauben wieder reinzudrehen, da diese eh schon gelängt sind. Dann stimmen die Anzugmomente nicht (wie du ja selber bereits in einem anderen Thread geschrieben hattest). Zitat:
Ich lerne ja immer wieder gerne was neues dazu ![]() Sehr interessantes Thema ![]() Die Schrauben für das Masseblech bei 25Nm, mit 8.8er Schrauben? Das ist Qualitatives Schrauben *daumenhoch*Die Sachen auf den Bilder sehen super aus. Du arbeitest echt sauber. Geändert von Rennrudi (06.08.2017 um 18:10 Uhr) | |||
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| | #1044 | |||
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| Helfersyndrom | Zitat:
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| | #1045 | |||
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| Golf-Liebhaber |
Also hier nochmal Daumen hoch für diese absolut saubere Arbeit ![]() Zu den Zylinderkopfschrauben fällt mir nur eins ein. Ich habe sowas zwar noch nie gemacht, aber ich glaube sogar in genau diesem Thread vor gar nicht allzu langer Zeit gelesen zu haben, dass von manchen Herstellern für die Zylinderkopfschrauben auch eine Art Montagepaste beigelegt wird (muss dann wohl ähnlich wie Öl sein). Das Ganze hat meine ich Jemand geschrieben, als du den Aggregateträger ausgebaut, die Gewinde nachgeschnitten (gesäubert mit Gewindeschneider)hast und darüber nachgedacht/geschrieben, dass du eventuell beim Anziehen dieser Schrauben erst ohne Öl auf das Drehmoment anziehen willst. Dann wolltest du diese Position markieren, die Schraube rausdrehen und eingeölt wieder bis zu markierten Position anziehen, um Korrosion im Gewinde vorzubeugen aber die Schraube nicht zu fest zu ziehen. Danach erst die 90°Drehwinkel. Lange Rede kurzer Sinn: Könnte sehr gut sein, dass Zylinderkopfschrauben immer "behandelt sind/werden. Ich würde da um sicher zu gehen nochmal bei Vw nachfragen. Grüße LocoFlasher | |||
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| | #1046 | |||
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| Wissbegieriger |
Hi, Zitat:
http://schmid-tb.de/wp-content/uploa...02/TB-1000.pdf Die wurden unter anderem, bei den Schrauben der Zylinderköpfe in Dieselgeneratoren eingesetzt. Eben, ich denke auch, dass das am besten sein wird. Bin echt schon gespannt, was die sagen werden. Geändert von Rennrudi (06.08.2017 um 19:31 Uhr) | |||
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| | #1047 | |||
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| Helfersyndrom |
Die bei der Werkstatt werden nicht mehr sagen können, wie im Reparaturleitfaden steht und den hat er selbst vorliegen. Ob bei VW noch ein Entwickler greifbar wäre, der da qualifiziert Auskunft geben kann, das bezweifle ich. | |||
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| | #1048 | |||
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| Wissbegieriger |
Hi Wolfgang, Zitat:
Aber Ok, ... erstmal bin jetzt zu neugierig geworden, und außerdem wäre das für den Manfred ja dann wahrscheinlich auch leichter eine Entscheidung zu treffen, ob er die Schrauben benetzt oder nicht, wenn jemand mal bei VW nachfragt, auch wenn es im Werkstatthandbuch nicht explizit erwähnt wird. Ich könnte mir schon durchaus vorstellen, dass einige der neueren Motoren keine Schmierung der ZKD Schrauben benötigen, weil die aus anderen Legierungen hergestellt werden. Aber bei den Golf 3 Modellen wäre ich schon sehr erstaunt, wenn die Schrauben nicht geölt werden brauchen, da diese ja nur bis 1997 gebaut wurden. Meines Wissens nach, gab es zu der Zeit nur wenige Fahrzeughersteller, die spezielle Legierungen für den Block und Kopf benutzt hatten. | |||
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| | #1049 | ||||||||
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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
Ha, das ist ganz sicher. Zum Beispiel bei der Restauration eines VW-Porsche 914 ist auf diese Weise ein oberes Federbeinlager unrettbar krumm geworden, weil ich die Gewinde eingefettet und dann die Schrauben mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen habe. Und das war nicht die einzige schlechte Erfahrung mit eingeölten Gewinden. Ist ja auch logisch: Durch die herabgesetzte Reibung lässt sich die geölte Schraube bei gleichem Anzugsmoment weiter drehen als eine ungeölte. Das ist absolut unstrittig. In knapp bemessenen Fällen geht das unschön aus: Verformte Teile oder ausgerissene Gewinde. In Fällen, die ich für kritisch halte, z.B. Innengewinden in Leichtmetall, reinige ich sowohl das Gewinde der Schraube als auch das Innengewinde vorher sorgfältig mit Nitro-Verdünnung. Mit Nitro-Verdünndung deshalb, weil sie Öl und Fett sehr gut löst und schnell verdunstet. Zitat:
Zitat:
Um in diesem Punkt sicherzugehen, habe ich mich jetzt umentschieden und werde neue verwenden. Weil ich die alten noch habe, werde ich sorgfältig die Längen vergleichen. Zitat:
Ja, finde ich auch. Und es ist bestimmt auch eine Bereicherung dieses Forums, mit Dir einen erfahrenen und kommunikativen Fachmann bekommen zu haben. Zitat:
Danke sehr! Nur so macht es mir Spaß. Und wie lange es dauert, ist mir ziemlich egal. Ich habe ja (hoffentlich) noch ein paar Jahre Lebenserwartung. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (06.08.2017 um 22:31 Uhr) | ||||||||
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| | #1050 | |||
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| Schwarzfahrer | Zitat:
Was sich VW dabei wieder gedacht hat, na gar nichts | |||
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| | #1051 | |||
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| Helfersyndrom |
Oh doch, die hatten sich schon was dabei gedacht. Die wollten auf altbewährte Weise aus einem Motor zwei Leistungen holen. Da kann man für einen kostengleichen Motor mehr Kohle vom Kunden abschöpfen. Gewinnmaximierung nennt man das. Das gab es früher schon, aber da noch unverfrorener. Da konnte man einen Motor durch andere Krümmer, anderes Hosenrohr und einen anderen Vergaser auf die höhere Leistung bringen. Da war nicht mal die Verdichtung erhöht worden. Ich kann das Liedchen singen, YN und YP nannten sich die beiden Varianten. Ich hatte zwei Passt 321 mit YN-Motoren einen Audi 80 dito und dnan einen Audi 80 und einen Passat mit YP. Der 85PS ging besser und brauchte weniger Sprit. | |||
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| | #1052 | |||
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| Forenabhängiger |
Die verworfene Idee solltest du noch mal wieder auf den Tisch legen ;-) Du denkst beim AAM man hätte die Handbremse gelöst nachdem der mistige Krümmer und Hosenrohr raus ist. Unterschied wie Tag und Nacht. Du bist so viel am Instandsetzen und optimieren, dann würde ich das definitiv nicht auslassen! Gesendet von meinem A0001 mit Tapatalk | |||
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| | #1053 | |||
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| Schwarzfahrer | | |||
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| | #1054 | |||
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| Forenheiliger ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Zitat:
Die Veränderung mitsamt Hosenrohr, Krümmer, sollte ja nochmal mehr sein. | |||
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| | #1055 | |||||||||
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| Wissbegieriger |
Hallo Manfred, Zitat:
Aber wenn jemand wie du sowas schreibt, dann glaube ich das wohl. Was den Porsche betrifft. Der 914er ist auch schön. Ich durfte mal an 2, 911ern schrauben. Mein Kumpel hatte 2 Stück. Erst einen roten, mit 2,2l, danach einen grünen 2,4l Targa. Spitzen Autos. Rumfahren durfte ich dann auch manchmal damit, und ich kann nur sagen, das ist Spass pur. Kennst du bestimmt auch vom 914er. Beim 2.4l wird man beim beschleunigen wirklich in die Sitze gedrückt (...ja Ok, der 2,2 ist auch gut) . Schade das der aktuell keinen mehr hat. Ich liebe die 911er Motoren. Hammersound, und viel Kraft. Am liebsten würde ich mir so einen Motor ins Wohnzimmer stellen. Zitat:
Es gibt ja auch Schrauben, die nicht geölt werden sollten. Ich wundere mich ja eigentlich auch nur, dass die Dehnschrauben im ZK bei den Golf´s nicht geölt werden sollen. Aber schonmal gut zu wissen ![]() Hätte ich bei meinem die Kopfdichtung machen müssen, hätte ich die Schrauben eingeölt. Dann hätte ich wohl mit etwas Pech die ar....karte gezogen, wenn eine, oder gar mehrere Schrauben gerissen wären. Zitat:
Zitat:
Ich oute mich jetzt mal und gestehe, dass ich auch einmal (aber wirklich nur dieses eine mal), bei einem MB 608, Motorcode OM314 (ich weiß den Motorcode noch so gut, weil der Motor mir sehr gefiel, da der fast unzerstörbar ist. Wenn die Afrikaner die 508, 608, 609, in die Heimat verschiffen, fahren die erstmal. Wenn der Motor dann knapp 1.000.000km drauf hat, machen die erstmal überall neue Lager rein, dann läuft der erstmal wieder die nächsten 1.000.000km. Das hat mir mal ein Afrikanischer Händler so erzählt), dieselben ZK Schrauben wieder eingebaut hatte, die ich auch ausgebaut hatte. Aber ich hatte keine Wahl, denn der, dem der Wagen gehörte , wollte kein Geld für neue Schrauben ausgeben. Das war ein 608, der zu einem Wohnmobil umgebaut war. Der Motor lief dann aber ohne Probleme, bis er den Wagen verkauft hat. Der Besitzer vom WoMo hatte aber vor dem Verkauf mit den alten eingebauten Schrauben, ca. 20.000 km gefahren. War also soweit alles OK. Nur ist es bei mir so, dass ich solche speziellen Schrauben grundsätzlich erneuere. Ich traue Dehnschrauben nicht mehr über den Weg, wenn die einmal eingebaut waren ![]() Zitat:
![]() Nein, auf keinen Fall. Sobald ich was weiß, melde ich mich hier. Zitat:
Fachmann würde ich mich jetzt nicht nennen, ich schraube und bastle einfach nur gerne ![]() Aber dennoch, vielen lieben dank. Dasselbe denke ich über dich. Du bist auf jeden Fall auch vom Fach, die Bilder sagen alles. Zitat:
Bei dir war die mir jetzt aufgefallen, weil die so schön am Glänzen ist. Aber das ist gut zu hören. Das ist Qualität ![]() Zitat:
Ein guter Freund von mir sagt immer: "Wir sind auf der Arbeit, nicht auf der Flucht" ![]() Als ich das von deiner Lungenfunktionsstörung gelesen habe, hat mich das echt traurig gemacht. Auch wenn wir uns nicht kennen, so erkennt man doch sowohl an deiner Ausdrucksweise, als auch an deiner Hilfsbereitschaft, dass du ein sehr sympathischer Mensch bist. Es trifft doch immer die falschen ... Jedenfalls wünsche ich dir ein langes und sorgenfreies Leben. Lass es dir immer gutgehen. ... eben das waren auch meine Gedanken ![]() Kann ja nicht schaden, wenn man mehr Meinungen einholt. Zitat:
Geändert von Rennrudi (07.08.2017 um 00:10 Uhr) | |||||||||
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| | #1056 | |||
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| Golf-Liebhaber |
ZKD Schrauben immer leicht geölt einsetzen, so dass ein leichter Ölfilm darauf ist, sie aber nicht Tropfen. Ich Öle sie immer mit dem Känchen ein, und Blase sie dann nachher mit Pressluft "trocken". Schrauben von Reinz oder Elring werden sowieso immer leicht geölt geliefert, die baue ich ein wie sie aus der Schachtel kommen. | |||
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| | #1057 | ||||
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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
Zitat:
Zitat:
Den werde ich nicht noch einmal auseinanderreißen. Es ist ja nicht so, als ob ich Langeweile hätte. Außerdem bin ich immer ein Anhänger von Autos im Originalzustand, wobei ich nichts gegen Detailverbesserungen habe. Und: Für das, was ich mit dem Cabrio vorhabe, reichen 75 PS vollkommen aus. Wenn überhaupt, dann würde ich nur alles zusammen auf 90 PS umbauen. Das würde bedeuten: Auspuffanlage komplett, vier Kolben, die Nockenwelle und das Motorsteuergerät. Zitat:
Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (07.08.2017 um 09:53 Uhr) | ||||
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| | #1058 | |||
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| Wörtherseefahrer | Zitat:
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| | #1059 | |||
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| Schwarzfahrer | Der hat auch diesen schrottigen 4-1-Krümmer drin - und deswegen bringt das auch dort was. Habs ja selber bei meinem auch gemacht. Und dadurch hab ich 'ne 55mm Anlage mit 400 Zellen Kat (Fliegerbombe). | |||
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| | #1060 | |||
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| Wissbegieriger |
Hallo zusammen, ich war eben beim freundlichen vor Ort. Dort wurde mir gesagt, dass die die ZK Schrauben so verbauen, wie die aus der Verpackung kommen. Auf die Frage hin, ob Sie darauf achten ob die Schrauben die Sie benutzen, vom Werk bereits vorgeölt sind oder nicht, wurde das verneint. "Wir bauen die so ein, wie die kommen", ... so ähnlich war mehrmals die Antwort. Naja, mir persönlich hat das nicht gerade weitergeholfen. Daraufhin bin ich zu einem bekannten/ guten Kumpel gefahren, der bei uns im Ort einen Zubehör- und Ersatzteilladen hat, da ich noch einen neuen Vorwärmschlauch gebraucht habe. Obwohl wir uns schon relativ lange kennen, hatten wir nie über dieses Thema gesprochen, wie das dann eben mit manchen Sachen so ist. Er hat früher KFZ Schlosser gelernt, und hat auch Ahnung. Und er hat mir gesagt, dass er die Gewindegänge grundsätzlich säubert, für den Fall das sich feine Späne von der Herstellung festgesetzt haben, würde diese danach aber nicht erneut einölen. Was mir eben noch einfällt, ist, das man in diesem Zusammenhang vielleicht gar nicht den Terminus einölen benutzen sollte, sondern vielleicht eher benetzt oder ähnliches. Eingeölt erzeugt evtl. ein Bild von triefendem Öl. Wie man sieht, gehen die Meinungen an verschiedenen Fronten weit auseinander. Da muss wohl dann jeder seine eigenen Erfahrungen machen, wie es aussieht. Ich für meinen teil werde das weiter so handhaben, dass ich die Schrauben benetze, da ich bisher noch keine Beanstandungen deswegen hatte. Nun seid ihr dran Geändert von Rennrudi (07.08.2017 um 11:57 Uhr) | |||
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