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Alt 03.07.2017, 21:42 #1
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Hallo Jens,

Zitat:
Zitat von Mustang80 Beitrag anzeigen
Hallo Manfred,
sind die Sechskantabstandhalter auf denen das Batteriehalteblech verschraubt wird serienmäßig beim Golf 3 verbaut? Die sind mir sofort aufgefallen weil sie bei noch keinem 3er verbaut gesehen habe.

Bitte um Erleuchtung
Erleuchtung kein Problem: Es gibt diese vier Sechskant-Abstandsbolzen für die Batterieplatte nur eim Cabrio, weil deren Teilenummer mit 1E0 angfängt. Nach meiner Einschätzung sind sie wegen des zuätzlichen Aggregatelagers am Getriebe...


...nötig, das auch andere Servolenkleitungen nötig macht. Sehr wahrscheinlich würde die Batterieplatte mit ihren Kabelführungen mit diesen Teilen kollidieren, wenn sie nicht mit den Abstandsteilen (Höhe geschätzt ca. 25 mm) höher gesetzt wäre.


Zitat:
Zitat von GTFahrer Beitrag anzeigen
Ausrücklager würde ich mitmachen + die dämliche, anfällige Klinke.
Das Ausrücklager weiß ich noch nicht, weil es hinter dem grünen Deckel sitzt und deshalb normalerweise ewig hält. Mit "dämliche, anfällige Klinke" meinst Du vermutlich den inneren Ausrückhebel, der im Bereich der Verzahnung bekanntlich Risse bekommt. Ja, das habe ich vor.

Grüße Manfred



Geändert von Teletubby (03.07.2017 um 21:48 Uhr)
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Alt 03.07.2017, 22:02 #2
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Vielen Dank für die Info. An einem Cabrio hatte ich tatsächlich noch nie etwas zu schaffen.

Gehst du den Rost am Schweller links auch an?
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Alt 03.07.2017, 22:22 #3
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Zitat:
Zitat von Mustang80 Beitrag anzeigen
An einem Cabrio hatte ich tatsächlich noch nie etwas zu schaffen.
Ich bisher auch nicht. Mir waren diese Abstandsteile und einiges mehr auch neu.


Zitat:
Zitat von Mustang80 Beitrag anzeigen
Gehst du den Rost am Schweller links auch an?
Na klar. Rechts ist das auch; das sind die Haupt-Problemstellen bei Cabrios. Bei meinem ist das, verglichen mit anderen, noch sehr wenig. Da will ich mit der Sandstrahlpistole dran. Das kann ich aber erst zum Schluss machen, wenn das Auto bis auf die Kotflügel wieder fahrfertig ist. Weil ich das außerhalb der Garage machen muss, sonst würde ich das wegen meiner kranken Lunge nicht überleben :-(

Geändert von Teletubby (03.07.2017 um 22:28 Uhr)
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Alt 04.07.2017, 08:44 #4
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Zitat:
Zitat von Teletubby Beitrag anzeigen
Das Ausrücklager weiß ich noch nicht, weil es hinter dem grünen Deckel sitzt und deshalb normalerweise ewig hält. Mit "dämliche, anfällige Klinke" meinst Du vermutlich den inneren Ausrückhebel, der im Bereich der Verzahnung bekanntlich Risse bekommt. Ja, das habe ich vor.
Richtig, den meine ich. Der reißt immer dann wenn man es am allerwenigsten gebrauchen kann. Ist es passiert, so steht man erstmal blöd da, lässt das Auto mit eingelegtem Gang an und fährt ohne Kupplung nach Hause.
Da man sowieso am Ausrücklager arbeitet, bietet sich dieses gleich mit an. Wie viel dies aktuell kostet weiß ich nicht.

Man kann entweder den grünen Blechdeckel austreiben und dann gegen einen neuen ersetzen - oder: Man schraubt den äußersten Gehäusedeckel ab. Macht die Arbeit sogar angenehmer, bedarf dann nur Dichtmasse. (Oder den grünen Blechdeckel sehr sorgfältig "aushebeln".)

Ich habe zusätzlich die Betätigungs/Druckstange gereinigt und geschmiert, ebenso den äußeren Ausrückhebel. Im Zusammenspiel mit der neuen Kupplung habe ich nun ein sehr leichtgängiges Kupplungspedal, es erfordert sogar weniger Kraftaufwand als die hydraulische Betätigung.
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