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| Golftreffenplaner |
Das Ergebnis des lackierten Kotflügel überrascht mich ehrlich gesagt. Habe zwar gedacht, dass das Ergebnis gut wird, aber dass man auf dem Bild keinen Lackunterschied sieht, das hätte ich dann doch nicht vermutet. Gute Arbeit. | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Danke sehr! Zitat:
Dass es ganz gut werden würde, das wusste ich vorher. Dafür habe ich solche Sachen mit Lackieren und Bearbeiten von Übergängen schon oft genug gemacht. Dabei muss man aber auch bedenken, dass ich nur hochprofessionelle Materialien verwendet habe, die als Zweikomponentenmaterialien auch mit sehr viel Arbeit, speziell auch durch Reinigen nach der Arbeit, verbunden sind. Aber dass es so gut werden würde, das überrascht mich auch. Und was die Übereinstimmung des Farbtones angeht: Da ist viel Glück bei. Den roten Zweikomponentenlack der Firma Glasurit habe ich schon über zehn Jahre. Ich habe ihn mir damals von einem Fachbetrieb für die Farbe des Autos einschließlich Nuance anmischen lassen. Das scheint perfekt gelungen zu sein. Denn einen so kritischen Übergang wie beim Verschließen des Antennenloches hatte ich bisher noch nicht. Man muss aber auch eins dabei bedenken: Ich habe die gesamte Arbeit nur unter dem Gesichtspunkt eines möglichst guten Ergebnisses ohne jegliche Rücksicht auf Kosten und Zeit gemacht. Allein der Zeitaufwand sieht etwa folgendermaßen aus: Blech beschaffen, aussägen, biegen, anzeichnen, nochmal sägen, feilen und blank schleifen: 2,5 Stunden Kotflügel im unmittelbaren Bereich des Loches vorbereiten einschließlich Streichen von Kaltzinkfarbe mit Reinigen der ARbeitsgeräte: 0,5 Stunden Blech mit der Punktschweißzange anbringen einschließlich Herauskramen von jahrelang nicht mehr benötigten Sachen und anschließendem Aufräumen: 1,5 Stunden Beschaffen von Spachtel usw. im Baumarkt, dreimal spachteln und schleifen: 2,5 Stunden Grundierbereich schleifen: 0,5 Stunden Grundfüller anmischen, streichen, Reinigen der Arbeitsgeräte: 1 Stunde Grundfüller schleifen: 0,5 Stunden Kotflügel abkleben: 0,5 Stunden Grundfüller spritzen einschließlich Vorbereiten der Arbeitsgeräte, Anmischen von Grundfüller und Reinigen der Arbeitsgeräte: 2 Stunden Abklebung teilweise entfernen, Grundfüller schleifen, Feinabklebung für´s Lackieren erneuern: 1,5 Stunden Roten Decklack (Zweikomponentenlack!) anmischen, spritzen, Arbeitsgeräte reinigen und wegräumen: 1,5 Stunden Abklebung des Kotflügels komplett entfernen und die Reparaturstelle in mehreren Durchgängen schleifen und polieren: 2 Stunden Rückseite der Reparaturstelle: Reinigen, Grundierung anmischen (Zweikomponentenmaterial!), grundieren, Dichtungsmasse auftragen und mit Lack streichen: 1,5 Stunden Macht zusammen nach meiner Rechnung 18 Stunden. Allein die Blecharbeiten bis zum Verschließen des Loches mit grober Glättung durch Spachteln hat etwa 7 Stunden in Anspruch genommen. Ob sich das lohnt? Bei VW gibt es für ca. 186 Euro einen neuen Kotflügel ohne Antennenloch, mit dem man sich diesen Anteil der Arbeit sparen kann. Da kommt man ins Denken. Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (10.08.2016 um 21:54 Uhr) | |||
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| | #3 | ||
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| Wissbegieriger |
Ich denke aber auch dass es für viele Leute eine Art Entspannung ist sowas zu machen...abschalten vom Alltagsstress.Da schaust halt nich auf die Stunden...freust dich nur über's Ergebniss. | ||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Golferlinger für den nützlichen Beitrag: | Teletubby (10.08.2016) |
| | #4 | |||
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| R.I.P. | Ja, genau so ist es. Das Ergebnis und das Gefühl, so etwas hinbekommen zu können, ist der ganze Lohn dafür. Bei so einer Arbeit kann ich auch total abschalten und die Zeit vergessen. | |||
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