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| | #801 | |||
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| ↑↑ Glanzfetischist |
Für meine G60 Lichtmaschine habe ich noch alle Gehäuseschrauben etc bekommen! Für den ganzen Motor habe ich ungefähr 400€ an Kleinteile gelassen, wie eben Schrauben, Scheiben und n paar Dichtungen ... | |||
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| | #802 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
Den Herrn Baltes, dem der Galvanikbetrieb in Mettmann VERCHROMEN VERZINKEN GALVANO OBERFLÄCHENTECHNIK GMBH - GALVANO OBERFLÄCHENTECHNIK GMBH gehört, kenne ich schon seit vielen Jahren, weil ich immer mal wieder etwas neu zu verzinken hatte. Er hat mir jetzt auch wieder viele Kartons mit Kleinteilen gezeigt, die Privatkunden ihm geschickt haben. Durch seine Internetseite ist er in entsprechenden Kreisen bestens bekannt. Und durch die Qualität seiner Arbeit. Wenn hier aus dem Forum mal jemand etwas zum Neuverzinken, Verchromen oder für andere galvanische Arbeiten haben sollte, kann das gerne über mich abgewickelt werden, weil ich jede Woche mindestens einmal in Mettmann bin. Früher hatten wir hier im Forum ein Mitglied, der Galvanotechniker war und auch in einem entsprechenden Betrieb gearbeitet hat. Sein Nickname war LosPablos; durch Forentreffen kannte ich ihn auch persönlich. Leider ist er hier nicht mehr unterwegs. Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (25.01.2017 um 10:37 Uhr) | |||
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| | #803 | ||
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| ¼-Meile-Fahrer |
Sind die gelb verzinkten Teile denn noch in Chrom VI. Ich hatte mich aufgrund des drohendes Verbotes mal mit Alternativen beschäftigt, diese haben aber gerade im Bereich von Gewinden teilweise erhebliche Nachteile. | ||
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| | #804 | |||
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| ¼-Meile-Fahrer |
Ja sind sie leider. Die gelbe Farbe kommt von der Chromschicht auf einer Schicht Zink-Nickel oder Zink-Eisen. | |||
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| | #805 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Nachdem im Laufe der Woche ein Bohrständer angekommen war, habe ich heute damit begonnen, dem abgebrochenen Auspuffbolzenrest auf die Pelle zu rücken. Der Plan: Den Bolzenrest erst mit 3 mm durchbohren. dieses durchgehende Loch dann auf 5 mm aufbohren und dann ein M6-Gewinde einschneiden. Dann eine ausreichend lange M6 Sechskantschraube der Festigkeitsklasse 12.9 mit Loctite 270 Schraubensicherung "hochfest" eindrehen und dieses mehrere Tage aushärten lassen. Danach hoffen, dass es funktioniert, den Bolzenrest zusammen mit der M6 Schraube herauszudrehen. Angekörnt hatte ich den Bolzenrest schon in der vorgen Woche; das hatte mittig und gut geklappt: Jetzt ging es in der Hauptsache darum, den Zylinderkopf auf dem Bohrständer exakt auszurichten. Da habe ich mir ganz besondere Mühe mit gegeben: Der Zylinderkopf liegt an drei Stellen auf, so dass er sich sowohl in Längs- als auch in Querrichtung genau parallel zur Auflage des Bohrständers ausrichten lässt. Dazu liegt er genau unterhalb der Bohrstelle über einen festen Holzklotz auf und an den beiden anderen Stellen über Baukeile, mit denen sich die Höhe an diesen Stellen genau justieren lässt: Mit einer Wasserwaage habe ich die Neigung der Arbeitsauflage des Bohrständers ermittelt und dann den Zylinderkopf in Längs- und Querrichtung genau parallel dazu ausgerichtet: Und sodann das Ganze so zurechtgeschoben, dass der 3 mm Bohrer genau über der Ankörnstelle lag...: ... und sodann abermals die Neigung in beiden Richtungen kotrolliert. Als alles stimmte, konnte das Bohren losgehen: Absaugen von Spänen mit der Fugendüse des Staubsaugers: Das 3 mm Loch ist durch den kompeltten Bolzenrest gebohrt und ziemlich genau mittig: Der dann folgende größere Bohrer ist schon ganz kurz nach dem Anbohren abgebrochen. Zum Glück ließ sich der Bohrerrest mit einem ganz kleinen Schraubendreher mit sanfter Gewalt wieder entfernen: Das 5 mm Loch ist nun auch durchbohrt, allerdings nicht mehr ganz mittig. Woran das liegt, ist mir unklar: Jetzt ging es an´s Gewindeschneiden. Die Werkzeuge: Ein Gewindebohrersatz M6 und ein verstellbares Windeisen: Beim Schneiden des Gewindes bin ich in allen Durchgängen höchst vorsichtig vorgegangen, denn ein abgebrochener Gewindebohrer hätte den Zylinderkopf zu einem Fall für die Tonne gemacht. Ich habe immer nur ca. eine halbe Umdrehung weitergedreht und dann den Gewindeborhrer wieder ganz herausgedreht, um Späne abzusaugen: Der erste Schneidedurchgang ist fertig: Der nächste Gewindeschneidegang: Beim einem Zurückdrehen kurz vor Fertigstellung des zweiten Schneiddurchganges war das Drehgefühl an einer schwergängigen Stelle plötzlich recht seltsam: Als ich mit einer Taschenlampe genau hingesehen habe, stellte sich heraus, dass sich nicht der Gewindebohrer im Bolzenrest, sondern der gesamte Bolzenrest im Innengewinde des Zylinderkopfes ein Stück mitgedreht hat. In diesem Moment war klar, dass der Bolzenrest sein mieses Spiel verlieren würde. Ich habe dann dünnflüssige Öl hinzugegeben, damit der gesamte Bolzen sich möglichst leichtgängig drehen ließ: Trotzdem gelang es nicht, den Bolzenrest so ganz herauszudrehen, weil er kurz vor Erreichen des Lochrandes ziemlich schwer ging, so dass sich wieder der Gewindebohrer im Bolzen gedreht hat. Ich habe es mehrmals erfolglos versucht. Weil der zweite Gewindeschneidedurchgang mittlerweile ganz unten angekommen war, habe ich es mit dem dritten (= sog. "Fertigschneider") erneut versucht. Aber es drehte sich leider immer nur der Gewindebohrer im Bolzen. Ich habe dann einen ganz kleinen Schraubendreher geopfert, indem ich den Griff zerbröselt und dann die Klinge wie einen Keil zwischen eine Längsrille im Gewindeschneider und den Gewindebolzen getrieben habe, damit sich das Werkzeug im Bolzen schwerer drehen ließ: Nach häufigem Hin- und Herdrehen unter Zugabe von Öl ließ sich der Bolzenrest so tatsächlich über die schwergängige Stelle hinwegdrehen. Hier kommt er an´s Tageslicht; einer der schönsten Momente der Woche: Jetzt ist er ganz draußen: Auf dem nächsten Foto kann man die Schraubendreherklinge als Keil zwischen einer Längsnut des Gewindeschneiders und dem Bolzenrest gut sehen: So ist es heute gelungen, den Zylinderkopf zu retten + ohne Schläge (außer ganz minimalen zum Ankörnen und für die Schraubendreherklinge als Keil); + ohne Hitze + ohne dass das Innengewinde im Zylinderkopf auch nur ein Krätzerchen abbekommen hätte: Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (27.01.2017 um 18:55 Uhr) | |||
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| Folgende 7 Benutzer sagen Danke zu Teletubby für den nützlichen Beitrag: | 17september (27.01.2017), checker703 (28.01.2017), franz-werner (27.01.2017), Naumstar (27.01.2017), pipi (31.01.2017), Raven761 (28.01.2017), winner (27.01.2017) |
| | #806 | |||
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| Golf-Liebhaber |
Top, freut mich das es geklappt hat. Als kleiner Tip fürs nächste mal: Denke mal darüber nach eventuell eine solchen Zentrierkörner anzuschaffen: https://www.hoffmann-group.com/DE/de...3n4aAo3Q8P8HAQ Damit klappt das wesentlich besser. | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Naumstar für den nützlichen Beitrag: | Teletubby (27.01.2017) |
| | #807 | |||
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| Sommertreffenplaner |
Sehr gute Arbeit! Das freut mich,dass es geklappt hat. | |||
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| | #808 | |||
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| Forenbibel |
Sehr gut Da kannst du ja jetzt in Ruhe alles für den Zusammenbau vorbereiten | |||
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| | #809 | |||
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| Forenseele |
Da der Bohrer gewandert ist, gehe ich davon aus, dass das Material unterschiedlich hart war. Erfreulich, dass alles so gut geklappt hat. | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Dr.Gramot für den nützlichen Beitrag: | Teletubby (27.01.2017) |
| | #810 | ||
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| Golf-Tieferleger |
Respekt Manfred bin immer wieder begeistert was du so auf die Beine stellst bzw. tüftelst, erfindest und schraubst einfach unglaublich! Ich freue mich immer wieder wenn du was Neues schreibst und Bilder rein stellst! Weiter So! | ||
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| | #811 | |||
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| Forenheiliger |
Toller Bericht, Manfred! Schön, dass dein Plan so gut aufgegangen ist. Von deiner Art zu arbeiten kann man sich definitiv eine Scheibe abschneiden. Wohlüberlegt, mit einem Plan und Ruhe und Geduld - so kommt man zum Ziel. | |||
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| | #812 | |||
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| Helfersyndrom |
Wenn der Stehbolzenrest ein Stück heraus ragte, hätte ich vielleicht eine Wasserpumpenzange oder evtl auch Kombizange genommen und den damit versucht über den letzten Rest zu drehen. Aber jetzt, neuer Bolzen rein und drauf das ganze wieder, dass der Motor wieder zu ist. | |||
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| | #813 | |||||
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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
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Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (28.01.2017 um 21:15 Uhr) | |||||
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| | #814 | |||
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| Helfersyndrom |
Frühlingshafte Außentemperaturen haben wir nun. Nein, aber im Ernst, lass dir Zeit damit. Keiner treibt dich. Rede lieber mal mit deiner Versicherung über einen Flottenvertrag. Und such ggf mal nach einer Umrüstung um den Cabbi in eine bessere Schadstoffklasse zu bringen, D3 oder Euro3. Das spart enorm Steuern. | |||
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| | #815 | |||
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| Sommertreffenplaner |
Wenn ich mich nicht irre, ist der AAM ein Euro 2 Motor. Durch die Monomotronic ist es eher schwieriger die Euro 3 Norm zu schaffen, als die D3. Ich würde es lassen. | |||
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| | #816 | |||
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| Forenbibel | Zitat:
Geändert von franz-werner (29.01.2017 um 14:06 Uhr) | |||
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| | #817 | |||
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| Forenheiliger |
Wirklich interessant ist ja der Sprung von Euro 1 auf Euro 2, da halbieren sich die Steuern ja fast. Aber Euro 2 auf D3? Pff, wie daniel schon schreibt, das lohnt ja praktisch nicht. | |||
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| | #818 | |||
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| Forenabhängiger |
Glückwunsch das du den Zylinderkopf retten konntest. Das kann eine nervenaufreibende Arbeit sein die viel Gedult braucht | |||
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| | #819 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Schon am letzten Freitag hatte ich es mit meinem selbstgebauten Spezialwerkzeug, das aus Baumarkt-Kupferrohren besteht... ...und einer Schraubzwinge ungewöhnlich schnell und ohne Würgerei und ohne Beschädigung geschafft, die Betätigungsstange des Bremskraftverstärkers aus dem Bremspedal zu lösen. Auf diesen Erfolg aufbauend, konnte ich heute in eiskalter Garage weitermachen: Bodenteppich raus, Lenksäule raus, Fußhebelwerk raus. So weit hatte ich den Innenraum noch keines Golf 3 außer auf dem Schrottplatz auseinander. Der gesamte vordere Bereich ist jetzt sehr übersichtlich geworden: Die einzigen dort jetzt noch befindlichen Kabel sind vom ABS-Kabelstrang und von den Airbags. Mit einiger Spannung habe ich dann die Bodendämpfungen im Fahrerfußraum herausgenommen, weil ich wissen wollte, wie dieser nicht ganz unkritische Bereich besonders um die Gummistopfen herum erhalten ist: Tadellos, keine Spur von Rost: Als nächstes kommt die Dämpfung der schwarzen Blech-Querwand zum Motorraum heraus, danach geht es an die Öffnungen in der Querwand. Wenn es nur langsam mal etwas wärmer würde draußen! Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (08.02.2017 um 09:24 Uhr) | |||
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| | #820 | |||
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| Sommertreffenplaner |
Hallo Manfred, wie ich sehen kann, hast du fast die komplette Verkabelung des Fahrzeuges ausgebaut. Welche Schritte wendest du an, bevor du beginnst, alle Steckern aus der Zentralelektrik zu ziehen? Denn immerhin bleiben manchmal Einzelstecker (für PV) frei, die vom Werk aus in den blinden PV eingesteckt sind. Und dass muss ja später wieder alles richtig einsteckt werden. Und wie gehts du danach beim Zusammenstecken vor, hast du eine Reihenfolge (1. Motorraumkabelbaum, 2. Zündschloß, 3. Kombiinstrument) in der Du die Steckern in die Zentralelektrik einsteckst, oder steckst du die Steckern nach Zufall ein (keine Reihenfolge, aber in die richtige Stelle)? Freundliche Grüße Ante | |||
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