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| Forenabhängiger | Zitat:
so wie ich es seit Jahren erfolgreich praktiziere, Dichtfläche mit Öl benetzen und gefühlvoll Handfest anschrauben auch bei dieser Filterreihe habe ich es so getan, ein nachträgliches fester drehen brachte auch nicht den gewünschten Erfolg - ergo Filter raus, ersetzt und seit dem Dicht | |||
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| R.I.P. | Zitat:
Das vorgeschriebene Anzugsdrehmoment des Ölfilters beträgt 20 Nm. Nur kann man ihn aus Platzgründen in den seltensten Fällen mit einem Drehmomentschlüssel drehen. Deshalb halte ich mich immer an die alternative Regel: Dichtfläche leicht einölen und den Filter erstmal vorsichtig so weit eindrehen, dass der Dichtring gerade am Ölfilterflansch anliegt. Diese Position kann man gut fühlen, weil sich der Filter jetzt nicht mehr im Bereich des Spiels seines Gewindes wackeln lässt. Dann von dieser Position ausgehend noch eine Dreiviertel Umdrehung (= 270°) weiterdrehen. Auf ein paar Grad mehr oder weniger kommt es beim Weiterdrehen nicht an. Das Weiterdrehen um 270° mache ich immer so, dass ich, wenn der Dichtring gerade am Filterflansch anliegt, ein kleines Stück weißes Klebeband so auf die Unterseite des Filters klebe, dass es nach vorn zeigt. Dann wird weitergedreht, bis es zur Beifahrerseite zeigt. Fertig. Auf diese Weise hatte ich noch kein einziges Mal Probleme mit einem undichten Ölfilter. Und losdrehen ließen sie sich bisher auch immer wieder. Alles das habe ich gerade gestern noch an meinem Variant gemacht. Dazu ist vielleicht noch zu sagen, dass ich seit 1995, als ich meinen ersten Golf 3 bekommen habe, nur Ölfilter von VW verwendet habe. Hergestellt werden sie nach meinem Kenntnisstand von Zulieferer Mann-Hummel. Grüße Manfred Geändert von Teletubby (23.08.2019 um 17:54 Uhr) | |||
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