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| Schrauber-Gehilfe | Zitat:
1. Er lebt davon und verdient damit ein wenig Geld. Investition, dass es Ihn noch länger geben wird. Gewerbesteuer wird von der ansässigen Gemeinde erhoben, kommt also noch dem örtlichen Gemeinwesen über Umwege zu Gute. 2. Durch den Verwerternachweis bleibt der Wagen in DE und sämtliche Rohstoffe werden hier weiterverarbeitet. Oder das damit erwirtschaftete Geld wird hier in DE versteuert. So gesehen ist der Schrottplatz die einzige Möglichkeit selber über das Schicksal des Wagens zu bestimmen. Natürlich wäre es sinnvoll, dass der Wagen einem Fahranfänger für die ersten 2 Jahre überlassen wird, allerdings steckt man noch Zeit ohne Ende in ein solches Projekt und in welcher Form erhält man Dankbarkeit dafür? Ich würde die seltenen und "besonderen" Teile hier für einen guten Kurs im Forum anbieten (alternativ Kleinanzeigen) und den Rest (Rest-Auto) für Umme an den Schrotti weiterreichen. Gute Funktionsteile wie Bereifung, insbesondere Winterbereifung, kann man auch gut für einen kleinen Erlös relativ schnell weiterverkaufen. (4 gebrauchte Winterräder mit 5mm Profil, je nach Fahrzeug, bringen immer um die EUR 40,00) Fahranfänger oder Ähnliche bedanken sich über solch günstige Angebote sehr. Klar ist ein solches Fahrzeug ans Herz gewachsen, aber es ist eben auch ein Gebrauchsgegenstand der ersetzt werden soll. Ein reines Hobby-Auto wird nicht so schnell ersetzt, daher gelten hier meines Erachtens andere sentimentalen Grundsätze. ![]() Wie du dich auch entscheiden magst. Der Wagen hat sein Geld verdient. über 260tkm ist super, erreichen viele Fahrzeuge nicht mal bevor Sie endgültig auf dem Schrott gehen. MfG | |||
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