Die Änderung des Kilometerstandes um einen Betrug vorzugehen ist strafbar. Aber wenn z.B. ein Tacho getauscht wird, sehe ich da keine Probleme einen Tacho auf den Wert des Altes zu programmieren. Immerhin der Einbau eines gebrauchten Kombiinstrumentes erfordert die umprogrammierung. Wer würde einen Tacho mit 280.000 km in ein Auto mit 115.000 km einbauen ohne das man den KM-Stand auf die zu dem Fahrzeug zugehörige Laufleistung anpasst?
Anbieten solltest du nicht irgendwo öffentlich. Über PN kannst du das machen. Wer weiß, welcher Mensch anders denkt und geht damit zur Polizei.
Die Änderung des Kilometerstandes um einen Betrug vorzugehen ist strafbar. Aber wenn z.B. ein Tacho getauscht wird, sehe ich da keine Probleme einen Tacho auf den Wert des Altes zu programmieren. Immerhin der Einbau eines gebrauchten Kombiinstrumentes erfordert die umprogrammierung. Wer würde einen Tacho mit 280.000 km in ein Auto mit 115.000 km einbauen ohne das man den KM-Stand auf die zu dem Fahrzeug zugehörige Laufleistung anpasst?
Das sehe ich ganz genau so.
Als ich im vorigen Jahr bei meinem roten Variant die Multifunktionsanzeige (MFA) nachgerüstet habe, war dafür ein anderes Kombiinstrument (KI) nötig, das ich gebraucht gekauft habe. Vor dem Einbau habe ich es auf exakt denselben Kilometerstand gebracht wie beim originalen KI. Bei der Nachrüstung der MFA bei meinem Cabrio werde ich es genau so machen.
Solange die Änderung eines Kilometerstandes nicht in betrügerischer Absicht passiert und insbesondere nicht deshalb, um eine geringere Laufleistung des Fahrzeugs vorzutäuschen, spricht da meiner Meinung nach überhaupt nichts gegen. Man sollte aber später immer in der Lage sein, die tatsächliche Laufleistung genau anzugeben.
Für andere machen würde ich das aber möglichst nicht und gewerblich bzw. für Geld schon gar nicht.