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Alt 25.10.2019, 23:12 #1
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Standard Ansaugluftvorwärmung: Prüfung und "Reparatur"

Da ich mich nun, aufgrund des Problems eines Forenusers, als auch bei meinem Fahrzeug, mit der Ansaugluftvorwärmung beschäftigen musste, dachte ich daran dazu paar Worte zu verfassen.

Zu was braucht man sie? Nun hier verweise ich mal auf die Wikipedia: Vergaservereisung & Ansaugluftvorwärmung
Die "Vereisung" ist nicht unbedingt ein reines Problem der Zentraleinspritzer ("Verbesserter Vergaser"), der 2E-Motor mit Multipoint bspw. besitzt ebenso eine Vorwärmung.

Ein Defekt man sich unterschiedlich bemerkbar: Zieht sie dauerhaft kalte Luft, so kann man mit Rucklern und Absterben des Motors konfrontiert werden, denn die Vereisung kann bereits bei moderaten Temperaturen auftreten, da die Luft expandiert und dadurch stark abkühlt. Zieht sie dauerhaft Warmluft, so sinkt die Leistung des Motors, er wird träge.

Und wie prüft man das nun? Wie ist das aufgebaut? Die Fotografien wurden an einem 1,8l Motor aufgenommen, das Prinzip ist ähnlich bei anderen Motoren.

Luftfilterkasten öffnen und Filtermatte raus, wir blicken auf auf zwei große Röhren. Die warme Luft kommt vom Abgaskrümmer. Zu diesem Zweck ist über den ein Warmluftfangblech verbaut, wodurch die Luft gezielt oberhalb des heißen Krümmers angesaugt wird und somit "paar Grad" hat. Das andere Rohr dient der Frischluftzufuhr, es mündet hinter den Kotflügel.

Zwischen den Röhren eine Klappe. Sie wird durch Unterdruck betätigt. Eine Membrane wird damit mehr oder weniger zusammengezogen und bewegt somit die Klappe. Diese Membrane kann rissig sein, dann zieht euer Motor über die Falschluft.
Prüfen: Schlauch abstecken und mal mit dem Mund ansaugen. Die Klappe muss nun in Richtung Kaltluftstutzen gezogen werden und es darf nix zischen.

Die, je nach Klappenstellung, unterschiedlich temperierte Luft strömt durch den Kasten und gelangt in die Ansaughutze (Oberhalb der Einspritzeinheit). In dieser sitzt der Temperaturregler.
Blick in die Hutze, durch das Ansaugrohr gesehen:


Was macht dieser Temperaturregler?
Je nach Temperatur der vorbeiströmenden Ansaugluft reguliert er den Unterdruck zu der Stellmembrane im Filterkasten. Ist die Luft heiß, so wird kein Unterdruck zur Membrane geleitet --> Sie ist nicht betätigt -->Es wird Frischluft angesaugt.
Ist die Luft kalt, so wird der Unterdruck zur Membrane weitergeleitet --> Sie betätigt die Klappe --> Es wird Warmluft angesaugt.

Wie prüft man nun das System?
Filterkasten auf, Filter raus und auf die Klappe blicken. Ist sie leichtgängig?
Im Ruhezustand (= Motor aus) muss der Warmluftkanal verschlossen sein.
Nun den Motor anlassen, die Klappe muss den Kaltluftkanal verschließen. Dazu sollte es unter 30 °C Außentemperatur haben.

Macht sie das nicht?
Dann kann die Membrane kaputt sein.
Prüfen: Schlauch abstecken und an dem saugen, die Klappe muss betätigt werden. Macht sie nicht oder man muss dazu erheblich Luft holen... dann ist die Membrane defekt. Das habe ich bereits oben angesprochen.

Membrane heile und dennoch wird sie nicht bewegt?
Sofern der Unterdruckschlauch am Temperaturregler dran ist & nicht rissig ist, so fällt der Verdacht auf den Regler. Die verdrecken im Alter, aber man kann sie reinigen, wozu man sie aber erstmal öffnen muss. Die Herausforderung ist sie dauerhaft dicht wieder zu verkleben.

Feintest
Idealerweise kann man in die Diagnose des Steuergerätes und die Messwertblöcke auslesen, zum Bespiel mit VAG COM. Wählt man nun die Ansauglufttemperatur aus, so kann man nun beobachten was sie während der Fahrt macht. Beim 1,8er Motor sollte sie zwischen 35 - 45 °C liegen. Wenn nicht, so liegt ein Defekt vor.

Keine Möglichkeit der Diagnose?
Wer es hat, der legt ein Temperatursensor in das Ansaugrohr, liegt ja einigen Multimeter bei (Thermoelement).

Eine weitere, ungenauere, Möglichkeit:
Motor starten und die Klappe beobachten. Sie muss anfangs den Kaltluftkanal verschließen. Nun mittels Fön den Temperturregler erwärmen, während der Motor läuft. Allmählich muss der Kaltluftstutzen freigegeben werden.

Das zur Funktionsweise und zur Prüfung des Systems.
Im weiteren Beitrag mehr zum Temperaturregler.



Geändert von GTFahrer (26.10.2019 um 10:46 Uhr)
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G3GL90PS (28.10.2019)
Alt 25.10.2019, 23:43 #2
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Standard Der Temperaturregler

Widmen wir uns nun dem Temperaturregler. Er sieht so aus:

Im grünen Kreis ist eine sehr kleine Bohrung. Diese muss frei sein, über die wird nämlich Luft angesaugt um ein Bimetall zu erwärmen.
Der blaue Pfeil zeigt auf eine hohle Schraube. Sie kann verdreht werden und ihr drin ist eine Kugel. Grundlos sollte man daran aber nicht drehen, denn damit wird ein Bimetall vorgespannt und somit reguliert man die Empfindlichkeit des Reglers.

Auszug an Teilenummern des Temperaturreglers:
2E Motor: 035 129 630 B
ABU Motor: 036 129 828
AAM, ABS, ADZ Motor: 049 129 630 A

Sie unterscheiden sich in ihrer Regeltemperatur.


Mit der Zeit verdrecken die Regler, da an der Hutze die Kurbelgehäuseentlüftung angeschlossen ist, welche für Ölnebel in ihr sorgt.
Um den Regler zu öffnen nutzte ich ein scharfes Messer und mit etwas Geduld und Ausdauer konnte ich den "Deckel" wegschneiden. Aufpassen, nicht abrutschen, schnell verletzt man sich dabei und das muss nicht sein.


Nimmt man den Deckel ab, so sieht man folgendes:


Erwärmt sich das Bimetall so biegt es sich weg und gibt die Hohlschraube frei. In ihr sitzt eine Metallkugel welche die Bohrung verschließt. Normalerweise rollt sie heraus, wenn das Bimetall sich biegt und öffnet den Durchlass. Bei mir war allerdings soviel Dreck dran, dass nichts geschah. Also das Metall erwärmt (Nicht verbiegen!) und die Kugel entfernt (Nadel durch die Hohlschraube gesteckt, roter Strich). Die Kugel, als auch ihren Sitz mit Bremsenreiniger gereinigt. Die Kugel wurde mit etwas Kriechöl wieder eingesetzt.


Zugleich wird die Bohrung im Deckel mit einer passenden Nadel gereinigt:


Damit wäre der Deckel fertig.

Im unteren Teil sitzt ein Ventil, welches in einem federnden Blech eingehangen ist. Ich habe es ausgebaut, würde es aber so nicht mehr machen. Warum? Man verbiegt leider etwas das Blech, womit sich seine Spannung verändert. Stattdessen durch das Röhrchen eine Nadel stecken und damit das Ventil bewegen. Etwas Kriechöl hineinsprühen und paar mal bewegen. Normalerweise soll es so leichtgängig sein, dass es klackert wenn man es schüttelt.


Wenn das alles erledigt ist, muss der Deckel wieder aufgeklebt werden. Dazu werden die Klebeflächen zunächst plan geschliffen und zugleich auch angeraut. Als Kleber wurde 2K-Epoxy empfohlen, ich habe Karosseriekleber genommen, weil nichts anderes zur Verfügung hatte. Wichtig ist, dass der Deckel dicht aufgeklebt wird. Undichtigkeiten führen zur Fehlfunktion des Reglers. Ich habe deswegen auf etwas "viskoseren", dickeren Kleber gesetzt und diesen beidseitig aufgetragen. Die Anwendungshinweise des Kleberherstellers beachten.

Der erste schnelle Funktionstest offenbarte einen korrekt arbeitenden Regler. Die Messfahrt mit VAG COM steht noch aus und wird letzte Gewissheit geben.

Geändert von GTFahrer (26.10.2019 um 10:56 Uhr)
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Betageuze (27.03.2020), Teletubby (26.10.2019)
Alt 26.10.2019, 11:44 #3
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Standard Zur Funktion

Zur Funktion

Vorneweg: So verstehe ich den Temperaturregler, nachdem ich ihn zerlegt und betrachtet habe. Eine Erklärung des Herstellers oder seitens VW habe ich bislang nirgendwo finden können.

Hier der Temperaturregler in der Draufsicht:


Und hier als Paint-Bildchen, welches es gedanklich aufschneidet:

Bei kalter Ansaugluft ist auch das Bimetall kalt und somit verschließt es die Hohlschraube (Unten links, gelb mit der Kugel). Zugleich wird der Unterdruck des Saugrohrs "durchgeleitet", er passiert das Ventil oben rechts und betätigt somit die Klappe im Filterkasten. Es ist ebenso Unterdruck im Reglerventil, wodurch ein kleiner Teil der vorbeiströmenden Ansaugluft aufs Bimetall geleitet wird (grüne Pfeile). Das ist nötig, damit mit zunehmender wärmer werdenden Luft das Bimetall ebenso erwärmt wird. Irgendwann reagiert es und biegt sich weg:



Dadurch, dass sich das Bimetall verbiegt kann die Kugel aus der Hohlschraube rausrutschen. Damit ändern sich die Strömungsverhältnisse im Regler. Der größte Teil des Unterdrucks wird nun direkt durch die Hohlschraube gezogen. Der an der Regelklappe anliegende Unterdruck sinkt, wodurch diese mehr Kaltluft beimischt.
Kühlt die Ansaugluft aus, so kühlt auch das Bimetall und verschließt wieder die Hohlschraube, wodurch wieder mehr Warmluft eingeleitet wird.

So verstehe ich den Regler, für weitere Ideen oder Erklärungen bin ich offen!
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Wanderduene (21.04.2020)
Alt 22.04.2020, 01:17 #4
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Hallo GTFahrer,
ich habe bei meinem 94er GTI, 2E gerade die originalen Unterdruckschläuche zwischen Luftfilterkasten, Drosselklappe und Benzinregler ersetzt. Dabei ist mir aufgefallen, dass alle Leitungen noch dicht waren, aber Luft durch den Temperaturregler strömt und somit am LMM vorbei.
Deine Beiträge haben mir sehr dabei geholfen zu verstehen, dass das vermutlich so richtig ist.

Zum kleinen Ventil zur Stellklappe hätte ich noch ein paar warme Worte. Grundsätzlich sollte der Regler auch ohne dieses Ventil funktionieren. Ich vermute, dass es nur dazu dient, die Klappe schnell auf Warmluft zu stellen und langsam auf Kaltluft, denn bei der Verstellung auf Kaltluft, verschließt es, bzw. verengt es den Kanal. Wenn es ganz abdichten würde, würde die Klappe nach bestimmten Betriebszuständen nie wieder, bzw. für einen sehr langen Zeitraum nicht mehr auf Kaltluft schalten, denn für das Vakuum gäbe es sonst keine Belüftung.
Durch dieses Ventil dürfte die Schwingung der Luftklappe verringert werden.

Geändert von Wanderduene (22.04.2020 um 01:19 Uhr)
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Alt 15.10.2021, 18:38 #5
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"... Zwischen den Röhren eine Klappe. Sie wird durch Unterdruck betätigt. Eine Membrane wird damit mehr oder weniger zusammengezogen und bewegt somit die Klappe. ..." Wenn die Klappe durch Unterdruck bei kaltem Motor bewegt wird, um die "Warmluftzufuhr" zu öffnen, wie wird sie dann wieder in die andere Richtung bewegt? Durch eine Feder? Bei meinem Golf ist nicht die Warmluftzufuhr das Problem, sondern die Kaltluftzufuhr. Nach dem Starten wird die Kaltluftzufuhr korrekter Weise verschlossen. Wenn der Motor warm ist, steht die Klappe in der Mitte! Warm- und Kaltluftzufuhr sind also offen. Dadurch bekommt der Motor keine kalte Luft. Ich denke, dass deshalb mein Verbrauch recht hoch ist.



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Alt 16.11.2021, 12:21 #6
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Habe bei mir eine Defekte klappe im Y Rohr gehabt.
Allerdings hab ich auch den Pfannen Filter auf dem Motor in Rund.
Habe einfach die Klappe aus dem Y Stück entfernt und fahre jetzt 50% Kalt und 50% Warmluft.

Damit ich doch etwas mehr kalte Luft bekomme, habe ich das Kalt Ansaugrohr gegen ein Plastik Dachrinnen Rohr getauscht, das konnte einfach in das Y Stück Passend gesteckt werden.
Der saugt jetzt etwas Kühlere Luft direkt hinterm Scheinwerfer an.
Deshalb diese Stelle, damit er bei Regen Fahrt kein Wasser ansaugt. Damit schon 2 mal durch den TÜV gekommen.
CodeZero1990 ist offline  
Alt 17.11.2021, 09:58 #7
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Und was hat nun die Bastelei mit dem Beitrag zu tun?
Ich meine, was ist nun damit erkenntnisreiches gewonnen worden?

Abgesehen davon, dass diese Art der Einspritzung eben nicht rein kalte Luft braucht, sondern eine um die 35 °C. Kann aber jeder machen was er will, nur frage ich mich warum Threads in denen das System beschrieben wird, was auch Zeit kostet, mit solch Unsinn "bereichert" werden.

Zitat:
Wenn der Motor warm ist, steht die Klappe in der Mitte! Warm- und Kaltluftzufuhr sind also offen. Dadurch bekommt der Motor keine kalte Luft. Ich denke, dass deshalb mein Verbrauch recht hoch ist.
Das ist doch korrekt so. Der Motor soll doch eine Luft die so zwischen 30 - 40 °C warm ist, ansaugen. Wenn die Klappe also die Warmluftzufuhr komplett verschließen würde, so würde er nur die kalte ansaugen. Zur Prüfung hatte ich ja paar Worte verloren, Stichpunkt Messwertblock in der Diagnose. Der hohe Verbrauch kann noch zahlreiche andere Ursachen haben.

@Moderation: Könnte man das hier mit nem Schloss zumachen? War eigentlich als "Anleitung" gedacht, nicht als Diskussion oder Hobbythek.


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sven84 (17.11.2021)
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