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Alt 02.07.2013, 21:34 #1
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Standard Kondensator

Neue Teile, neue Fragen.
Der Reserveradsub arbeitet zwar noch nicht, hatte noch keine Zeit zum Gehäusebau.
Aber die neue Endstufe ist schonmal drin, ist eine Eton MA 100 geworden.
(Fand das einstellen von oben gut, ist fertig eingebaut und ich komm gut dran,
den Mehrpreis zur KM war mir das wert, behalte die eh wieder zig Jahre)

Dazu hab ich auch gleich einen 1F Dietz Kondensator mitbestellt.
Arbeitet wirklich prima, das Eton Pow Frontsystem klingt viel entspannter/sauberer als mit der alten Alpine V12 (von 1997 mit 2x40W)

Hab aber nun ne Frage, so´n Kondensator hat ne gewisse Selbstentladung, die Elektronik schaltet wenn sie meint (hat ja keinen Remote wie früher mal).
Lese in diversen Foren schon mal von Entladungsproblemen.
Wie lang hält die Batterie das aus? Hab ne Standard 45Ah Batterie.

Hab ich vorher keinen Gedanken dran verschwendet, was sind eure Erfahrungen und Tipps?
Muss oder sollte ich auf Dauer ne größere Batt besorgen?
(Die vorhandene kann ich dann in nem Polo weiterverwenden, dessen ist eh fast platt, wär also kein Beinbruch)


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Alt 02.07.2013, 21:45 #2
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Also eine Gelbatterie ist auf keinen fall ein Fehlkauf! Aber solang du dein Fahrzeug nicht länger als eine woche mit angeklemmter Batterie stehen lässt sollte auch nichts großartig passiern
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Alt 02.07.2013, 22:30 #3
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Das passiert höchstens im Urlaub oder wenn ich mal ne Grippe haben sollte ;-)
Ist ja mein Alltagswagen.
Hab heut auch gedacht ich nehm bei Standzeit einfach die Sicherung raus, die paarmal im Jahr ist das kein Akt.
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Alt 02.07.2013, 23:06 #4
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Wenn du dir ganz sicher sein willst kannst auch beispielsweise ein Relais dazwischenklemmen und mit dem Remote Kabel ansteuern.. Sollte dann aber je nachdem welche Leistung du benötigst mindestens 60A haben und is nicht wirklich schwer zu verbauen
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Alt 03.07.2013, 08:00 #5
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Mag ja sein, dass die heutigen Kondensatoren anderst gebaut sind, aber ich kenne das nur so, dass ein Kondensator, der etwas länger leben soll IMMER über einen Widerstand (Lampe etc.) geladen und entladen werden sollte, wenn er nicht gebraucht wird. Einfaches Abklemmen und wieder anklemmen, egal ob manuell oder per Relaisschaltung ist nicht wirklich gesund für das Teil.
Ganz nebenbei, wenn ich ein Relais in den Stromkreis einer Anlage einbaue, ist das ziemlich suboprimal, oder? Dann kann ich ja auch gleich den Strom für den Verstärker durch ein 1,5mm Klingeldraht ziehen. Sinn einer Anlage inkl. Kondensator ist es, den Widerstand in der Zuleitung zum Kondensator/Verstärker so gering wie möglich zu halten - daher auch die verhältnismäßig großen Sicherungen im HiFi-Bereich...

Zum eigentlichen Thema zurück:
Die Selbstentladung eines Kondensators ist nicht so extrem, dass er die Batterie ständig leer zieht, sollte eigentlich kein Problem sein. Eine größere Batterie ist aber grundsätzlich nie ein Fehler, achte aber darauf, dass du eine mit möglichst hohem Kaltstartstrom erwischt - ,uss nicht umbedingt ne Blei/Gel sein, eine vernünftige Startbatterie sollte völlig ausreichen, immerhin willst Du nicht zum dB-Drag oder Soundoff mit der Anlage deine ist noch verhältnismäßig klein, also nicht gleich übertreiben.
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Alt 03.07.2013, 09:15 #6
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Wenn du kannst miss doch einfach mal deinen Ruhestrom --> Bei mir waren es damals mit Kondensator ca. 300 mA

wenn dein Auto täglich bewegt wird ist das kein Problem. Steht die Kiste länger wie 3 Tage ist deine Batterie leer
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Alt 03.07.2013, 09:39 #7
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Beim Einbau muss man den Dietz mit Widerstand laden, ne Lampe ist dabei.
Sonst gibts Funken.
Aber einfaches abklemmen der Sicherung vorne an der Batt sollte doch gehen oder nicht, der Kondensator bleibt erstmal geladen und entlädt sich mit den Tagen.
Vorm reinklemmen der Sicherung halt vorher über die Lampe aufladen.

Relais kommt nicht dazwischen, so schlimm wirds nicht sein.
Der Unterschied von 3Tagen oder 1Woche Standzeit bis Batterie leer ist aber schon was anderes.
OK kommt stark auf die Batterie an.

Ruhestrom hab ich noch nicht gemessen, da ich das Verhalten des Kondensators nicht kenne, so´n Standardmultimeter mag 10A.
Einfach mal dazwischenklemmen und Zentralverriegelung auf und zu machen hab ich mich nicht getraut ;-)
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Alt 03.07.2013, 11:36 #8
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Miss doch einfach mal den Ruhestrom deiner Anlage --> dann weisst du sicher was los ist

Und keine Sorge in der Zeit die du brauchst um dein Multimeter zum messen einzuschleifen entlädt sich der Kondensator nicht so stark, dass du eine große Stromspitze zu befürchten hast.

Ich hatte Kondensatoren schon von Dietz, Impulse, Hifonics und Soundstream verbaut und bis auf den Impulse (20F) lagen alle im Bereich von 200 - 350 mA Ruhestrom. Messen und dann weist du was Sache ist, alles andere sind letztlich Blindschüsse im Nebel.
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Alt 03.07.2013, 12:18 #9
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Zitat:
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Ich hatte Kondensatoren schon von Dietz, Impulse, Hifonics und Soundstream verbaut und bis auf den Impulse (20F) lagen alle im Bereich von 200 - 350 mA Ruhestrom. Messen und dann weist du was Sache ist, alles andere sind letztlich Blindschüsse im Nebel.
Das ist aber ein üppiger Anstieg des Ruhestroms. Bei mir beträgt der - ohne Kondensator - um die 20 mA.
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Alt 03.07.2013, 12:51 #10
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Vergesst nicht, der Ruhestrom ist vom Gesamtwiderstand abhaengig, weil die Entladung vom RC-Glied abhaengt. Wenn ihr euer Messgeraet reinhaengt, aendert sich der Gesamtwiderstand natuerlich. Der Ruhestrom kann wesentlich hoeher sein. Ihr muesst also den internen Widerstand des Messgeraets kennen.

Alternativ und besser: Niederohmigen Shunt einbauen und Spannung messen.

Noch eine Alternative: Kapazitaet voll aufladen, alle 2-5 Minuten die Spannung an der Kapazitaet messen und als Messpunkt in einem Graph eintragen (Spannung ueber Zeit). Dann kennt ihr Tau, also den Entladefaktor der Kapazitaet und den Entladewiderstand der Gesamtbeschaltung. (Tau = R*C)




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Alt 03.07.2013, 13:01 #11
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Ich hab zwei der Dietz Kondensatoren, das Auto steht jetzt 3 Wochen, die Batterie is genau so voll wie vorher.
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Alt 03.07.2013, 14:43 #12
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Die 300mA können aber nicht dauerhaft sein oder?
hab eben mal mit nem billigen Voltcraft Multimeter gemessen, ja es sind erstmal 270mA, wenn ich die ZV öffne und schließe.
Elektronik/Spannungsanzeige ist dann erstmal an.
Nach spätestens ner Minute war die aber aus und es war nix groß zu messen.
Werde also erstmal einfach benutzen ;-)

Shunt, ja da klingelt was ausm Studium, zu kompliziert und hab ich nicht parat ;-)
Spannungsmethode wäre machbar, kann ich bei Gelegenheit mal machen.
Muss ich nur erstmal drüber nachlesen was ich da genau mache ;-)

Nötig oder nicht, über den Kram den ich hab Bescheidzuwissen kann ja nich schaden. Dann weiß ich wenigstens wielange meine Batt das aushält, oder welches Upgrade sinnvoll wäre.
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Alt 03.07.2013, 14:47 #13
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Bei mir is es so das die Kondensatoren sich nach kruzer Zeit wenn ich das Auto und die Anlage aus mache selber entlädt also blinkt und piept bis der Saft leer is und denn geht er aus, denn zieht er ja erst wieder Saft wenn de die Anlage anmachst, da kann das Auto doch so lang stehn wie er will!?
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Alt 03.07.2013, 15:08 #14
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Zitat:
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Shunt, ja da klingelt was ausm Studium, zu kompliziert und hab ich nicht parat ;-)
Shunt = Messwiderstand. Setz einen 1 Ohm Widerstand mit genug Leistung in die Zuleitung zum Kondensator. Wenn da Strom drueber fliesst, faellt eine Spannung ab. Diese Spannung kannst du messen (< 1 V) und ueber R=U/I den Strom berechnen.

Zitat:
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Spannungsmethode wäre machbar, kann ich bei Gelegenheit mal machen.
Muss ich nur erstmal drüber nachlesen was ich da genau mache ;-)
Fahre eine Weile und sei sicher, dass der Kondensator voll aufgeladen ist. Erstelle dir eine Tabelle:
No code has to be inserted here.

Setze Messpunkte rein, z.b. alle 2-10 min oder eben flexibel. Dann misst du die Spannung und setzt die auch rein.

Wenn du genuegend Messpunkte hast (ca. 10-20 Stueck) kannst du einen Graph aufmalen und du siehst die Entladekurve des Kondensators. Ueber die Zeit und Spannung kannst du dann auf den Widerstand schliessen..
RC-Glied

P.S.: Die groesste Entladung findet in den ersten Minuten - Stunden statt!
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Alt 03.07.2013, 16:54 #15
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Zitat:
Shunt = Messwiderstand
jaja war klar, sagte ja da klingelt was ;-)
Hab ich aber nicht und eigentlich auch keine Lust einen zu kaufen.

Die Anzeige bleibt angenagelt bei 12,x V bis die Elektronik abschaltet.

Klemm ich die Sicherung aber ab fällt die Anzeige im Handumdrehen, bei 8V piepts, vorher kommt keine Warnung.
Leider ist die Anleitung eher Müll, da stehen auch dämlichste Sicherheitshinweise drin die eher weniger mit Autoverbau zu tun haben, aber keine Hinweise wie die Elektronik arbeitet.

Naja ich fahr einfach mal ne Weile ;-)
Kann ja an den Wochenenden mal die Batteriespannung nach jeweils nem Tag messen, das sollte ja auch reichen.
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Alt 03.07.2013, 17:06 #16
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Bei dem von mir verwendeten Messgerät war der Innenwiderstand irgendwo im kleineren mOhm-Bereich (war ein geeichtes Messgerät aus dem Elektroniklabor der Hochschule)
Auch die billisten Multimeter sollten 1 Ohm unterschreiten und dementsprechend bei der Messung vernachlässigbar sein.

Ein Kondensator entlädt sich NIE komplett ins Boardnetz wenn ihr Remote abklemmt (zumindest nicht die die ich kenne). Bei denen die ich hatte war das Remote für die Beleuchtung und einschalten der Spannungsanzeige da. Das könnt ihr ganz einfach testen --> Auto aus und ein paar Stunden später Kondensator abklemmen und anklemmen wenn eine Lampe beim aufladen NICHT leuchtet war der Kondensator noch voll. Schließlich passt er sich Bauartbedingt der Spannungsquelle im System an (Batterie)

Das Piepen ist ein Warnton für Unter- oder Überspannung beim Kondensator. Jeder Kondensator hat einen Widerstand (mal mehr, mal weniger groß) und genau dieser wirkt als Last, was euch den Ruhestrom anhebt.

Ein Shunt ist eine sehr tolle Sache, man sollte ihn aber auch haben und nützen

Der Tipp mit der Tabelle ist super
Da sieht man dann dann schön wie sich der Entladevorgang mit der Zeit verhält.

Ich persönlich bin aber auch kein Freund von vielen Messungen in diesem Fall -> Eine oder 2 Messungen am Wochenende denke ich reichen als Anhaltspunkt locker aus

Edit: Für die denen die Erklärung in Wikipedia dann doch zu theoretisch ist
Verhalten im Stromkreis -->http://www.elektronik-kompendium.de/...rd/0205301.htm
Kurzerklärung Kondensator http://www.elektronik-kompendium.de/...au/0205141.htm

Geändert von BassFreak (03.07.2013 um 17:09 Uhr)
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Alt 03.07.2013, 17:12 #17
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Ist schon verständlich die Erklärung, stimmt hast recht habe letztens mein Kondi ausgebaut und wollte nach 2 stunden den Kondensator mal auseinander nehmen weil die eine LED nich ging, dabei habe ich mitm Inbuschlüssel versehentlich die Pole überbrückt und der ist gleich festgebraten, wie gesagt war seit 2 stunden au´ßerhalb des Autos der Kondi^^
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Alt 03.07.2013, 17:26 #18
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Zitat:
Zitat von Rolw Beitrag anzeigen
Die Anzeige bleibt angenagelt bei 12,x V bis die Elektronik abschaltet.

Klemm ich die Sicherung aber ab fällt die Anzeige im Handumdrehen, bei 8V piepts, vorher kommt keine Warnung.
Leider ist die Anleitung eher Müll, da stehen auch dämlichste Sicherheitshinweise drin die eher weniger mit Autoverbau zu tun haben, aber keine Hinweise wie die Elektronik arbeitet.
Wenn du die Sicherung abklemmst,ist auch klar das dann die Spannung in den Keller geht.Es hängen ja noch Verbraucher wie Verstärker(Ruhestrom)und die Ladeelektronik vom Kondensator selbst drauf.

Wenn du den Leckstrom vom Kondensator messen willst,solltest du dafür die Elektronik abklemmen.
Wenn du aber den Ruhestrom vom Kondensator messen willst,kannst du auch einfach eine 12V-Glühlampe(Leistung je nach interner Absicherung vom DMM) in Reihe zum DMM hängen,dann warten bis die Elektronik abschaltet,ablesen und du hast den Ruhestrom.
Edit:gleiche vorgehensweise natürlich auch bei Leckstrommessung.

Geändert von Golfschrauber,1,2,3 (03.07.2013 um 17:28 Uhr)
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Alt 03.07.2013, 21:34 #19
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Naja wieder ausbauen und Elektronik abbauen wollt ich eigentlich nicht ;-)
Wird dann wohl einfach ganz basicmäßig mal an nem Wochenende die Batteriespannung beobachten, wenn der Golf mal 2 Tage nicht fährt.
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Alt 03.07.2013, 22:32 #20
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Miss doch einfach mal den Ruhestrom deiner Anlage --> dann weisst du sicher was los ist

Ich hatte Kondensatoren schon von Dietz, Impulse, Hifonics und Soundstream verbaut und bis auf den Impulse (20F) lagen alle im Bereich von 200 - 350 mA Ruhestrom. Messen und dann weist du was Sache ist, alles andere sind letztlich Blindschüsse im Nebel.
Also ich würde sogar behaupten,das die Ladeelektronik und die eingebaute 7-Segmentanzeige(vorallem die)den meisten Ruhestrom ausmachen!Deswegen ja auch die Abschaltung selbiger,um kein Dauerverbraucher zu sein.
Wenn man jetzt von 3 Stellen ausgeht z.B.:12.0V,dan hat man schon 2+5+1+6=14 Ledn.Bei einem Ledstrom von 10mA wären das immerhin 140mA.Hat aber der Hersteller 20mA angenommen,sind wir schon bei 280mA.
Hinzu kommt dann noch das Relais und das Ic,evtl.noch diverse andere Led zur Beleuchtung ect.
Schon hat man einen "angeblich"hohen Ruhestrom,welcher der eigentliche Betriebsstrom der Elektronik ist(ohne laden/entladen).

Deswegen sollte mann die Messung auch erst bei abgeschalteter Elektronik machen(Messaufbau vorher erledigen).
Dabei sollte sich die Spannung nicht groß ändern,da vermutlich die Elektronik sonst nicht abschaltet oder wieder einschaltet.







Geändert von Golfschrauber,1,2,3 (03.07.2013 um 22:34 Uhr)
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