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| Forenseele |
Moin Leute! Ich bin derzeit am überlegen, welche Fahrwerksform Sinnvoller ist. Ich habe einen Golf 3 Variant, wo bekanntlich keine Limosinenfahrwerke passen, mit LPG und 70kg mehr auf der Hinterachse (in der Reserveradmulde) als Serie. In Zahlen heißt das 1200kg leer (gewogen) und jetzt 1270kg (gewogen und eingetragen). Für den Tüv waren die Dämpfer noch ok, daher schließe ich defekte aus. 15mm unterscheiden Vorder- von Hinterachse. Dementsprechend Tiefer ist der Wagen hinten somit. Wenn ich jetzt ein 40/30 oder 40/25 (seltener, hab ich aber schon gesehen) nehme, hängt der "Arsch" dann immernoch? Ich kann nicht sonderlich Tief, da vor dem Längsträger vorn die LPG-Leitung verläuft, der Tüv wollte das so haben. Mit Sonderlich Tief Drehen ist also sowieso Essig. Ich bin bisher ein Weitec 60/40 (recht Komfortabel, mir aber zu Tief im Variant), ein Supersport 40/40 (fand ich jetzt nicht sooo Klasse in einer Limo) und ein TA-Gewinde (Rot im Variant, war okay) gefahren. Ich fahre viel und meistens Autobahn/schlechte Wege, daher ist mir Komfortabeles Reisen schon recht wichtig. Ich möchte etwas Tiefer, um bessere Fahreigenschaften und bessere Optik zu erzielen, Funktion geht aber ganz klar vor Optik. Hat da jemand ne Idee/schon Erfahrungen? Danke für eure Hilfe MfG Stephan | |||
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| | #2 | ||
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| Forenseele |
Mach die hinteren Anschlagpuffer, also die großen und kleinen je Seite, beim Fahrwerksumbau neu, so kann man den "Hängearsch" vermeiden. Ein Fahrwerk empfehlen ist immer so eine Sache, der eine schwört auf ein Fahrwerk, dass einem anderen überhaupt nicht gefällt. Aber da du ja noch gewissen Restkomfort und Bodenfreiheit benötigst, würde ich dir zu einem festen Sportfahrwerk raten, also kein Gewinde. Die festen Sportfahrwerke sind vorne nicht in der Höhe verstellbar und hinten haben sie oft eine Nutenverstellung oder eine Verstellung, indem Distanzhülsen unter den unteren Federteller gelegt werden. Ich kann dir nur soviel sagen, ich habe ein H&R-Cup Kit Sportfahrwerk, seit 70 tkm in meinem GTI verbaut, Tieferlegung ca. 50 mm, also ich kann auch damit über Feldwege, Bordsteine etc. problemlos drüberfahren, ohne aufzusetzen, der Fahrkomfort ist auch gut und wenns mal bissel schneller gehen soll, hat es eine sehr gute Straßenlage. Hinten kann man durch Distanzhülsen unter den unteren Federteller die Höhe einstellen, diese habe ich zwar nicht verbaut, habe aber keinen "Hängearsch". In deinem Fall, also Variant mit Gasanlage, Zuladung und so würde ich dir dann raten, diese zu verbauen, dann hebt es den Arsch etwas an. Bei Beladung ist dann alles schön gerade und hängt nicht durch oder runter. Gruß | ||
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| | #3 | |||
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| Forenseele | Zitat:
Ich hab ja eh das Problem, ein Variant ist keine Limo. Das von Dir angesprochene H&R Cup-Kit wird ja nicht in der "Upside-Down" Variante für den Variant gebaut. Vorne ist das alles vollkommen gleich, hinten nicht. Die Frage ist ja, wie hoch ist nach Gutachten (und am Auto) die Maximaleinstellung des Gewindefahrwerks, welches in Frage kommt. Sonderlich oft schwer beladen fahre ich nicht, dafür habe ich einen "Schweinehaken" ![]() Und in die Knie kriege ich sogar mein Serienfahrwerk. Beinahe aufliegen an den Begrenzern geht auch Serie mit entsprechend Gewicht. | |||
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