Werkstatt Golf kaputt? Fragen und Antworten zum Thema Reparatur

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Alt 19.07.2011, 13:00 #1
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Frage Öladditiv / Weichmacher

Meine Ventilschaftabdichtungen sind scheinbar ausgehärtet, so das ich auf 250km Autobahn knapp 1L Öl nachfüllen muß.

Da ich auf unabsehbare Zeit kein Geld für die Reparatur habe, wollte ich es mal mit einem guten Öladditiv / Weichmacher probieren, damit es zumindest erstmal nicht schlimmer wird, als der bisherige gelegentliche Qualm am Endrohr.

Hat jemand Erfahrung oder eine fundierte Meinung dazu?


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Alt 19.07.2011, 14:26 #2
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Wer sagt das es die ventilschaftdichtungen sind?
Bei der Menge würd ich eher auf nen ölabstreifting tippen
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Alt 19.07.2011, 15:30 #3
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Zitat:
Zitat von Fabikiller Beitrag anzeigen
Wer sagt das es die ventilschaftdichtungen sind?
Ich, kannst mir das ruhig glauben

Zitat:
Bei der Menge würd ich eher auf nen ölabstreifting tippen
Ist bei unter 150T wohl noch nicht von auszugehen, aber darum ging es ja auch nicht, sondern um Erfahrung mit dem Additiv
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Alt 19.07.2011, 16:45 #4
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Zitat:
Zitat von Oliwa Beitrag anzeigen
Ich, kannst mir das ruhig glauben
Dann scheinste dich ja wohl selber gut damit auszukennen.Dann weißt du wohl das die Teile nicht teuer sind sondern es rein ums machen geht.
Und schwer is das wohl alle male nicht.

Son Öl Additiv bringt bei der Menge von öl"verlust" nichts mehr.
Da lohnt sichs ja schon nach 1000km neue Dichtungen reinzumachen.

Alles andere außer die Teile zu wechseln ist Murks und nur raugeschmissenes Geld.
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Alt 19.07.2011, 16:55 #5
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dann aber kopf runter und sowas. das auch die ventile geputzt werden. sonst wird mit dem ölmist auf dem ventil die neue dichtung zerstört.
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Alt 19.07.2011, 17:00 #6
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Lass das mit dem Additiv. Das weicht mit Sicherheit auch noch alle anderen dichtungen auf und wenn Pech hast, haste hinterher noch mehr undichtigkeiten.

Die Schaftdichtungen sind ja in 2h selbst gewechselt. Und kosten tun die DInger auch nicht viel. Da muss nichtmal der Kopf fuer runter.
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Alt 20.07.2011, 00:35 #7
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Zitat:
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sondern es rein ums machen geht.
Und schwer is das wohl alle male nicht.
Schwer in der Hinsicht, das die Nockenwelle raus muß, Spezialwerkzeug benötigt wird und Anschließend der Motor wieder eingestellt werden muß. So eine Arbeit macht man ja nicht mal eben auf dem Parkplatz

Wenn ich das in der Werkstatt machen lassen würde, werde ich bestimmt so einige Hunnis los. Daher meine Frage mit dem Ölzusatz.

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Alt 20.07.2011, 18:04 #8
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Also ich hab es zuhause schon am VR6 gemacht. Ich hab eine Zuendkerze genommen, die Keramik abgeschlagen, das Innenleben raus und ein langes Rohr oben dran geschweisst mit einem Schlauch fuer den Kompressor dran um damit den Zylinder mit Luft/Druck zu fuellen. Damit das Ventil beim Loesen der Klammern nicht rein faellt.
Klar muessen die Nockenwellen ab. Motor sollte im OT stehen, ist auch klar. Hydros raus, dann muss das Ventil mit einem Hebelarm der am Kopf festgeschraubt wird runter gedrueckt werden, damit man die Ventilkeile rausnehmen kann. Wenn diese weg sind kannst du den Ventilfederteller herausnehmen, die beiden Federn ebenfalls. Dann mit einer langen Spitzzange werden die alten Ventilschaftdichtungen abgezogen.
Bei den neuen Dichtungen sind "Pariser" dabei die mit viel Oel auf das Ventil geschoben werden. Dann die Schaftdichtung mit ebenfalls sehr viel Oel drueber schieben und unten leicht anklopfen. Danach den Pariser entfernen, Federn rein, Federteller drauf, runter druecken, Ventilkeile richtig rum rein, Hydro drauf, fertig! Bei allen anderen Ventilen ebenso verfahren. Ist eine shcnelle und einfache Arbeit!
Falls du Fett genug bist, kannste den Federteller sogar von Hand runter druecken!
Spaeter die Nockenwellen wieder drauf, festschrauben, Zahnriemen richtig drauf und fertig. Was willste da noch neu einstellen?

Geändert von Crs (20.07.2011 um 18:08 Uhr)
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Fabikiller (20.07.2011)
Alt 20.07.2011, 21:04 #9
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Zitat:
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Falls du Fett genug bist ...
Das Problem habe ich in der Tat


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