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Öladditiv / Weichmacher Meine Ventilschaftabdichtungen sind scheinbar ausgehärtet, so das ich auf 250km Autobahn knapp 1L Öl nachfüllen muß. Da ich auf unabsehbare Zeit kein Geld für die Reparatur habe, wollte ich es mal mit einem guten Öladditiv / Weichmacher probieren, damit es zumindest erstmal nicht schlimmer wird, als der bisherige gelegentliche Qualm am Endrohr. Hat jemand Erfahrung oder eine fundierte Meinung dazu? http://www.golf3.de/clear.gif |
Wer sagt das es die ventilschaftdichtungen sind? Bei der Menge würd ich eher auf nen ölabstreifting tippen |
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Und schwer is das wohl alle male nicht. Son Öl Additiv bringt bei der Menge von öl"verlust" nichts mehr. Da lohnt sichs ja schon nach 1000km neue Dichtungen reinzumachen. Alles andere außer die Teile zu wechseln ist Murks und nur raugeschmissenes Geld. |
dann aber kopf runter und sowas. das auch die ventile geputzt werden. sonst wird mit dem ölmist auf dem ventil die neue dichtung zerstört. |
Lass das mit dem Additiv. Das weicht mit Sicherheit auch noch alle anderen dichtungen auf und wenn Pech hast, haste hinterher noch mehr undichtigkeiten. Die Schaftdichtungen sind ja in 2h selbst gewechselt. Und kosten tun die DInger auch nicht viel. Da muss nichtmal der Kopf fuer runter. |
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Wenn ich das in der Werkstatt machen lassen würde, werde ich bestimmt so einige Hunnis los. Daher meine Frage mit dem Ölzusatz. :danke: |
Also ich hab es zuhause schon am VR6 gemacht. Ich hab eine Zuendkerze genommen, die Keramik abgeschlagen, das Innenleben raus und ein langes Rohr oben dran geschweisst mit einem Schlauch fuer den Kompressor dran um damit den Zylinder mit Luft/Druck zu fuellen. Damit das Ventil beim Loesen der Klammern nicht rein faellt. Klar muessen die Nockenwellen ab. Motor sollte im OT stehen, ist auch klar. Hydros raus, dann muss das Ventil mit einem Hebelarm der am Kopf festgeschraubt wird runter gedrueckt werden, damit man die Ventilkeile rausnehmen kann. Wenn diese weg sind kannst du den Ventilfederteller herausnehmen, die beiden Federn ebenfalls. Dann mit einer langen Spitzzange werden die alten Ventilschaftdichtungen abgezogen. Bei den neuen Dichtungen sind "Pariser" dabei die mit viel Oel auf das Ventil geschoben werden. Dann die Schaftdichtung mit ebenfalls sehr viel Oel drueber schieben und unten leicht anklopfen. Danach den Pariser entfernen, Federn rein, Federteller drauf, runter druecken, Ventilkeile richtig rum rein, Hydro drauf, fertig! Bei allen anderen Ventilen ebenso verfahren. Ist eine shcnelle und einfache Arbeit! Falls du Fett genug bist, kannste den Federteller sogar von Hand runter druecken! Spaeter die Nockenwellen wieder drauf, festschrauben, Zahnriemen richtig drauf und fertig. Was willste da noch neu einstellen? |
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