also ich würde die Zylinderkopfdichtung auf gar keinen Fall mit wechseln, wenn die nicht defekt ist: Folgender Grund: Wenn die Zylinderkopfschrauben gelöst werden, kann (und in den meisten Fällen wird) sich der Zylinderkopf etwas verziehen. Dann muss der Zylinderkopf geplant werden. Neue Zylinderkopfschrauben brauchst du auch und normalerweise hält ne ZKD ein Autoleben lang.
Also wenn du nur die ZKD wechselst ohne den Kopf zu planen, hält die neue ZKD nicht so lange. Bei mir wurde die ZKD vor 70.000 km gemacht, der Kopf nicht geplant und war defekt.
Wie gesagt, 2 Gründe sprechen dagegen: 1. Haltbarkeit
2. Geld (Werkstätte nehmen dafür richtig viel Kohle, weil alles am Zylinderkopf ab muss, Ansaugkrümmer, Abgaskrümmer + Dichtungen)