Ich hab mal aus spaß an der Freude geguggt mit wieviel meine "Reifenwechslebude" meinen geflickten Reifen angezogen haben... bin in 10Nm schritten ab 120 aufwärts gegangen und bei 160 hats dann icht mehr nur geknackt -.-* die Erfahrung zeigt auch bei mir, dass da zum teil, bestimmt nicht immer, einfach dran gekloppt wird =(
Ich hab mal aus spaß an der Freude geguggt mit wieviel meine "Reifenwechslebude" meinen geflickten Reifen angezogen haben... bin in 10Nm schritten ab 120 aufwärts gegangen und bei 160 hats dann icht mehr nur geknackt -.-* die Erfahrung zeigt auch bei mir, dass da zum teil, bestimmt nicht immer, einfach dran gekloppt wird =(
Hallo!
Man kann nicht so ohne weiteres durch Losdrehen mit einem Drehmomentschlüssel ermitteln, mit welchem Drehmoment eine Schraube einst festgezogen wurde. Das Drehmoment, das zum Lösen einer Schraube nötig ist, ist immer höher als das, mit dem sie festgezogen wurde.
Denn:
1. Verzahnen sich mikrofeine Erhebungen und Vertiefungen in den Oberflächen der Gewinde mit der Zeit häufig miteinander. Das gilt vor allem bei Schraubverbindungen, die häufigen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind wie z.B. die von Rädern durch die Bremswärme. Beginnende Korrosion der Oberflächen verstärkt diesen Effekt noch weiter.
2. Das physikalische Gesetz sagt: Haftreibung ist stets größer als Gleitreibung. Aus diesem Grund gibt es in der Technik Schrauben, die in einem Zug ohne Abzusetzen mit dem vorgeschriebenen Drehmoment oder Drehwinkel festgezogen werden müssen.