Was mich ja mal interessieren würde. Nach welchem Prinzip arbeiten die? Ich mein, das die Spiegel eine Induktionsfolie (oder so änlich) haben weiss ich, aber in den kleinen Teilen passt ja sowas nicht rein.
Also kann es ja nich so schwer sein, das einfach nachzubauen, oder? Jedenfalls hab ich noch Unmengen an Widerständen da von -30 bis -30° Grenze. Könnt man ja testen.
Was mich ja mal interessieren würde. Nach welchem Prinzip arbeiten die? Ich mein, das die Spiegel eine Induktionsfolie (oder so änlich) haben weiss ich, aber in den kleinen Teilen passt ja sowas nicht rein.
Also kann es ja nich so schwer sein, das einfach nachzubauen, oder? Jedenfalls hab ich noch Unmengen an Widerständen da von -30 bis -30° Grenze. Könnt man ja testen.
Das Prinzip ist einfach: Da ist ein Widerstand drin, der einfach bei stimmten Temperaturen seinen Widerstandswert stärker als normal erhöht und damit den Strom drosselt. Anders ausgedrückt: Je niedriger die Temperatur ist, desto mehr Strom wird dort in Wärme umgesetzt um ein Gleichgewicht zwischen der erzeugten Wärme und der abfließenden Wärme in die Umgebung zu erreichen.
Dieser Widerstand wird als PTC-Widerstand bezeichnet mit einem positiven Temperaturkoeffizienten. Im Gegensatz dazu steht der Temperaturfühler für die Einspritzanlage und das Kombiinstrument. Dessen Widerstand sinkt bei steigender Temperatur (NTC=negativer Temperaturkoeffizient). PTC-Charakteristik haben fast alle natürlichen Stoffe, ausgenommen sind Halbleiter und Kohle. Dann gibt es auch noch solche, deren Widerstand sich praktisch nicht mit der Temperatur ändert. Das sind meist Legierungen z.B. Konstantan. Diese werden vor allem für Messwiderstände benutzt. Wegen der PTC-Charakteristik kann man z.B. eine Lampe auch als Strombegrenzung verwenden. Deren Widerstand ändert sich massiv, weil sich ja auch die Temperaturen in der Lampe erheblich ändern (bis zu 3500°).