Danke, ich hätte eher den hier genommen: Link zur Auktion, weil er auch den sechspoligen Drosselklappensteller hat, den ich brauche.
Das Teil kostet recht viel. Deshalb werde ich vorher das Problem mit den Kabeln in Ordnung bringen um vor dem Kauf ausschließen zu können, dass das Problem nicht woanders liegt.
Das Auslesen der Poitibahnen (siehe Anhang) legt nahe, dass mein Poti noch funktioniert.
Die Grafik die Du da hast, wie hast Du die erstellt??
Hau jetzt bloss nicht ab ich bin da auf ner heissen Fährte bei meinem.
Wie Du vorhin geschrieben hast, zwischen Pin1 und Pin4 soll der Widerstand konstant sein bis zur Stellung 1/4 offen, danach stetig steigend. Macht auch Sinn, wenn man sich die Schleifbahnen anschaut.
Ich habe eben bei mir mit 2 Multimetern durchgemessen, die Messung an Pin1 und Pin2 war okay, zwischen Pin1 und Pin4 geht steigt bei mir der Widerstand allerdings WEIT vor 1/4 Öffnung, gefühlt bereits bei 1/10, bei ca. 4/5 offen erreicht er seinen Höchstpunkt und fällt danach sogar wieder ab (Stellung "zu" 0,97 kOhm, max. 2,47 kOhm, fällt bis 2,01 kOhm ab).
Ich hab dazu letztes Jahr hier schonmal einen Thread gehabt, der damit endete, dass ich eine geprüfte Drosselklappe vom Schrott samt allem pipapo verbaut hab. Meine damaligen Sprunghaften Drehzahlschwankungen waren weg, jetzt allerdings fängt er genau bei der Schubabschaltung an zu bocken und hat Zündaussetzer. Dies führte ich zuerst auf eine defekte Lambdasonde, somit falsches Gemisch und suboptimales Zündverhalten zurück, wie mir scheint liegt der Fehler jedoch ganz woanders.