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| Werkstatt Golf kaputt? Fragen und Antworten zum Thema Reparatur |
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| | #1 | |||
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| Forenbibel |
Im Idealfall freiheben auf vier Böcken. Batterietechnisch einfach den Massepol ab nehmen und zur Seite legen | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu franz-werner für den nützlichen Beitrag: | 17september (21.09.2016) |
| | #2 | |||
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| Forenheiliger |
Wenn vorhanden, würde ich die batterie an ein erhaltungsgerät hängen, welches die batterie lädt- und entlädt um sie zu erhalten. Ansonsten würde ich sagen, nochmal schön heiß fahren, damit kein kondenswasser im auspuff und öl ist, luftdruck etwas rauf und wegstellen. 6 Monate standzeit in einer trockenen garage machen einem auto so gut wie gar nix aus. | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Ben_RGBG für den nützlichen Beitrag: | 17september (21.09.2016) |
| | #3 | |||
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| Forenseele | Nein. Genau das nicht. Das mögen die Stoßdämpfer oft nicht. Einwintern: Ölwechsel vor dem Einwintern machen, kurzstrecken nach dem Ölwechseln vermeiden. Bei langer Standzeit etwas Öl in die Brennräume und den Motor ohne kerzen ein paar runden von Hand durchdrehen. Kerzen wieder rein, Batterie an ein Erhaltungsladegerät hängen und fertig. Wenn man will, kann man noch Standräder aufziehen, oder alle paar Wochen ein paar cm versetzen. Standschäden an Reifen habe ich allerdings noch nicht erlebt. Edit: Einen Luftentfeuchter in den Innenraum. Vermeidet Stockflecken. Geändert von Dr.Gramot (21.09.2016 um 20:16 Uhr) | |||
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| Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Dr.Gramot für den nützlichen Beitrag: | 17september (21.09.2016), DERChristian (21.09.2016) |
| | #4 | ||
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| User entfernt |
Defekte Vergaser durch verharzten Sprit, verrostete Tanks, Standplatten und einen so verschimmelten Innenraum das man nur noch die Gleise der Moddelleisenbahn auf das Armaturenbrett hätte bauen müssen. Dazu noch tote Batterien im Dutzend. Alles im Bekanntenkreis erlebt. Grund: Schlamperei, Fahrzeug einfach weggestellt. Aber sowas wird natürlich immer in Internetforen gebeichtet und zugegben, damit alle aus den Fehlern lernen können! Na ja... nicht wirklich. Zitat:
Genau so. Zusätzlich einen öligen Lumpen in den Auspuff und den Luftfilterkasten um Kondenswasser im Motor zu vermeiden. Wenn die Bremsflüssigkeit schon ca. 2 Jahre alt ist, vor der Winterpasue wechseln, es gibt nichts was sich so schnell kaputtsteht wie eine Bremse mit alter Bremsflüssigkeit. Und unbedingt Benzinstabilisator von Liqui Moly in den Tank rein, das moderne E5 / E10 "Benzin" hält gerade noch 2 bis 3 Monate. Die Einspritzanlage dankt es. Das Thema wird übrigens jeden Herbst in jeder Oldtimerzeitschrift ausführlich durchgekaut. Geändert von DERChristian (21.09.2016 um 21:28 Uhr) | ||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu DERChristian für den nützlichen Beitrag: | 17september (21.09.2016) |
| | #5 | |||
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| Forenheiliger | Zitat:
Bei 6 Monaten in meiner trockenen Garage konnte ich bisher nichts dergleichen erleben. Ich hab die batterie im frühjahr eingebaut, das öl gewechselt und bin losgefahren. sogar den sprit hat er noch verbrannt! :O | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Ben_RGBG für den nützlichen Beitrag: | 17september (21.09.2016) |
| | #6 | ||
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| User entfernt | Zitat:
3- 6 Monate. In jedem Motorradforum findet in jedem Frühjahr folgender virtueller Dialog mehrfach statt: A:"Hilfe! Sie springt nicht mehr an!" B:"Hast du die Vergaser vor dem Winter Leergemacht? A: "Nein. Wieso?" Ohne Worte... ![]() Na dann.. Motorrad auf Hänger, ab zum Händler, einmal Vergaser zerlegen und ultraschallen. Schöner Saisonstart. | ||
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| | #7 | ||
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| User entfernt |
@ Wolfi, Gt Fahrer, Mustang 80. E5 und E10 Sprit ist nicht mehr so haltbar wie die alten Sorten. Macht euch bitte mal schlau. Die Info gibt es bei Mineralölherstellern, auf HP von Gartengeräteherstellern und den eindrucksvollen Test den die Zeitschrift Oldtimer Markt mit Benzinproben über ein Jahr durchgeführt hat könnt ihr auf der HP zum Download kaufen oder im Netz suchen. Letztens, als ich die Heizungsklappe gemacht habe, waren hier Handwerker zugange. Die hatten den Strom abgestellt. Das Notstromaggregat das sie nutzten lief nicht mehr richtig und starb andauernd ab. Handwerker: "Das letzte mal vor 6 Moanten lief es noch...." Ich: "Kein Benzinstabilisator, oder?" Handwerker: "Was für Zeug..?" Ich: " " Geändert von DERChristian (22.09.2016 um 17:49 Uhr) | ||
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| | #8 | |||
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| 16V |
Ich mache bei mir immer: - Batterie ausbauen - Standräder drauf - die vorderen Fenster einen Spalt auf - Den Wagen mit alter Bettwäsche abdecken Die Batterie fahr ich dann immer monatsweise im Wechsel in meinem Dayli damit die Bewegung hat (von der Ladung her). Vom Rumstehen gehen die kaputt. Die Standräder mache ich drauf weil ich nach dem ersten Winter tatsächlich einen minimalen Standplatten hatte trotz 3,2 bar Luftdruck und nein, die Reifen verlieren keine Luft. Lappen in den Auspuff kann man machen, sehe ich aber keinen Grund zu. Dafür steht der Wagen ja in einer trockenen Halle/Garage. In den Luftfilterkasten sowieso nicht. Drosselklappe ist ja vollständig geschlossen (beim ABF) und wie geschrieben: Trockene Halle/Garage. Tankfüllstand ist beim 3er eigentlich egal weil der Tank aus Plastik ist. Wenn ich da bin mache ich mal die Türen für 1-2 Stunden auf um die Luft im Innenraum komplett auszutauschen. Habe damit die letzten Winter gute Erfahrungen gemacht. Auf keinen Fall sollte man den Wagen aufbocken. Eure Fahrwerkslager danken es euch. Überlegt mal warum die im eingefederten Zustand festgezogen werden sollen ![]() Was für ein Quatsch... Dann müssten ja alle Saisonfahrer Probleme haben. Benzin hält sich etwa ein Jahr. Bevor da irgendwas an der Einspritzung verharzt, muss nochmal deutlich mehr Zeit ins Land gehen. | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Mustang80 für den nützlichen Beitrag: | Ben_RGBG (22.09.2016) |
| | #9 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
Der ewige Wechsel des Ladezustandes, wie er im normalen Fahrbetrieb auftritt, ist für einen Bleiakkumulator sowohl in physikalischer als auch in chemischer Hinsicht viel schädlicher als Ruhe. Einzige Voraussetzung: Die Batterie ist nicht für längere Zeit entladen, weil das zum Sulfatieren und damit zum unumkehrbaren Tod der Batterie führen würde. Die Praxis bestätigt das insofern, dass ich die Batterie meines roten Variant im Jahr 2005 gekauft und eingebaut habe. Seitdem (11 Jahre!) hat das Auto über 90 Prozent der Zeit gestanden, manchmal neun Monate am Stück. Die Batterie war dabei außer im letzten Jahr nie ausgebaut, oft noch nicht einmal abgeklemmt. Sie erfreut sich bester Gesundheit. Ansonsten: Wenn ich weiß, dass ich ein Auto für längere Zeit nicht bewegen werde, erhöhe ich vorher den Reifendruck auf ca. 2,5 bis 3 bar. Freundliche Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (22.09.2016 um 21:47 Uhr) | |||
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