Nur war es bei mir nicht dadurch motiviert, dass die Klappenbezüge sich auflösten, sondern durch Umrüstung auf Climatronic. Weil der Gebläsekasten schon deshalb raus musste, verlief das bei mir frustfrei.
Ich kann schon verstehen, dass man stärker gefrustet ist, wenn man den Gebläsekasten nur deshalb aus- und wieder einbauen muss, weil Fetzen der Bezüge aus den Lüftungsöffnungen kommen. Das ist nach meiner Überzeugung aber nicht dem Umstand geschuldet, dass der Hersteller minderwertige Sachen verbaut hat, sondern vielmehr der Tatsache, dass man eben ein altes Auto hat. Da finde ich so etwas völlig normal.
Wer das nicht will, der muss sich eben ein neues Auto kaufen. Aber da gibt es anderen Frust.
Grüße Teletubby
Genau dieses habe ich auch gemacht.
Mir war es wichtig, dass die Klappen den Luftstrom da leiten, wo ich ihn will, es war mich ziemlich egal wieviel das Aufwand sei, wichtiger ist es mir das alles läuft, wie es laufen soll.
Und ebenso schon auch den Wärmetauscher mit zu tauschen. Wenn man schon ein älteres Auto behalten will, und es dementsprechend auch instandhalten will, muß mann sich einfach darauf vorbereiten.
Die ganze Ausbausache ist umständlich, das verstehe ich - doch manche Sachen halten nicht die Ewigkeit aus. Würde dass so sein, würde heute keiner einen Golf 7 kaufen, weil der 3er unkaputtbar sei.
Fazit:
Wer ein älteres Auto hat, muss schon damit rechnen, dass man da Arbeit und Geld reinstecken muss. Egal ob es 20 Jahre und 40.000km gelaufen ist, spielt keine Rolle.
Meiner Meinung nach ist ein Golf 3 mehr zuverlässiger als ein neuer Golf 6 oder Golf 7.