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| Werkstatt Golf kaputt? Fragen und Antworten zum Thema Reparatur |
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Interessant für alle, ganz speziell aber für alle die mit einer Aluölwanne unterwegs sind: Die Steinzeittechnik Kupfer- oder Aludichtring wurde bei Opel duch etwas besseres abgelöst, einen O-Ring. D.h. in der Praxis: Man setzt die Ölablasschraube an, dreht sie ein bis der O-Ring ansitzt und dreht dann weiter bis der O-Ring gequetscht ist und man fühlt das Metall auf Metall sitzt. Dafür ist nur eine sehr geringe Kraft nötig! Es reicht "Aus dem Handgelenk raus". Fertig und dicht. Man läuft keinerlei Gefahr mehr, dass Gewinde der Ölwanne zu beschädigen durch die im Vergleich wesentlich höhere Kraft die man zum sicheren Verschrauben einer herkömmlichen Ölablasschraube benötigt. Die Schraube hat das Gewinde M 14x1,5 und ist z.B. von FEBI-BILSTEIN unter der Nr. 04572 erhältlich. Als Antrieb dient ein Innentorx TX 45. Die O-Ringe dazu haben die Abmessungen 18x2 und sind überall erhältlich. Ich hoffe, das hilft einigen Usern und bewahrt den eine oder andern vor Ärger und einem Ölwannenwechsel. ![]() http://www.febi-parts.com/img-article/999/04572.jpg | ||
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