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Um es kurz zu machen, ich fahre einen Octavia I Kombi von 2005. Neben Problemen mit dem Schloß und dem Fensterheber hat er jetzt auch noch einen Marderschaden und die Zylinderkopfdichtung hat auch einen Schaden, der Marderschaden wurde nur unzureichend behoben, er verliert immer noch ein wenig Kühlwasser. Laut wir "kaufen-dein-Auto" ist er noch 2.500,- wert minus Marderschaden minus defektem Fensterheber vorne rechts minus Schaden an der Zylinderkopfdichtung bei etwa 140.000km Ich habe Angst an ein Montagsauto geraten zu sein und will keine Unsummen in das Auto stecken, die Beifahrertüre lies sich irgendwann garnicht mehr öffnen und musste teuer repariert werden, eine weitere Türe zeigt jetzt die ersten Symptome wie es auch bei der Beifahrertüre war. Im Moment geht mir durch den Kopf, das Auto gegen einen guten Golf III oder Audi 80 zu tauschen bei einem Händler, die werden teilweise so mit 1500,- gehandelt (die Golfs). Bescheiße ich mich damit selbst, den Octavia gegen einen 10 Jahren älteren Golf zu tauschen oder ist er das (bzw. die 1.500,-) mit den genannten Schäden überhaupt wert? Alternativ kann ich das Auto weiterfahren bis nichts mehr geht, aber dann krieg ich vermutlich garnichts mehr und muss mir ohne funktionierendes Auto ein neues besorgen, so lange will ich nicht warten. Der TÜV steht bald an und da sollte er sicher durchkommen, ich könnte also das Auto mit 2 Jahren TÜV verkaufen/tauschen. Was würdet ihr mir raten, ist die Zylinderkopfdichtung zu richten überhaupt so teuer? Geändert von b2roots (04.03.2018 um 08:51 Uhr) | |||
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