ABER: Die 20% beruhen darauf, das eine Ergünzungsuntersuchung durchgeführt wird.
Jetzt mal unter uns Gebetsschwestern:
Was will der Prüfer denn noch mehr prüfen, was er nicht so auch schon zu prüfen hat, nach alten und neuen Richtlinien? Die 20% sind ja der Mehraufwand für die besagte Ergänzungsuntersuchung... Alle relevanten Sachen werden so schon durch die HU abgedeckt.
Komische Nummer, obwohl ich sicher weiss, das hier bislang keiner ne Probefahrt gemacht hat ( die prüfer, die zu uns kommen )....
ABER: Die 20% beruhen darauf, das eine Ergünzungsuntersuchung durchgeführt wird.
Jetzt mal unter uns Gebetsschwestern:
Was will der Prüfer denn noch mehr prüfen, was er nicht so auch schon zu prüfen hat, nach alten und neuen Richtlinien? Die 20% sind ja der Mehraufwand für die besagte Ergänzungsuntersuchung... Alle relevanten Sachen werden so schon durch die HU abgedeckt.
Komische Nummer, obwohl ich sicher weiss, das hier bislang keiner ne Probefahrt gemacht hat ( die prüfer, die zu uns kommen )....
An der tatsächlichen Durchführung der Hauptuntersuchung ändert sich überhaupt nichts, wenn der Termin um mehr als zwei Monate verstrichen ist. Das geben die Prüfer sogar zu. Diese 20 Prozent Aufschlag haben die Prüforganisationen der Politik abgetrotzt, weil ihnen durch die nicht mehr stattfindende Rückdatierung bei verspäteter Vorführung Gebühren entgehen. Und die Politik hat sich darauf eingelassen.
Die Prüforganistionen mögen gut darin sein, wenn es um Sicherheit geht. Aber noch viel besser sind sie, wenn es darum geht, ihre finanziellen Schäfchen ins Trockene zu bringen. Wie vehement haben sie sich für eine jährliche HU für ältere Fahrzeuge eingesetzt! Zum Glück haben ihnen die EU und der deutsche Verkehrsminister in diesem Punkt einen Strich durch die Rechnung gemacht.