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Hi zusammen, daher mach ich, bevor ich auch nur eine Schraube löse (außer bis zu den Kerzen) eine Kompressionsprüfung, um sicher zu gehen, dass da nix is. Und wenn der Wasserstand sich auch nicht geändert hat auf dem Weg in die Werkstatt (gut und gerne 50 km), dann fahre ich wieder nach Wiesbaden und geb die Koppdichtung wieder zurück. Es ist auch so, dass zwei Werkstattmechaniker meinen, dass da doch was sein könnte, aber so richtig festlegen wollte man sich nicht. Einer will für die Diagnose 70 Tacken sehen. Wenn er da die Kopfdichtung findet, wäre ich bei knapp 600 Euro, und wenn geplant werden muss, bei 700. (500 Euro für Koppdichtung, Öl, Kühlmittel, Arbeit, 80 Euro für Planen, 70 Euro für die Diagnose vorher). Da stellt sich schon die Frage, qui bonum, also ob er die Koppdichtung machen will, weil sie bei meinem nicht so schwer is und Kohle bringt? Naja, ich hab mir schon gedacht, dass ich die Schraube nicht zwingend lösen muss. Aber wenn ich den Kopp ohnehin schon offen und unten habe, dann kann ich ihn auch gleich revidieren und zB die Simmerringe, die Deckeldichtung (die sifft definitiv) und die selbstdichtenden Schaftbolzen gleich mitmachen. Die waren beim Satz dabei. Komisch btw, dass die Zylinderkopfschrauben, die man ja zwingend ersetzen sollte, nicht beim Satz beiliegen. Achso, der Mechaniker mit den 70 Tacken meinte auch, dass da Rost im Kühlerkreislauf sei und das von der defekten ZKD herrühren könnte. Ist das richtig? Das kann ich mir so gar nicht vorstellen irgendwie Viele Grüße und nochmals danke! Seemawn Geändert von seemawn (19.11.2014 um 15:09 Uhr) | ||
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