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| Golf-Tieferleger |
OK. dann werden wir mal sachlich! Wird eine Sturzadapterplatte verbaut, so ist keine Verschraubung gewährleistet, wo der Schraubenkopf vollständig aufliegt - bei geringem Winkelversatz mag dessen vollständiges Aufliegen stattfinden: aber nur mit dem Kompromiss, daß sich die Schraube verbiegt. Für sowas wurde solch eine Verschraubung niemals vorgesehen und die Schraube wird nicht verwendungsspezifisch verwendet - dessen eigentliche Nennwerte sollten dann nicht mehr einforderbar sein. Wird der Winkelversatz weiter erhöht, so wird trotz "Verbiegen" der Schraube auch keine vollständige Auflagefläche mehr erfolgen. Das bedeutet, das sowas zu einer unsicheren Schraubverbingung wird, wo man die Wahl zwischen "zu lose" oder "Abreißen der Schraube" hat. Rein konstruktiv ist sowas unproblematisch lösbar, wenn auf der "Schraubenkopfseite" dieser Winkelversatz mit geeigneten Mitteln ausgeglichen wird. Aufgrund dessen Struktur dort, sind diese "geeignete Mittel" in der Fertigung wesentlich aufwendiger als die Sturzadapterplatte selbst. Aber es soll ja die Sturzadapterplatte vermarktet werden! Mit ordentlicher und sicherer Verschraubung wird der Verbau von solchen Sturzadapterplatten mindestens das doppelte kosten! Und dann wird der "ganze Mist" auch unattraktiv für de Leute, die einfach nur noch hinten 3mm runterwollen! Und eigentlich geht es doch nur um paar Millimeter Tieferlegung hinten und das erkauft mit einer "Zeitbombe" mit erhöhtem Reifenverschleiß und wahrscheinlich auch garantiert keinem besserem Fahrverhalten! So und jetzt bin ich für jegliche Beleidigungen eurerseits bereit! Gruss | |||
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