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| Gast |
Der Aufwand ist viel zu gross einen solchen Umbau vorzunehmen, du kämst billiger direkt einen GTI zu kaufen. Da fallen nicht wie bei Umbauten von Dieseln zu Dieseln kleinere Dinge an. Das fängt beim Tankstutzen an übers ganze Kraftstoffsystem bis hin zur Elektronik im Tacho. Zur Diskussion Sportlichkeit. Benziner sowie Dieselmotoren haben ihre Pro und Contras. Der Diesel Motor ist bekannt für sein enormes Drehmoment welches halt sehr früh anliegt was besonders bei Zugwagen beliebt ist. Was glaubt ihr aber weshalb im Motorsport kaum Diesel gefahren wird? Aus einem normalen Ottomotor kann Leistungstechnisch viel mehr gemacht werden während der Diesel mit den heuzutagen modernen Common-Rail Systemen und dazu eine Aufladung weitgehend ausgelutscht ist. Weshalb man aber diese beiden Treibstoffarten und die dazugehörigen Motoren niemals vergleichen darf und kann! Wer auf einen Drehfreudigen, eher Leistung als Drehmoment starken Motor aus ist und dazu einen richtigen Sound erleben will der soll sich nicht bei den Dieseln verlieren sondern bei den Benzinern suchen. Wer auf Drehmoment, starke Motoren die in den unteren Drehzahlen sehr stark sind und ab und an etwas ziehen möchte der soll in den Diesel Bereich gehen. Was man den Dieseln lassen muss, im Bereich Leistungstuning sind sie wesentlich einfacher da bereits Aufladung vorhanden --> grösserer Turbo, andere Düsen etc. Beide Motorenarten sind mit genügend PS und modernen Einrichtungen zu erleben im Golf 3, siehe ABF mit sequentieller Motronic Einspritzung und Turbodieseln mit 110 PS und schönen 235Nm Drehmoment. Die Treibstoffart sollte sich nach den Bedürfnissen des Besitzers richten nicht nach ich muss das und das. Auf Kurzstrecke einen Diesel? Nein danke weshalb es bei mir z.B. immer einen Benziner geben wird. Freundliche Grüsse Pat Geändert von Buddy90210 (26.02.2012 um 22:39 Uhr) | ||
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