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| | #141 | |||
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| Helfersyndrom |
du solltest mal das öl im Kompressor wechseln. Ich habe das Gefühl, dass die Nachfüllerei mit dem Kältemittel nicht ausreicht. Also wnen du das Lager austauscht, raus mit dem Kompressor, Öl rauslaufen lassen und neu einfüllen. Dabei kannst du gleich mal den Test auf Farbe und Späne machen. Was man noch machen könnte: an dem Öl mal mit einem Magneten testen, was da an Eisenspänen drin ist. Übrigens interessiert das was du Schrottautofahrer willst, keinen Vorstand, der die Profitabilität der Firma erhöhen will. Die haben nur ein Interesse an Einsparungen und Profit erhöhen und den Bonus dafür kassieren. | |||
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| | #142 | ||||
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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
Zitat:
In der anderen Richtung sind die axialen Kräfte auf der Welle vermutlich nur sehr gering bis gar nicht vorhanden, so dass eine Anlaufscheibe mit Anlauf-Gewindeteil zum Einstellen des Axialspieles ausreicht. Ausnahme: Wenn das Lager der Riemenscheibe im Eimer ist. Das führt vermutlich zu axialen Kräften auf der Welle, die im Normalbetrieb nicht einmal zu einem Bruchteil vorkommen. Was ich aber sicherlich vermeiden werde: Beim Wechsel Des Riemenscheibenlagers das äußere Kupplungsteil mit einem Hammer auf die Welle zu treiben. Zitat:
Zitat:
Grüße Teletubby P.S.: Ich freue mich sehr über das Interesse, auf das dieses Thema hier trifft. Geändert von Teletubby (05.08.2014 um 21:10 Uhr) | ||||
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| | #143 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Noch etwas zum Thema Klimaanlage: Vor einiger Zeit hatte ich geschrieben, dass in meinem roten Variant die Klimaanlage nicht funktioniert d.h. nicht kühlt, obwohl die Magnetkupplung des Kompressors beim Einschalten der Anlage hörbar aktiviert wird. Weil ich an der Klimaanlage dieses Autos demnächst, wenn der Frontstoßfänger eh ab ist, den Flüssigkeitsbehälter/Trockner erneuern möchte, war ich heute mit diesem Auto beim Bosch-Dienst, um die Anlage entleeren zu lassen. Dabei habe ich besonders darum gebeten, genau zu erfassen, wieviel Kältemittel und wieviel Öl abgesaugt wird. Das ist wichtig, weil dieselbe Ölmenge beim Neubefüllen wieder hinzugefügt werden muss. Das Ergebnis: Es waren noch genau 100 Gramm Kältemittel in der Anlage. Von 800 Gramm, die eigentlich laut VW-Vorschrift drin hätten sein müssen. Öl wurde gar keins abgesaugt. diese Werte stehen sogar auf der Rechnung. Was man daraus lernen kann: 1. Es scheint zu stimmen, dass eine Fahrzeug-Klimaanlage jährlich bis zu 15 Prozent des Kältemittels verliert. 2. Der Doppel-Druckschalter, der die Anlage vor Schäden bewahren soll, schaltet erst dann ab, wenn so gut wie gar kein Kältemittel mehr drin ist. Mach alledem, was ich jetzt weiß, sollte man sich davor hüten, Klimaanlagen in Betrieb zu nehmen, in denen viel zu wenig Kältemittel ist. Deshalb, weil durch den Kältemittelmangel auch der Öltransport in der Anlage gefährdet ist, wodurch Schäden an beweglichen Teilen, vor allem am Kompressor, eintreten können. Freundliche Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (05.08.2014 um 21:08 Uhr) | |||
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| Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Teletubby für den nützlichen Beitrag: | G3GL90PS (05.08.2014), Ritschy4711 (05.08.2014) |
| | #144 | |||
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| Helfersyndrom |
Also wird es besser sein, das Öl im Kompressor zu wechseln, damit der Füllstand wieder erreicht wird. Ich entsinne mit noch der Aussage von 1H9, dass der ölstand im Kompressor stimmt, wenn das Öl beim Wechsel der Flüssigkeit zugefügt wird. Er hatte dann doch zuwenig Öl im Kompressor. Das Öl für die Kompressoren ist schweineteuer. Es geht wohl knapp ein Viertelliter rein. | |||
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| | #145 | |||
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| R.I.P. | Zitat:
Das stimmt ziemlich genau mit der Ölmenge überein, die ich aus einem gebrauchten Kompressor abgelassen habe. Alles das gilt für Golf 3 Klimaanlagen mit Sanden Kompressor. Wenn einer von der Firma Harrison verbaut ist, was bei einigen wenigen Golf 3 der Fall ist, dann gelten andere Gesetze. Aber nur bei VW ist das Öl schweineteuer: G 052 154 A2 Kältemittelkompressorenöl 250 ml für Kältemittel R134a, EUR 77,59 sage und schreibe. Die VW-Preise gehen mir mittlerweile auf den Keks. Dass es genau so gut, aber wesentlich preiswerter geht, habe ich inzwischen auch herausgefunden: 250 ml original Sanden Öl SP10, wie auf dem Kompressor-Typenaufkleber angegeben, für EUR 7,50 plus 4 Euro Versand: Original Sanden Klima-Öl; Klimaöl - Klimaanlagenöl PAG46 - 250ml SP10 | eBay Originaler geht es ja eigentlich gar nicht mehr. Das vorgeschriebene Öl hat übrigens die allgemeine Bezeichnung PAG46, unter der man es auch von anderen Herstellern, z.B. Liqui Moly, findet. PAG bedeutet Polyalkylenglykol, und 46 ist die Viskositätsklasse. Ja, Golf 3 Klimaanlagen und speziell deren Kompressoren sind im Moment Hauptgegenstand meines Interesses. Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (06.08.2014 um 03:36 Uhr) | |||
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| | #146 | |||
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| Helfersyndrom |
Übrigens darf das Öl offiziell nicht in den normalen Ensorgungskreislauf für Öle. Grund ist die Belastung mit dem Kältemittel (FCKW). Dass das der Hauptgegenstand deines Interesse ist, das sieht man an der Uhrzeit deines Postings. Geändert von wolfi71 (06.08.2014 um 08:32 Uhr) | |||
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| | #147 | |||
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| R.I.P. | | |||
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| | #148 | |||
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| Forenseele |
Bliebe mir noch die Frage, wie man das Öl überhaupt wechselt, muss das Kältemittel dafür auch runter oder kann man das "einfach so" machen? Meins ist noch die Erstbefüllung an Öl, ebenso ist es noch der erste Kompressor - nach 290tkm in fast 18 Jahren also etwa der doppelte Lebenserwartungswert. (der Motor als solcher liegt ja auch schon fast bei Faktor 3) Dennoch wird ein Wechsel des Öles nicht schaden, um eben den grundsätzlichen Zustand des Kompressors erahnen zu können. Meine Klimaanlage tut noch das, was sie soll, einwandfrei für Kälte sorgen. | |||
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| | #149 | |||
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| Helfersyndrom |
Kältemittel muss raus. Also absaugen lassen, dann mit leerer Klimaanlage den Kompressor abbauen aus den Öffnungen wie von teletubby beschrieben das Öl rauslassen, es müssten ca 60ml sein. Dann das neue Öl einfüllen. Wenn du die Klimaanlage ausbläst, dann achte auf die Menge an Öl, die da rauskommt. Diese Menge muss zusätzlich in den Kompressor gegeben werden. Im Neuzustand sind ca 115ml im Kompressor, die sich innerhalb der Klimaanlage verteilen. | |||
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| | #150 | |||
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| 16V |
Tschuldige Manfred, dass ich hier den OT anbringe aber ich finde es nicht korrekt diese Vermutungen zu publizieren ohne jeglichen haltbaren Nachweis. Wer hat denn eigentlich das Gerücht in die Welt gesetzt, dass das Lager im Kompi nur 150 tkm hält? Das ist bedeutend zu wenig und würde sich auch sehr deutlich zeigen, denn mittlerweile hat der größte Teil der Modellreihe diese Marke schon ein Weilchen überschritten und dieser Fehler ist nicht geläufig. Dr. Gramot: Wie kommst du beim Motor auf eine Lebenserwartung von 100 tkm? Das ist kein 1.4L mit Turbo und Kompressor, der hoch belastet ist, sondern in deinem Fall ein 1.8er Hinterweltlermotor. Wenn de da nachm Wasser, nachm Öl und dem Zahnriemen schaust, ist der bei 290 tkm noch lange nicht am Ende. Voraussetzung natürlich auch noch, dass man weiß, was man mit einem Verbrennungsmotor nicht machen sollte. Und ich persönlich würde dir davon abraten, das Kältemitel absaugen zu lassen um das Öl zu erneuern. Sofern die Anlage tut, was sie soll einfach so lassen und sich an deren Funktion erfreuen. Nach dem Lager für die Magnetkupplung kannst du mal schauen und dieses ggf. wechseln. | |||
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| | #151 | |||
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| Helfersyndrom |
Normal sind deutsche Autos für 200.000km konzipiert. Mercedes hatte mal die kleinen für 250.000 und die S-Klasse für 300.000km ausgelegt, aber da die Kunden das nicht honorierten, weil teurer, gingen die auch auf die "VDA-Norm". Und das ist die Zeit, auf die alle Teile des Autos ausgelegt sind und bei normaler Beanspruchung halten sollten. Wir alle wissen, dass das theoretische Werte sind. Z.B. laufen die kleinen Getriebe an den Golf (084 und 085) diese Kilometer nur, wenn der Simmering an der Schaltwelle rechtzeitig erneuert wurde. Aber sonst sollten unsere Golf, bei einigermaßen sachgerechter Pflege, diese Werte ohne große Ziopperlein erreichen. 100.000km war vielleicht mal zu Käferszeiten ein Motorleben oder zu Anfang des Golf1 mit dem kleinen 1,1l 50PS. Da ist das normal, aber beim Smart z.B. ist das schon ein guter Wert. Aber die wassergekühlten VW-Motoren gehören spätestens seit Mitte der 80er Jahre zu denen, die kaum noch vorzeitig ausfallen. Die Nebenaggregate sind viel anfälliger und da ist wohl das Lager des Klimakompressors ein Schwachpunkt. Ob der nun mit 150, 140 oder erst mit 180.000km auftritt, das ist unerheblich. Tatsache ist, dass dieses Lager eine Schwachstelle darstellt, die mit relativ geringem Aufwand zu beheben ist, bevor Folgeschäden auftreten. Wobei die Nebenaggregate inzwischen, seit es automatsiche Riemenspanner gibt, deutlich länger halten. Die Überbeanspruchung der Lager durch zu straff gespannte Riemen ist weg (Wasserpumpe, Lima). Auch Werkstätten unterlagen nämlich der Versuchung, die Riemen zur Vermeidung von Nacharbeit ein bisschen heftiger zu spannen. Damit man Ruhe hat, wenn der Riemen sich ein bisschen längt. Zumal der Folgeschaden ja wieder Umsatz versprach. Man kann das auch daran erkennen, dass praktisch keine Tauschmotoren mehr angeboten werden. Ich hatte den letzten Motorschaden an einem YP-Motor mit ca 170.000km (Audi 80 B2). Da riss ein Ventil ab. Das war ca 1994. Der letze Getriebeschaden war ein 010-Getriebe mit 285.000 im Fühjahr 1999 (Passat 32B). Geändert von wolfi71 (07.08.2014 um 09:00 Uhr) | |||
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| | #152 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
Finde es müßig darüber zu diskutieren, ob es nun 150.000 oder 180.000 Kilometer sind, weil die Folgen, wenn man es zu spät oder gar nicht tauscht, in keinem vernünftigen Verhältnis zum relativ geringen Aufwand des vorzeitigen Tausches des Lagers stehen. Immerhin riskiert man den gesamten Kompressor, wie du es selbst schon erlebt hast. Deshalb finde ich es besser, vorsichtshalber von einer geringeren Lebenserwartung auszugehen. Zitat:
Dann schau doch mal ins Internet in die Unmengen von Foren, die es gibt. Im In- und Ausland. Dort sind ausgelaufene Riemenscheibenlager von Klimakompressoren Dauerthema. Das nicht nur bei Fahrzeugen aus dem VW-Konzern, weil Sanden Klimakompressoren auch bei vielen anderen Autoherstellern eingesetzt werden. Man muss bei Google nur "Sanden Lager" und evtl. "Kupplung" oder "Magnetkupplung" eingeben. Ich habe das gefunden, als ich nach näheren Informationen über das Kugellager gesucht habe. Ich habe gerade einen Klimakompressor zerlegt, dessen Spenderauto gerade mal etwa 110.000 Kilometer gelaufen hatte. Ein gr0ßer Teil des einst im Lager gewesenen Schmierstoffes hatte sich bereits seinen Weg nach draußen gesucht und gefunden und befand sich an allen Teilen der Magnetkupplung. Grüße Manfred Geändert von Teletubby (07.08.2014 um 10:22 Uhr) | |||
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| | #153 | |||
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| Helfersyndrom |
Also fazit: Wenn man den Riemen am Auto wechselt, dann sollte man das Lager des Kompressors gleich mitmachen. Das ist sinnvoller wie die Wasserpumpe zu tauschen, weil die Folgeschäden größer sind. | |||
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| | #154 | |||
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| R.I.P. |
Noch ein paar Fotos, diesmal von einem anderen Kompressor: Außen herum die 7 Kolben des Klimakompressors in ihren Zylindern bei abgenommenen Kompressorkopf. In der Mitte eine flache Innensechskantschraube mit Feingewinde. Die ursprüngliche Position dieser Schraube kann man noch erkennen: Etwa 45 Grad links herum und so, dass die Körnermarkierungen, die die Schraube sichern sollen, übereinander stehen. Ich habe mit dieser Schraube getestet, wie groß das Soll-Axialspiel der Kompressorwelle in etwa sein muss, indem ich diese Schraube vorsichtig aus der gesicherten Position heraus rechts herum gedreht habe, bis das Axialspiel 0 war: Etwa 45 Grad. Für das Einstellen heißt das: Gefühlvoll rechts herum, bis das Spiel 0 ist und dann um etwa 45 Grad zurück. Schraube in dieser Position gegen selbsttätiges Verdrehen sichern. Bei einer Gewindesteigung, die ich mit 1,0 Millimeter gemessen habe. ergibt das ein Axialspiel der Kompressorwelle von 1/8 Millimeter = 0,1 bis 0,15 Millimeter. So sehen die Einstellschraube und besonders die Anlaufscheibe aus, wenn sie unbeschädigt sind: Ja, das gibt es auch: Rost an der Kompressorwelle. Er hat seine Ursache vermutlich in einem zu hohen Wasseranteil im Öl, das stark hygroskopisch (= wasseranziehend) ist. Die ganz linke Lauffläche ist für das Axialrollenlager, die rechte daneben ist die für das Radialrollenlager der Welle. Wiederum eine weiter rechts ist für den Wellendichtring, und die ganz rechte mit der Ausfräsung für eine Scheibenfeder ist der Sitz der Kupplungsscheibe der Magnetkupplung: Diesem Rost rücke ich in der Küche mit dem Wundermittel "Essigessenz" auf die Pelle, in der der angerostete Teil der Welle über Nacht stehen soll: Ja, in einem Altbierglas der Marke "Hannen Alt". Hier im Rheinland wird halt nicht wenig Altbier getrunken, wobei meine Lieblingsmarke aber "Becks" ist: Bin gespannt, wie es morgen aussieht. Freundliche Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (07.08.2014 um 22:35 Uhr) | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Teletubby für den nützlichen Beitrag: | Raven761 (07.08.2014) |
| | #155 | |||
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| 16V |
Hallo Manfred, ich möchte darüber nun auch nicht weiter diskutieren. Dennoch halte ich diese Angabe für zu gering. Diese Magnetkupplung soll eigentlich nicht gewartet werden und daher sollte dieses Lager auch für eine längere Laufzeit ausgelegt sein als das der Spannrolle für den Zahnriemen. Diese soll ja zusammen mit dem Zahnriemen getauscht werden - ergo kein Autoleben lang halten. Ich muss übrigens meine Aussage auch wieder zurücknehmen. Das Lager der Magnetkupplung wird meinen Kompressor nicht geschrottet haben, sondern etwas anderes. Denn nach Aktivieren der ECON Funktion und dem Abschalten des Kompressors lief das alles sehr ruhig. Das Lager der Magnetkupplung werde ich aber auch ersetzen. Da gebe ich dir Recht und sage: Sicher ist sicher. | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Mustang80 für den nützlichen Beitrag: | Teletubby (08.08.2014) |
| | #156 | |||
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| R.I.P. |
So, weiter im Text: Heute Morgen habe ich die Kompressorwelle aus der Essigessenz geholt, in der ihr unterres Ende die Nachtr zugebracht hat. Sie war, wie üblich nach so etwas, im ganzen gebadeten Bereich schwarz: Dann habe ich gesehen, dass man die Welle noch weiter zerlegen kann, indem man einen eingepressten Bolzen entfernt. Danach habe ich die feinbearbeiteten Stellen poliert. Dann sah sie so aus: Ich habe die Welle für weiterverwendbar erklärt. Seit dem weiteren Zerlegen der Welle bin ich mir auch ziemich sicher, den Grund für die Festlegung auf eine Drehrichtung zu kennen. Auf dem nächsten Bild sieht man auf die Welle von der Riemenscheibe aus. Das größere, runde Basisteil der Taumelscheibe ist mit seiner Bolzenverbindung zur Welle sichtbar. Mit Absicht habe ich diese zwei Teile für das Foto zur besseren Erkennbarkeit mit etwas Luft zwischen dem Arm der Welle und dem größeren Basisteil der Taumelscheibe im Bereich des Bolzens zusammengesteckt. Dieser Kompressor ist für die Drehrichtung "Im Uhrzeigersinn" vorgesehen. Dreht man die Welle jetzt im Uhrzeigersinn, dann schiebt der Arm die größere Scheibe, ohne dass der Bolzen auf Zug belastet wird. Würde man die Welle aber nun entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, müsste die ganze Drehkraft über den Bolzen übertragen werden. Ich möchte fast Haus und Hof dafür verwetten, dass diese Kraftübertragungsstelle bei einem Kompressor, der für die Drehrichtung "Entgegen dem Uhrzeigersinn" vorgesehen ist, spiegelbildlich ausgeführt ist. Freundliche Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (08.08.2014 um 16:09 Uhr) | |||
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| | #157 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Habe gestern an meinem roten Variant im Bereich des Klimakompressors zwei Dichtungen erneuert und ein anderes Überdruckventil eingebaut. Denn es hingen dort schonmal hellgelbe Öltropfen. Jetzt ist alles in Frage kommende neu gemacht. Heute habe ich noch den Trockner der Klimaanlage erneuert. Dazu muss der vordere Stoßfänger abgebaut werden: Der Trockner sollte immer dann erneuert werden, wenn der Kältemittelkreislauf der Klimaanlage geöffnet war. Aber auch sonst alle paar Jahre, weil sich das Trockenmittel mit den Jahren verbraucht. Nachdem ich jetzt an einem Kompressor gesehen habe, was für Korrosionserscheinungen an Kompressorteilen möglich sind, hat mir das die Notwendigkeit des Trocknertausches nochmal klar gemacht. Es war noch der alllererste verbaut, der jetzt knapp 16 Jahre alt war. Eigentlich wäre ich heute noch gern zum Bosch-Dienst gefahren, um die Anlage wieder befüllen zu lassen. Denn ich wüsste zu gerne, ob sie dann wieder funktioniert. Aber leider haben die heute keine Zeit mehr. Zur Erinnerung: Dieses Jahr hat die Klimaanlage gar nicht mehr funktioniert, nachdem sie im Vorjahr erst ca. 15 Minuten nach dem Einschalten gekühlt hat. Bei der Entleerung vor anderthalb Wochen hat der Boschdienst nur noch 100 Gramm Kältemittel in der Anlage gefunden; 800 Gramm hätten es sein müssen. Freundliche Grüße Teletubby | |||
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| | #158 | |||
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| Forenseele | Zitat:
Die Motoren sind auf 100-120tkm ausgelegt worden, vermutlich hat aber einer in der Lagerberechnung einen fehler gemacht und es dennoch viel zu groß dimensioniert. Es ist möglich die Lebenserwartung eines Bauteils ziemlich Betriebsstundengenau auszulegen. Mir ist durchaus bekannt, dass die 1.8l Maschinen in allen Bauformen locker 300tkm, in einigen wenigen, mir bekannten fällen, auch 600tkm und mehr schaffen, solange er ausreichend Öl und Wasser hat. Wobei "ausreichend" definitionssache ist. | |||
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| | #159 | |||
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| Helfersyndrom |
Naja dieses WE brauchst du die Klima ja auch nicht. Aber wenn da Öltropfen hingen, dann dürfte auch Öl fehlen | |||
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| | #160 | |||
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| R.I.P. | Zitat:
Grüße Manfred | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Teletubby für den nützlichen Beitrag: | wolfi71 (17.08.2014) |
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