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| R.I.P. |
Hallo! Um den Zusammenbau vorzubereiten, habe ich gestern und heute ein bisschen Zeit damit verbracht, den Zylinderblock sauberzumachen. Denn, wie ich es schon gesagt hatte: Beim Zusammenbau möchte ich keine schmutzigen Hände bekommen. Und keine Schrauben festdrehen, wobei es knirschende Geräusche gibt. Es mag sich vielleicht beknackt anhören, aber dieses Reinigen mache ich total gerne und finde es total entspannend. Entsprechend viel Mühe gebe ich mir damit. Das war vor 40 Jahren bei VW Käfer-Motoren schon genau so. Das hat soweit auch ganz gut geklappt. Die Schwungradseite: Die fertige Vorderseite: Mit einem Spiegel habe ich mich dabei gleich auch um die Dichtfläche für die Ölwanne gekümmert: Der Anschlussbereich für den Ölentlüfter und für den Ölfilterhalter. Und die Motornummer, die man jetzt wider lesen kann: Der Anschlussbereich für die Kühlmittelpumpe... ...und für den Zündverteiler: Nur in die Zahnriemenseite habe ich nicht so viel Mühe investiert: Jetzt kommt das, was mir nicht so gut gefällt: Die Dichtfläche für den Zylinderkopf. Die groben Reste der alten Zylinderkopfdichtung habe ich mit einem Spachtel entfernt und dabei darauf geachtet, dass es keine Kratzer gibt. Als nächstes kam Schleifpapier der Körnung 400 zum Einsatz. Als letztes habe ich die Ölkohle von den Kolbenböden und von den oberen Bereichen der Zylinder entfernt. Auf den ersten Blick sieht das gar nicht schlecht aus: Doch bei genauem Hinsehen werden porenähnliche Vertiefungen um die Kühlmittelkanäle herum sichtbar: Diese Vertiefungen sind beim Darüberfühlen mit einem Finger an der Wahrnehmbarkeitsgrenze fühlbar. Ich selbst habe keine Erfahrungen damit. Deshalb frage ich hier mal die erfahrenen Fachleute: Wird das problemlos und dauerhaft dicht? Oder ist das ein Grund, sich Sorgen zu machen? Grüße Teletubby | |||
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| | #2 | |||
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| Helfersyndrom |
Das hatte mein ABU auch, das kriegst du nicht weg. Es wird dicht. Aber ich glaube, dass dein Papier zu fein war. Meines Wissens sagt VW mit Schmirgelpapier nicht feiner wie 240 ist das zu entfernen. Es darf nämlich nicht zu glatt sein. Das müsste in dem Thread stehen, in dem ich meine ZKD am ABU gemacht habe. Hattest du die Kolben zur Reinigung nach oben gefahren? Ich hatte das gemacht. Geändert von wolfi71 (03.08.2017 um 12:29 Uhr) | |||
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| | #3 | |||
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| R.I.P. |
Hallo Wolfgang, Herzlichen Dank! Das ist genau das, was ich hören wollte. Habe nämlich wenig Sehnsucht, den Zylinderblock auch noch ganz herauszuholen und zu zerlegen, um ihn nacharbeiten zu lassen. Zitat:
Das verstehe ich so, dass das Schleifpapier zwar feiner sein darf, aber nicht grober. Schleifpapier 400 ist eindeutig feiner als solches der Körnung 100. Darüber hinaus sind die ursprünglichen Fräs- bzw. Schleifspuren der Herstellung größtenteils noch da, weil ich mit dem Schleifpapier nicht so lange geschliffen habe, bis sie alle eingeebnet waren. Sondern nur so lange, bis die Reste der alten Dichtung komplett weg waren. Das habe ich immer nur in kleinen Bereichen gemacht und dann die Fläche mit dem Staubsauger abgesaugt, damit möglichst nichts in die Kanäle fällt. Zitat:
Weitere Meinungen zum selben Thema sind Willkommen! Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (03.08.2017 um 14:40 Uhr) | |||
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| | #4 | |||
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| 16V |
Mal wieder sehr schön dokumentierte Arbeit von dir. Im Gegensatz zu dir bin ich nicht so ein Fan von solchen Reinigungsarbeiten und lass es meistens einfach so (abgesehen von wirklich starken Verschmutzungen). Zitat:
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| | #5 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Danke für die beiden bisherigen Stellungnahmen zum Zustand der Dichtfläche des Zylinderblocks. Ich hoffe, dass noch mehr kommen. Zitat:
Zitat:
Grüße Teletubby | |||
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| | #6 | |||
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| Wissbegieriger |
Hi, habe ja auch bereits an verschiedenen Fahrzeugen die ZKD´s gemacht, und so manche Dichtflächen sahen nicht besser aus. Aber die waren hinterher alle dicht. Wichtig ist eben, dass die Fläche frei von alten Dichtungsrückständen ist, was ja aber bei dir der Fall ist. Da kann man ja schon von essen ![]() Normalerweise ist das in dem Zustand noch nicht nötig, den Block planschleifen zu lassen, oder Silikon HT zu benutzen (wobei ich persönlich finde, dass an der ZKD, Silikon HT schon pfusch ist). | |||
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| | #7 | |||
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| Helfersyndrom |
Da wird nicht mehr viel kommen, die, die es schon mal gemacht haben, die haben ihren Kommentar schon hinterlassen. Und wenn man bedenkt, wie rau dioe Oberseite des Blocks ab Werk ist, da ist doch so ein bisschen Unebenheit nicht wirklich ins Gewicht fallend. Übrigens würde ich an deiner Stelle nicht auf die Idee kommen, den Kopf mit einem Lineal auf Verzug zu prüfen. Lass es einfach sein. Wenn du den kopf vorschriftsmäßig abgenommen hast und der war vorher dicht, dann ist der nun nicht verzogen. Also mach dir über so einen Unsinn keine Gedanken. Das Reinigen der Kolbenböden wird dir nichts bringen, weil in ein paar hundert Kilometern sehen die gleich aus. Und am besten stellst du den Kolben an den Zylindern, an denen zu arbeitest, nach oben. Wenn du die Zylinderwand reinigen willst, ein fuselfreies Papiertuch für die Werkstatt mit etwas Motoröl getränkt ist optimal. | |||
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| | #8 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
Zitat:
Zitat:
Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (04.08.2017 um 09:11 Uhr) | |||
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| | #9 | |||
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| Golfbegeisterter |
Ich kann mich den bisherigen Kommentaren nur anschließen und bin auch der Meinung das die Unebenheiten nicht sonderlich die Funktion beeinträchtigen. Habe mittlerweile auch schon mehrere ZKD´s, Fahrzeughersteller übergreifend, getauscht. Da waren Motoren bei die jenseits der 350 tkm waren und teilweise genauso aussahen. Laufen alle noch und verbrauchen weder Wasser noch Öl. Wichtig ist das alle Dichtflächen schön sauber sind. Bei Operationen am offenen Herzen lege ich persönlich auch immer sehr viel Wert auf sauberes Arbeiten. Aber da brauch man sich bei dir ja keine Sorgen machen. | |||
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| | #10 | |||
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| Schwarzfahrer |
Solange die Kanten absolut i.O. sind (An einem e36 waren die mal "ausgebrochen") würde ich da die neue Dichtung montieren. | |||
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| | #11 | |||
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| Forenbibel |
Hey Manfred, sorry für die späte Antwort. Persönlich muss ich sagen, toll sehen die Ränder nicht aus. Ob ich dafür den Block ausbauen würde und das Ding fräsen lassen würde? Eher nicht. Ich würde den so wieder zusammen setzen und fahren. Für einen ehemaligen Arbeitgeber habe ich auch schon viel schlimmere Motoren wieder zusammenbauen dürfen, die danach auch wieder gefahren sind. Falls es dann irgendwann doch deswegen Probleme geben sollte - woran ich nicht glaube - kann man immer noch mal den Motor raus holen. Geändert von franz-werner (04.08.2017 um 21:05 Uhr) | |||
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| | #12 | |||
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| Golf-Liebhaber |
Die minimalen Auswaschungen um die Kühlkanäle sind Kavitations Schäden durch ungeeignete oder zu wenig Frostschutz. Leider häufig zu beobachten bei Cabrio PKW, die hauptsächlich im Sommer bewegt werden. Die Leute denken das bei reinem Sommerbetrieb weniger oder kein Frostschutz benötigt wird, da da Fahrzeug sowieso nicht im Winter bewegt wird. Das tut in deinem Fall aber keinen Abbruch, die Dichtfläche sieht noch ganz ok aus, solange die Blasen die ZKD noch nicht unterwandern, ist kein Handlungsbedarf angezeigt. Allerdings sorgen machen muss man sich um diese Stelle: Das kann man auf dem Foto nicht wirklich erkennen, ist das auf dem Foto blos Verfärbung um den Kanal, oder ist dort Auswaschung? | |||
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| | #13 | ||||||
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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
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Grüße Teletubby P.S.: Die 10 Zylinderkopfschrauben vor dem Eindrehen einölen oder nicht? Die VW Reparaturleitfäden schreiben nichts davon, obwohl dort bei anderen Schraubverbindungen ausdrücklich darauf hingewiesen wird. Einbauempfehlungen von Herstellern von Zylinderkopfdichtungen (z.B. Elring) sehen Einölen der Schrauben vor. Geändert von Teletubby (05.08.2017 um 10:48 Uhr) | ||||||
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| | #14 | |||
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| Wissbegieriger |
Hi Manfred, Zitat:
Kenne ich eigentlich auch nicht anders. Geändert von Rennrudi (05.08.2017 um 10:36 Uhr) | |||
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| | #15 | |||
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| Helfersyndrom |
Die Schrauben, die damals in meinem Satz dabei waren, die waren eingeölt. Ich habe die so wie sie waren benutzt. | |||
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| | #16 | |||
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| Wissbegieriger | Zitat:
und die neuen Schrauben dafür waren in einer sehr stabilen und durchsichtigen Tüte eingeschweißt, und die schwammen im Öl (Original Mercedes Teile). Einige Hersteller Ölen die Schrauben schon ab Werk. Wenn ich mich richtig erinnere, sind z.B. die von Reinz auch bereits vorgeölt, aber da war so wenig drauf, das beim händeln damit wieder etwas von dem Öl abgewischt wird. Vielleicht war das auch nur drauf, um vor Flugrost zu schützen. Direkt vor dem einschrauben nochmal zu benetzen, kann in so einem Fall nicht schaden Geändert von Rennrudi (06.08.2017 um 10:56 Uhr) | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Rennrudi für den nützlichen Beitrag: | Teletubby (06.08.2017) |
| | #17 | |||
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| R.I.P. |
Hallo! Zitat:
Auf den ersten Blick sehen die Erscheinungen um die Kühlmittelkanäle aus wie Unebenheiten. Sie sind aber praktisch nicht zu fühlen, auch nicht bei sehr aufmerksamem Fühlen mit der Fingerkuppe und dem Fingernagel. Also scheinen sie doch eher Verfärbungen zu sein. Deshalb steht für mich jetzt fest, dass ich das so zusammenbauen werde. Dass da etwas nicht dicht wird, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Danke an alle, die sich dieser Sache angenommen haben! Zitat:
In den VW Reparaturleitfäden ist es immer ausdrücklich angegeben, wenn Schrauben vor dem Eindrehen eingeölt werden müssen. Bei den Zylinderkopfschrauben steht nichts davon. Andererseits habe ich in letzter Zeit einige Schriften von Dichtungsherstellern (z.B. Elring) gelesen, in denen es um Einbauhinweise und Schadensbilder und ihre Ursachen geht. Dort ist durchweg von von eingeölten Schrauben die Rede. Und einige spätere Dichtungsschäden werden auf nicht ausreichende Pressung der Dichtungen zurückgeführt. Das alles spricht für das Einölen. Dann habe ich gestern im Motorraum noch zwei Bereiche saubergemacht: Das Innengelenk der rechten Antriebswelle, um es später ohne schmutzige Hände an den Gelenkflansch des Getriebes anschließen zu können: Und die Rückseite des Zylinderblocks: In der Vergangenheit muss es im Motorraum dieses Autos mal Ölnebel oder ähnliches gegeben haben. Woher, weiß ich nicht. Das hat einen Nachteil und einen Vorteil: Der Nachteil ist stärkere Öl-Dreck-Kruste fast überall. Das ist der Hauptgrund dafür, das ich es sauber mache. Der Vorteil: Das hat sehr korrosionsschützend gewirkt, so dass sich fast alle gereinigten Teile in einem ungewöhnlich guten äußeren Zustand präsentieren. Inzwischen habe gestern ich nach gefühltem ewigen Demontieren endlich mal sachte mit dem Zusammenbau begonnen. Die neu verzinkten Teile des Motor-Massepunktes, festgezogen mit 25 Nm: Und der ebenfalls neu verzinkte Doppel-Gewindebolzen zur Befestigung zur der Servopumpenhalterung, Anzugsdrehmoment auch 25 Nm: Und noch etwas größeres, die Schaltumlenkung, die ich schon vor einiger Zeit einbaufertig gemacht hatte, konnte jetzt auch rein. Es ist toll, die Schaltumlenkung bei ausgebautem Getriebe einzubauen, weil man phantastisch gut drankommt: Das Hitzeschutzblech über dem Lenkgetriebe ist neu. Das alte ist verbogen worden, weil ich den Auspuff darauf abgelegt hatte. Dummerweise ist das Blech an dieser Stelle doppelwandig, wodurch es sich nicht einfach richten lässt. Deshalb habe ich den Auspuff jetzt im Bereich des Katalysators vom Boden aus abgestützt. So ist der Zusammenbau jetzt ganz nach meinem Geschmack: Gepflegt, ohne schmutzige Hände und ohne knirschende Schrauben. Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (06.08.2017 um 14:26 Uhr) | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Teletubby für den nützlichen Beitrag: | Herby50 (08.08.2017) |
| | #18 | |||
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| Schwarzfahrer |
Schmeiss diesen Strohhalm, äh Hosenrohr aus dem Wagen! Ebenso den Kat. Gleich auf die 1,6l/2,0l Anlage umbauen, dann dreht der Motor einfach freier oder anders gesagt schneller hoch. Das gibt dem trägen Aggregat endlich etwas Dynamik. Jetzt kommst du ja sowieso sehr gut an alles heran. Macht natürlich einen Krümmer mit zweiflutigem Ausgang erforderlich. | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu GTFahrer für den nützlichen Beitrag: | winner (25.10.2021) |
| | #19 | |||
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| Helfersyndrom | Zitat:
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| | #20 | |||
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| Wörtherseefahrer | Zitat:
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