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Darum geht's doch gar nicht: Wenn Du pulsierende/oszillierende 10A oder 8A durch den Serienklingeldraht quetscht, entstehen unvermeidlich kleine Spannungsschwankungen. JEDE Endstufe, ob Home Audio oder Car Audio, reagiert darauf mit Klangverschlechterung, verwaschenem Klangbild, unkonturiertem Bass ... messbar auch mit verringertem Daempfungsfaktor (also dem Reziprok des Innenwiderstandes der Endstufe). Es war in den 80ern durchaus ueblich, Luxman-Verstaerker (meist den L410) mit grosseren Kondensatoren zu "tunen" - eben WEIL die bessere Stromversorgung den an sich schon guten Klang positiv beeinflusst. Klanglich ist ein Radio mit BETRIEBENEN internen Endstufen am Serienkabel ein Klangkiller - es sei denn, man hoert nur bassfreie Steichquartette und Countertenoere. Das trifft nicht nur den Leistungszweig, auch die D/A-Wandler, der Audioprozessor und die Vorverstaerkerstufen moegen schwankende Spannungen gar nicht in Bezug auf die verbleibende Klangqualitaet. Den "schmutzigen" Serienkabelstrom aus dem Polverteiler, der von allen moeglichen Einstreuungen nur so strotzt, sollte man sich auch nicht antun, soetwas greift man direkt an der Batterie ab. Wenn Du das alles ernsthaft bestreiten willst, brauchen wir gar nicht erst weiter zu diskutieren; geh' auf einen bum-bum db-Contest und lass mich 'richtig' Musik hoeren, wie es sich gehoert. Ich hab uebrigens meine Cinch- und Stromkabel in EINEM Kabelschacht liegen, ohne dass die Anlage pfeift. Stabile, gemeinsame Massepunkte, Vermeidungen von Brummschleifen und Potentialfehlern, stabile Radiostromversorgung mit "sauberem" Strom etc., dann geht das auch auf diese Weise postwendend problemfrei. N8, Carsten Und NATUERLICH brennt die 10A-Sicherung nicht durch, dazu ist eine Schmelzsicherung viel zu traege. | ||
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