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| Golf Allgemein Allgemeine Themen des Golfs gehören in dieses Forum! |
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| | #1 | |||
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| Tuning-Freak |
Jo mein Bruder hat seinen 3er auch verschrotten lassen. Aber bei dem war auch ständig was kaputt. Allein in seinen letzten 2 wochen war die Servopumpe, Servoölbehälter und ne Klemme am Auspuff kaputt. Und sobald in der nacht die temperaturen weniger als 0 waren sprang das Auto so gut wir gar nicht an. | |||
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| | #2 | |||
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| Forenbibel |
Traurig oder eher dumm ist nur, dass zum Teil Autos abgewrackt werden, die wesentlich mehr wert sind als 2500 €. Die Fotos passen auch zum größten Teil gar nicht zu den Autos, denn es werden wohl kaum 2003er Fiesta, Passat 3B, Vectra B oer Golf 4 abgewrackt werden. Hätte ich das Geld für einen Neuwagen gehabt, hätte ich meinen Golf auch abgewrackt. So habe ich zu einem 2005er Modell gegriffen, also auch noch relativ neu und ein Unterschied wie Tag und Nacht im Vergleich zum Golf 3. Für einen 97er TDI mit 270000 km kriegst du heute nichts mehr... | |||
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| | #3 | |||
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| Foren Yungtimer |
Da fehlt bei mir aber einiges, Sportsitze,Airbag,efh ,Lenkradverstellung,Beheitzbare scheibendüsen gibts bei nir alles nicht. mfg benni | |||
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| | #4 | |||
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| Golf-Tieferleger |
meiner is jetzt auch wech =) die 214.000 hat er aber noch geschafft =) er musste seinen 3 generationen jüngeren bruder platz machen =) | |||
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| | #5 | |||
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| *total bekloppt* |
ebent vom Golf wurden mehr verkauft also vom passat oder twingo oder sonst was ist klar das es dann auch öfters verschrottet würd | |||
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| | #6 | |||
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| Cruiser |
Ist doch gut das selbst in so Zeiten noch der Golf für wirtschaftlichen Aufschwung sorgt ;-) | |||
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| | #7 | |||
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| Super-Moderator |
Ja auch ein Golf wird nicht jünger. Wenn man mir einen neuen Audi dafür bieten würde, würde ich auch nicht Nein sagen. Das schlimm daran ist doch eigentlich gegen was die den guten Golf tauschen. Dacia, Fiat, Peugeot, Citroen, Ford. Da muss ich sagen dann doch lieber einen neuen Opel die haben wenigstens gute Motoren und rosten auch nicht mehr so schnell. MFG GolfRacer04 | |||
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| | #8 | |||
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| Hilfebietender |
je mehr geschrottet werden, desto mehr ersatzteile, weil ja ansich alle vorher entkernt werden, wenn nicht vom besitzer, dann vom schrotti | |||
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| | #9 | |||
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| Forenbibel |
also ich war heute beim schrotti und hab mir paar teile geholt. hatte ne riesen auswahl an golf 2 und golf 3.... . | |||
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| | #10 | |||
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| Hilfebietender | Zitat:
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| | #11 | |||
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| Cruiser | Zitat:
![]() In Punkto Sicherheit hat sich schon sehr viel getan. Der erste große Schritt waren die Gurte, der zweite die Airbags und jetzt eben die ganzen Sachen wie ESP und Airbags quasi an jeder Stelle im Auto. Zitat:
Andererseits dürfte man sich dann aber wohl nie ein Auto kaufen denn selbst wenn man sich ein für heutige Begriffe extrem sicheres Auto kauft hat man in zehn Jahren ein Auto das nur mehr so sicher ist wie der alte Golf heute... Mir persönlich reicht der Lenkradairbag. Gegen Seitenairbags und ABS hätte ich mich zwar auch nicht gesträubt aber man kann halt nicht alles haben. | |||
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| | #12 | |||
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| Helfersyndrom |
Also der Golf3 war der Golf, an dem VW sehr viel für die Sicherheit getan hat. Das mal vorweg. Die ganzen Dinge für die Insassensicherheit wie Prallsack (der Name Airbag war, wie sich jetzt herausstellt, ein marketingtechnischer Gau eines anglophilen Marketingchaoten von Mercedes), Gurte, Kopfstützen, Knautschzonen oder Entschärfung der Innenräume haben viel gebracht. Das ist die passive Sicherheit. Im Bereich der Aktiven Sicherheit haben Dinge wie ABS oder ESP die physikalischen Grenzen für die Autos näher erreichbar gemacht. ESP verhindert den Abflug, aber nur innerhalb der Grenzen, die machbar sind. Wer mit 190 in eine Kurve mit 20m Radius gehen will, der wird das auch mit ESP nicht schaffen, sondern abfliegen. Und bei ABS war nicht der kürze Bremsweg das Ziel der Entwicklung, sondern die Lenkbarkeit zu erhalten. Zusätzlich wird der Reifen an der Grenze der Reibung mit dem optimalen Schlupf (ca 3%) betrieben. Das verkürzt den Bremsweg. Man kann aber theoretisch diese Werte auch manuell erreichen. Nur der Normale Autofahrer ist damit völlig überfordert, besonders in einer Notsituation. Für die Verkürzung des Bremswegs ist ein Bremsassitent wie er z.B. bei Mercedes eingebaut ist, weitaus wichtiger. er tritt nämlich in einer Notsituation die Bremse tatsächlich voll durch, die Autofahrer meist nicht. In jedem Sicherheitstraining lernt man nämlich, wie man die Brems in der Notsituation zu treten hat. Das Bremspedal voll durchschlagen mit Anlauf. Nur so erreicht man die maximale Verzögerung der Bremsanlage. Sehr viele Autofahrer kommen irgendwann in die Werkstatt und jammern, dass die Bremse vorhin pulsiert und gebrummt hat. Da hat bei denen zum Teil nach Jahren, zum ersten mal das ABS angesprochen und geregelt. Die fahren jahrelang rum und brauchen das nicht, weil die nie an die Grenzen der Physik gekommen sind. Sehr viele Unfälle wären zu verhindern, wenn die max. Leistung der Bremsanlage auch genutzt würde. Selbst mit ABS werden die Bremsen nur sehr selten voll getreten und damit kann der kürzeste Bremsweg nicht erreicht werden. Egal ob mit oder ohne ABS. Wolfgang | |||
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