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Alt 03.05.2019, 18:40 #1
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Ich habe zwischenzeitlich auch die Antwort von Sandtler erhalten, dass kein Dichtring erforderlich ist, da das Gewinde konisch und somit selbstabdichtend ist.

Habe den Geber soeben montiert. Ich hatte zuerst den linken Geber erneuert und daher ungefährt im Gefühl, wann die 20NM als Vorgabe erreicht waren. Der Geber hat bei mir noch relativ viel Restgewinde und liegt nicht auf Block. Ist das bei Dir / Euch auch so?

Dann noch einmal kurz zur Sicherheit. Gelbe Leitung an den linken Sensor und die blaue an den rechten, korrekt?
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Geändert von viktorio (03.05.2019 um 18:44 Uhr)
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Alt 03.05.2019, 18:59 #2
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Hallo!

Zitat:
Zitat von viktorio Beitrag anzeigen
Ich habe zwischenzeitlich auch die Antwort von Sandtler erhalten, dass kein Dichtring erforderlich ist, da das Gewinde konisch und somit selbstabdichtend ist.
Geber mit konischem Gewinde sollte man sehr gefühvoll und nicht zu stark anziehen, weil sonst das Innengewinde aufgeweitet wird. Das war schon bei VW Käfer Öldruckschaltern so. Wenn sie zu fest angezogen worden waren, gab es Fälle, dass man das wegen des aufgeweiteten Innengewindes nicht mehr dicht bekam. In Einzelfällen gab es sogar einen Riss im Bereich des Gewindes.

Freundliche Grüße
Teletubby

Geändert von Teletubby (03.05.2019 um 19:01 Uhr)
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Alt 03.05.2019, 19:07 #3
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Zitat:
Zitat von GT_Variant Beitrag anzeigen
Ich meine da kommt kein Dichtring rein, da es ein konisches Gewinde hat.
Hab es auch so montiert. Bin allerdings noch nicht damit gefahren.
Das heißt also im Umkehrschluss, dass das verbleibende Restgewinde so ok ist, da ich mir sicher bin, dass ich die 20NM schon erreicht hatte. Hast du evtl. auch noch eine Antwort zu der Belegung der Leitungen?
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Alt 03.05.2019, 19:14 #4
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Zitat:
Zitat von viktorio Beitrag anzeigen
Das heißt also im Umkehrschluss, dass das verbleibende Restgewinde so ok ist, da ich mir sicher bin, dass ich die 20NM schon erreicht hatte.
Ja, bei Gebern mit konischem Gewinde ist es normal, dass sie nicht bis zur Anlage des Gebers am Gegenstück angezogen werden. Im Gegenteil: Wenn man sie so weit anziehen würde, wäre das do gut wie immer zu stark. Trotzdem würde ich nach den ersten Laufminuten des Motors mal einen Blick auf diese Stelle werfen, um zu sehen, ob alles dicht ist.


Zitat:
Zitat von viktorio Beitrag anzeigen
Hast du evtl. auch noch eine Antwort zu der Belegung der Leitungen?
Sind keine Markierungen, Beschriftungen, Buchstaben o.ä. neben den Anschlüssen? Wenn nicht, dann würde ich einfach mal mit einem Multimeter im Ohmbereich nacheinander von beiden Anschlüssen aus zum Gehäuse, Zylinderblock o.ä messen. Bei Öldruckschaltern ist es meistens (aber nicht immer!) so, dass sie im drucklosen Zustand geschlossen sind = Widerstand in der Nähe von Null Ohm

Geändert von Teletubby (03.05.2019 um 19:15 Uhr)
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Alt 03.05.2019, 19:19 #5
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Habe nach langem Suchen ein Bild gefunden, wo die Farben der Leitungen ersichtlich sind.

Die von mir genannten 20NM scheinen aber falsch zu sein. Ich habe nach Deinem Post noch einmal recherchiert und folgende Angaben gefunden:

Öldruckschalter 10 Nm
Öldruckschalter 16 V 25 Nm

Gelten für den VR6 die 25NM oder aber die 10NM?

Viele Grüße
Viktor
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Alt 03.05.2019, 19:25 #6
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Zitat:
Zitat von viktorio Beitrag anzeigen
Die von mir genannten 20NM scheinen aber falsch zu sein. Ich habe nach Deinem Post noch einmal recherchiert und folgende Angaben gefunden:

Öldruckschalter 10 Nm
Öldruckschalter 16 V 25 Nm

Gelten für den VR6 die 25NM oder aber die 10NM?
Die Anzugsdrehmomente in den VW Reparaturleitfäden gelten nur für die originalen Öldruckschalter mit nicht-konischem Gewinde und mit Dichtring. Für Teile mit konischem Gewinde gelten fast immer viel niedrigere Anzugsdrehmomente. Da sollten der Hersteller oder der Händler des Gebers mit dem konischen Gewinde etwas zu sagen können. Dabei wird aber vermutlich auch eine Rolle spielen, ob man sie in ein Gegenstück aus Stahl oder aus Leichtmetall eindreht.
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Alt 03.05.2019, 19:30 #7
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Ich habe neben dem Geber mit dem konischen Anschluss auch noch den originalen Öldruckschalter getauscht, daher meine Frage.
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