Ich arbeite auch auf böcken. Wir haben schon ganze autos in der halle auf böcken geschlachtet bzw. bauen diese so wieder auf. Klar wäre eine Hebebühne manchmal angenehmer. Wenn man das auto aber vernünftig aufbockt, fehlt da gar nix.
Was ich immer gern mache: Wenn ich das auto abgestellt habe auf dem Bock, pack ich mal dran und rüttel mit aller Kraft am auto. Wenn dann nix wegrutscht, sollte auch nix passieren wenn man drunter liegt.
Wichtig ist eben, gegen wegrollen sichern (1. gang drin, handbremse gezogen und keile untergelegt), vernünftige böcke verwenden und korrekt ansetzen, je nach Gusto, wenns einem ein besseres gefühl gibt, noch eine alte felge unter den schweller legen. Dann hat man noch etwas mehr überlebensspielraum falls das ding wirklich vom bock runterkommt.
Und als tip: Eine karosse, die leer ist bis auf den motor kann man hinten sehr leicht aushebeln wenn sie auf böcken steht.