Auf den ersten Blick erscheint es zielführend, einfach eine Lampe mit höherer Leistung einzusetzen. Allerding geht bei einer konventionellen Glühlampe mit steigender Leistung auch immer eine höhere Wärmestrahlung einher.
Du planst, fast doppelt soviel Leistung an einem Einbauort abzufordern, der nur für 10 Watt ausgelegt ist. Die Sicherung (S21, 15A) ist dabei nicht das Problem - das liegt woanders: Die Platine, die die Sofittenlampe der Innenleuchte beherbergt, ist eine ganz einfache Industriequalität: Phenolharz-Hartpappe.
Schaut man sich diese Platinen mal genauer an, sieht man, dass sie schon gut angebräunt sind. Mit 18 Watt riskierst du, dass dir diese Platine wirklich durchschmort. Daher ist das keine Option.
Ich schlage einen anderen Weg vor: Eine 10-Watt-Lampe benötigt nur 0,85 A Strom, so dass die Sicherung noch Reserven bietet (auch wenn die Instrumentenbeleuchtung noch mitdranhängt).
Ich schlage vor, die 10 Watt-Lampe der Innenbeleuchtung zu belassen und je eine weitere Innenleuchte über jede Fronttür. Diese koppelst du dann parallel an die bereits vorhandene Innenleuchte - fertig.
Schaut man sich diese Platinen mal genauer an, sieht man, dass sie schon gut angebräunt sind. Mit 18 Watt riskierst du, dass dir diese Platine wirklich durchschmort. Daher ist das keine Option.
Hallo!
Das sehe ich genau so. Ich habe auch schon viele Innenleuchten gesehen, bei denen die Platine auch durch die normale Glühlampe bereits im Anfangsstadium des Kokelns war.
Das lässt ziemlich sicher darauf schließen, dass die Innenleuchte bereits mit der normalen Glühlampe wärmemäßig am Rande der Belastbarkeit betrieben wird.