Dann rechne mal 4x 3,3V =) kommt auf 13,2.
Hält bei mir schon jahrelang. Man sollte unbedingt beachten, dass ab einer bestimmten Anzahl der LEDs(natürlich in Anhängigkeit von der Strom/Spannungsquelle) die Notwendigkeit eines Vorwiderstandes bei einer Reihenbeschaltung nicht mehr gegeben ist.
Erklärung:
Sofiten sind Mist. Meist viel zu dunkel.
will ja jetzt nicht einen auf besserwisser oder so machen, aber ich studier elektrotechnik, leds waren auch schon öfter thema in vorlesungen und die absolute (!!!) notwendigkeit eines vorwiderstandes. alles andere funktioniert vllt ne zeitlang aber der strom über der led wird viel zu groß und das macht die nicht lang mit.
was man da macht mit dem widerstand in reihe zur led (deswegen isses btw auch egal, ob der am +pol oder -pol der led hängt) ist einen spannungsteiler bauen, deswegen auch die von dir gepostete formel. damit stellt man schon mal sicher, dass man mit der spannung nicht die nennspannung der led überschreitet.
zusätzlich macht man sich zu nutze, dass in einer reihenschaltung der strom an allen bauteilen gleich ist, deswegen auch der strom der led im nenner des bruchs.
und damit hat man dann den passenden strom und die passende spannung an der led. mehrere leds in reihe mit widerstand ist zwar machbar, ich würd aber eine led immer mit eigenem widerstand betreiben, die einzelnen reihenschaltungen kann man dann aber bedenkenlos parallel schalten.